Jump to content

Leaderboard


Popular Content

Showing most liked content since 11/17/2018 in all areas

  1. 10 points
    oder sieht das nur bei mir so aus ?
  2. 7 points
    Wie bereits angekündigt werde ich in Zukunft ein Paar Tutorials erstellen in denen ich zeige wie bestimmte Reparaturen durchzuführen sind. Ich will gleich nochmal betonen, dass ich kein gelernter KFZler bin sondern ein ganz normaler Hobby Schrauber. Ich bin also für jede konstruktive Kritik dankbar und auch für weitere Tipps und Tricks offen. Bike: TM 450 SMX bj 2013 Heute geht es um das Überprüfen des Ventilspiels. Das ist sehr wichtig und wird oft zu selten gemacht, aber gerade wenn sich das Ventilspiel über die Zeit verändert kann man sehen, dass sich Material gelängt/ verändert hat. Dies kann ein Indiz dafür sein dass die Ventile sich demnächst verabschieden. Überprüfen sollte man bei jedem zweiten Ölwechsel. Aber fangen wir mal vorne an. Als erstes muss die Verkleidung und der Tank runter. Der Tank wird lediglich durch die eine Schraube vorne am Rahmen gehalten. Stecker für die Benzinpumpe und den Benzinschlauch abziehen. In der Benzinpumpe ist entweder kein Rückschlagventil verbaut oder es funktioniert nicht so wahnsinnig gut. Es wäre also schlau wenn der Tank relativ leer ist, ansonsten einen Benzinkanister bereit halten und den Tank schnell darüber halten. Als nächstes ist der Ventildeckel zu entfernen. Dieser wird durch 6 Schrauben gehalten. Eine ist sehr versteckt unter dem Kühlschlauch. An die Schrauben kommt man leider nicht gut ran, hat man einen zu dicken Bit- halter kann es passieren, dass der Inbus nicht ganz im Schraubenkopf sitzt und der Kopf durchdreht! Also unbedingt sicher stellen, dass der Bit bis zum Anschlag im Schraubenkopf steckt. Wenn man so ein Ding hat tut man sich um einiges leichter, denn ohne kommt man an die Schraube unter dem Kühlschlauch nur mit einem L Inbus hin und damit die gesamte Gewindelänge heraus zu drehen ist sehr mühsam... (Mit Verlängerung der Ratsche als Hebel am L Inbus ansetzen für mehr Kraft) Hat man nun alle Schrauben draußen kann der Deckel abgehoben werden. Dieser kann etwas fest sitzen, da es keine Ventildeckeldichtung gibt, sondern das ganze mit Dichtpaste abgedichtet wird. Das sollte dann so aussehen: An der linken Seite des Motors ist der Überlauf für die Kurbelwellen Entlüftung und eine Art Coin als Abdeckung. Diese Beiden müssen ebenfalls weg. Jetzt kann man seitlich auf die beiden Zahnräder der Nockenwelle schauen. Auf diesen findet man jeweils eine Einkerbung als Markierung, welche sich auf gleicher Höhe befinden. Also entweder am Kickstarter, oder mit hohem Gang eingelegt am Hinterrad, drehen bis besagte Markierungen auf der linken Seite bündig mit dem Gehäuse sind. Edit: Man kann auch den Zündungsdeckel der Lichtmaschine ab machen und dann per passender Nuss und Knarre an der Welle drehen um den Motor zu bewegen. Ich hab mal gehört man soll den Motor möglichst nur in die Richtung drehen in die er normal auch läuft. Ob was dran ist weiß ich nicht. Nun hat man den OT gefunden. Um das zu verifizieren kann man die Zündkerze raus drehen und mit einem Schraubendreher vorsichtig im Zündkerzenloch fühlen ob der Kolben wirklich oben ist. Edit: Eine leere Bremsenreiniger Dose aufschneiden und das Konststoff Röhrchen das sich darin befindet für das fühlen verwenden. Dieses kann weniger beschädigen als der Schraubendreher. Jetzt kann das Ventilspiel gemessen werden. Auf nachfrage meinte Andre Raab vom Supermotostore dass das Ventilspiel zwischen 0,25/0,25 und 0,15/0,20 liegen sollte. Um das Spiel zu messen geht man mit einer Fühlerlehre zwischen Nocke und der "Platte" die sich darunter befindet. Die Lehre sollte mit einem leichten Widerstand durchzuziehen sein, dann hat man den Wert der auf dem Blatt steht. Bei mir hat das Spiel gepasst, zum Einstellen kann ich also leider nicht viel sagen, außer dass man dann das entsprechende Shim wechseln muss. Wenn ich das richtig sehe muss dafür die Steuerkette entspannt werden und die Nockenwelle entfernt werden. Irgendwo darunter befindet sich dann das Shim. Dicke Messen, Differenz zum Sollwert berechnen und passendes Shim bestellen. Das wars an sich schon. Nur wieder korrekt zusammen bauen und ab die Lutzi. Als erstes müssen die Auflageflächen von Deckel und Zylinderkopf gereinigt und von der alten Dichtmasse befreit werden. Dann wird die neue Dichtpaste aufgetragen. Ich habe die Petec 97880 (rot) verwendet. Überall schön einseitig auftragen, sodass keine silberne Stelle mehr zu sehen ist. Ich habe auch in den Aussparungen für die Blende und den Überlauf Dichtpaste geschmiert, auch wenn es dort wohl nicht zwingend notwendig wäre, da hier O- Ringe verbaut sind. Nun werden die Blende und der Behälter eingesetzt: Und der Ventildeckel wieder aufgesetzt. Beim festziehen der Schrauben sollte man entweder gefühlvoll ran gehen oder einen Drehmomentschlüssel verwenden da diese schrauben im Alu Gehäuse leicht durchdrehen! Vorgeschrieben sind laut Handbuch 8Nm. Zündkerze wieder rein (ich habe diese mit 10Nm angezogen). Zu guter letzt den Tank drauf und die Verkleidung dran. Fertig! Ich hoffe der Beitrag hilft Vielleicht dem ein oder Anderen. Ansonsten gutes Gelingen und allseits sichere Fahrt! Gruß Max.
  3. 6 points
    Den habe ich wegen Dauerspam und vieler Beschwerden gesperrt.
  4. 5 points
    1. Teile im Ofen einbrennen 2. danach TK Pizza aufs Blech legen und TOTAL verbrennen lassen um den Geruch zu überdcken Das Führt zu: 1. Happy wife ! -> Du hast a. überlebt und b. durch deine Löschaktion das Haus vor schlimmerem gerettet 2. Du brauchst nie wieder kochen 3. Teile fertig Check !
  5. 5 points
    Moin. Ich werde wahrscheinlich Außenringe machen, 0.7° Winkeländerung. Das erste Muster ist schon fertig. Das Ganze ist arsch viel Arbeit und wenn wer auch welche möchte wäre es die Gelegenheit. Passt für meine ItaloHuski 50,29mm und Abstand der Außenringe im Rahmen 155mm. Grob mit dem Zollstock gemessen passt das auch für RFS KTMs. Könnte auch für FS450 passen, die Brücken sind ja anscheinend wieder kompatibel zu den RFS
  6. 5 points
    Vielleicht krieg ich ja jetzt mal die Kurve um auch die hier endlich zu montieren
  7. 5 points
    Oder für die Anhänger des redlichsten und farbenfrohesten aller Werkstoffe ->
  8. 4 points
    Für mich mal das NUP Lager zur Dokumentation, um mir zu merken, wie rum die Scheibe und der Lagerring bei der Anlieferung eingelegt waren. Jetzt geht es da weiter, wo ich letztens stehen geblieben bin. Also rechte Gehäusehälfte im Backofen bei 150° erhitzen, Lager und Lagerflächen einölen und die ersten drei Lager block einlegen. Linke Gehäusehälfte in den Backofen, nebenbei die Lager vorbereiten. Vom Kurbelwellenlager musste ja eine Deckscheibe runter und die ganze Fettpampe muss raus, dann alle Lager schön ölen. Auch hier wieder, Lagersitze ölen und die Lager ganz einfach block einlegen. Dann mal das axiale Spiel der Kurbelwellenhauptlager ausgerechnet. Wie angenommen bleibt es bei wieder Montage der gleichen und unveränderten Komponenten an Motorgehäuse und Kurbelwelle, bei den gleichen Distanzscheiben von 0,6mm. Hab dann mal meinen alten hölzernen Montagebock raus geholt, ist und war aber nie so richtig für den Dino Motor geeignet. Hat dann aber auf die Schnelle mit zwei Stahlleisten gereicht, um die Kurbelwelle ins Lager zu setzen. Zuvor natürlich die Lagerstellen nochmals gereinigt, geölt und den Lagerinnenring per Heißluftpistole erhitz. Hab das auch schon öfter per Heizpilz gemacht, geht beides. Fürs den finalen Zusammenbau, da gibt es zwei neue Unterlaghölzer. Die beiden Nockenwellenlager kommen auch noch neu. Das Lager aber über das M5 Gewinde ab zu ziehen, das ist nicht so toll. Hab mal eine Hülse gedreht, welche sich unten am Lagersitz abstützt und auch in den Lagerinnenring gleiten kann. Im ersten Bild die neue Hülse, beim Abziehen hab ich aber nochmal die alte zweiteilige Hülse verwendet. Das zweite Lager musste ebenfalls runter, auch hier ist zum Zentrumsschutz die Hülse im Einsatz. Alle Flächen der Nockenwelle vor dem Aufschrumpfen der Lager mal mit Schleifvlies abgezogen. Hier das Teilepuzzle. Das rechte Lager ging prima aufschrumpfen, das linke war mir mit der Feder vom Autodeko zu fummelig, das hab ich aufgepresst. Und wieder ist eine Baugruppe fertig.
  9. 4 points
    Micky Maus Team würde einer sagen den es hier nicht mehr gibt
  10. 4 points
    Finales geschrubbe an den Motorteilen. Dauert bei mir immer etwas länger, denn bestimmte Dinge arbeite ich gleich mit auf. Schrauben die nicht mehr taugen werden gleich zu den Teilen getütet. Neuteile die schon parat liegen, die werden auch gleich passend eingetütet, mal fix die schöne große Ölablassschraube mit Glasperlen strahle und neue Dichtringe hinzu usw. Das hält ungemein auf, spart am Schluss aber viel Zeit Alles was dabei zu ersetzen ist, das wir gleich auf die Bestellliste geschrieben. Bisher waren das zum Glück nur vier Ventilschaftdichtungen So vorbereitet liegt dann alles parat, um das Motorgehäuse wieder auf zu bauen. Mal noch was als Tipp zur Ölversorgung am Dino. Leider hatte ich auch schon mal so einen Motor in den Händen. Da manchen schwarz nicht bunt genug ist, schwebt manchen am Dino Motor vor, den Ölschlauch vom Siebflansch zur Spritzdüse für das Pleuel und die untere Hohlschraube am Flansch gegen buntes Zeugs zu tauschen. Man kann sich dazu ganz einfach eine kurze bunte Bremsleitung mit den entsprechenden Fittingen anfertigen lassen, dazu eine bunte Alu Hohlschraube. Ich hab das Zeugs noch in Blau liegen Leider entsprechen weder die Fittinge noch die Hohlschauben denen der Ölleitungen am Dino. Die Querschnitte des Bremsenmaterials sind zu klein für eine Ölleitung. Ich hab heute mir heute extra eine vorhandene Hohlschraube einer Bremse umgearbeitet zur Hohlschraube für die Ölleitung. Oben im Bild jeweils die umgearbeitete Hohlschraube, unten sieht man die kleineren Querschnitte einer Hohlschraube für eine Bremse.
  11. 4 points
    Das Öl Bohrungsupdate war an diesem frühen Ölpumpenmotor noch notwendig, bohren, ansenken und fertig. Die Ventileinstellschrauben, die hab ich an der Anlagefläche noch etwas mit 400 Schleifpapier abgezogen. Die Kipphebelachsen hatten nur optische Spuren, kurz mit feinem Schleifvlies drüber und alles war wieder schick. Die Kipphebelrollen sind tadellos und spielfrei, auch die dürfen bleiben. Die Alu Verschlusskappen der Kipphebelachsen sind auch noch n gutem Zustand, die haben nur zwei neue Edelstahl Innensechskant Verschlussschrauben bekommen. Mal ein Bild zur Dokumentation der Ventilpositionen. Gereinigt sieht der schon ganz schick aus. Die Ventilsitze sind auch nicht breit geschlagen. Die Ventilführungen muss ich noch prüfen, wenn die alten Ventilschaftdichtungen runter sind, sieht aber mal vom ersten Augenschein auch gut aus. Meist sah man schon die ausgeschlagene und ovale Bohrung der Ventilschaftführung von der Ventiltellerseite her, sieht hier noch gut aus. Die Ventile muss ich dann noch reinigen und etwas einschleifen. Schon sind alle Einzelteile fertig aufgearbeitet zum Zusammenbau. Selbst die notwendigen Frässpuren zur Zylinderkopfdichtung sind noch vorhanden. Im gesamten mal schön, einen brauchbaren und nicht tot gehunzten Gebrauchtmotor in den Fingern zu haben Da war tatsächlich noch keiner vorher dran.
  12. 4 points
    Und mal bissle Kupplungspuzzle gespielt, Husqvarna war da ja sehr erfinderisch was das angeht. Ich hab einige Kupplungen liegen und versuche gerade die Beste und brauchbarste Kombination raus zu finden. Mal so grob zu den Modellen, die Erste links im Bild, das war die, welche in meinem Motor verbaut war. Das ist noch die ältere Ausführung mit hoher Nabe, breiter Reibscheibe, breite Stahlscheibe und Federn ohne Teller mit Sechskantschraube und U-Scheibe. Nabe hat leichte Rattermarken, Anlagefläche der Reibscheibe an Nabe und Druckplatte mit leichter Abnutzung. Die Zweite ist aus einem späten 570 Motor mit niedriger Nabe, schmale Reibscheibe, schmale Stahlscheibe und Federn mit Federteller und Innensechskantschraube. Die Nabe und Druckplatte neuwertig. Die Dritte ist aus meiner 2011 SMS630 welche sehr ähnlich der ersten alten Nabe ist, mit hoher Nabe, breiter Reibscheibe, breite Stahlscheibe und Federn ohne Teller mit Sechskantschraube und U-Scheibe. Die Nabe ist etwa 1mm höher als die der alten und die fünf Federbolzen sind einige Millimeter länger als die der alten. Die erste möchte ich eigentlich nicht mehr montieren, ich hab ja besseres da. Für die Zweite hab ich zwar schale Reibscheiben aber keine schmalen Stahlscheiben mehr, also das wird auch nichts ohne Geld zu investieren. Für die Dritte Nabe, da hab ich ein gutes gebrauchtes breites Kupplungspaket mit 7 Reibscheiben und 6 Stahlscheiben. Bingo passt eigentlich in die Dritte Nabe der 2011 SMS630 nur ist die Nabe ja nochmal 1mm höher als die alte erste Nabe, weil die Kupplung der 630 für 8 Reibscheiben und 7 Stahlscheiben ausgelegt ist. Ich hätte auch noch zwei neue Kupplungspakete mit breiter Reib- und Stahlscheibe und jetzt beginnt der Gewissenskonflikt für eine Optimierung der Kupplung. Da es mit den schmalen Reib- Stahlscheiben Kombinationen teils zu Kupplungsrutschen kam, ich hatte damit allerdings noch nie Probleme, könnte man auch mal eine Kupplung für den Dino aufbauen, welche gleichzeitig die breite Reib- und Stahlscheibe hat und zusätzlich noch ein 8/7 Kupplungspaket anstatt des 7/6 Kupplungspaketes hat Die lange Nabe der 2011 SMS630 habe ich ja und die passt auch von der Aufnahme an die Kupplungswelle und sitzt auch frei und gleich zur ganz alten Ausführung, wie sie verbaut war, im Kupplungskorb. Haken dahinter, das passt. Neues Kupplungspaket 8/7 ist auch da, Haken dahinter. Nun braucht es noch einen langen Kupplungskorb, auch den hätte ich. Der ist aber absolut selten für die Dinos und ich wollte den nicht unbedingt in dem einfach gehaltenen Bastard Teilepuzzle verbauen. Dieser Kupplungskorb passt sogar ohne Veränderung unter den kleinen Kupplungsdeckel, obs mit der Druckplatte auch noch reicht? Wäre aber auch kein Drama, würde ich eine Deckeldistanz anfertigen und bei Bedarf den Schalthebel umschweißen. Oder die Nabe der 2011 SMS630 in der Nabenlänge und an den Federbolzen auf das Maß der originalen Kupplung einkürzen. Hätte den Vorteil, der lange Kupplungskorb bleibt als Ersatz liegen, den braucht es zwingend für die STM AHK für den Dino und das neue Kupplungspaket bleibt auch als Ersatz bzw. beides lässt sich auch gut verkaufen. Eigentlich reicht die breite 7/6 Reib- Stahlscheiben Kupplung ja aus, weniger Aufwand wäre es auch. Es wäre aber auch interessant mal eine 8/7 Kupplung in den Dino zu verbauen. Kurze Kupplungskörbe wären auch da. Einen mit nachgearbeiteten Stegen wegen Rattermarken. Ein Neuer, bzw. 50Km alter, bei welchem leider die kegligen Nietköpfe dumm und laienhaft abgebohrt würden. Dadurch wurde die Ansenkung für die Niete im Kupplungskorb angebohrt. Mit den Nieten gibt's auch so schon genug Probleme mit der Haltbarkeit, eventuell kann ich die Ansenkungen im Kupplungskorb noch retten, mal sehen. Ein komplett neuer, also Zahnrad mit vernietetem Kupplungskorb, ist auch noch da aber eigentlich auch wieder zu Schade für den Bastard, lässt sich auch gut verkaufen. Nachgearbeiteter Kupplungskorb Der mit den verbohrten Ansenkungen.
  13. 4 points
    Wir kommen jetzt mal ne Weile ohne SXV_Jack aus. Mir sind das zuviele Beschwerden und zuviel sinnloser spam.
  14. 4 points
    ... gesagt, getan! Ich hatte zwar schon einiges lackiertechnisch mit Motip haltbar lackiert, das Motip ist ein wirlich guter und haltbarer Lack. Das bessere ist aber des guten Feind. Einiges hab ich wieder demontiert oder nun doch noch überarbeitet. Erst alles mit Glasperlen strahlen und dann Pulver beschichten. Morgen wieder montieren, noch den Seitenständer pulvern, dann ist der vorherige Stand wieder erreicht.
  15. 4 points
    Eigentlich wollt ich ja am Crosser n paar Schrauben tauschen, aber das bestialische Biest befahl zur Aufmerksamkeit. So ist also die Schwinge wieder an ihrem Platz und ein Schalldämpfer wieder vernietet.
  16. 4 points
    ... geht das schon wieder los ?
  17. 4 points
    Moinsen, ich bin ja noch nicht so lange hier anwesend... ...aber irgendwas nervt hier gewaltig!!! Schade das viele Themen so zugemüllt werden ... ...kann man die Ursache nicht einfach mal vor die Tür setzen???
  18. 4 points
    Hier die unterschiedlichen Auslässe: Der ganz Kleine ist von der letzten Generation 360. Ist auf der Enduro verbaut. Dreht nicht wirklich weit aus. Aber egal, für die Straße und Gelände geht das, dürfte lange laufen. Der Mittlere ist der originale alte "gängige" Zylinder. Der 3. der 2018er Dann noch der 2019er SM Zylinder. Gleiche Auslasszeit wie 2018. Laut Berechnung funktioniert der Auspuff jetzt besser. Müsste eigentlich noch etwas extremer aber mehr gibt's nicht. Noch die Exzentrischen Ringe als Nachtrag... Der Einbau war easy. Vermutlich kommt jetzt noch eine exzentrische Vorderachse für ein Verstellbares Offset 0,7°, Abstand zwischen den Ringen 155mm, Auf 165 1,01 aus der Mitte. +0,3mm auf der Spannvorrichtung. Lenkkopf innen Gemessen 50,21. Untrn als Presspassung4/100 oben saugend mit Lager/Buchsenkleber. Der kleine Dichtring trägt auf der Weiten Seite nicht mehr. Der große ist gut
  19. 3 points
    Mitlesen, wie ich meine Hassliebe zu diesen Dingern weiter steigere und eine selbstzerstörerische Höllenfahrt ins Verderben damit erlebe? Gern
  20. 3 points
    Also der Hugo ist auch nicht schlecht.
  21. 3 points
  22. 3 points
    Finally! Nach gescheiter Verspätung: Ich verpacke heute Abend alle Kalender und bringe sie morgen zur Post
  23. 3 points
    solltest Schorle mal sehen wenn er aus seiner Stammkneipe kommt.
  24. 3 points
    Heute gab's die offizielle Mail des ADAC bezüglich der -teilweise schon durchgesickerten Info's zur- IDSuMoM 2019: Na mal sehen, ob es im nächsten Jahr dann auch endlich mal so hinhaut. Keepin' fingers crossed!
  25. 3 points
    Zweites Update am Kupplungskorbgleitlager. Da wurden später zwei Schmierbohrungen gesetzt, hatte dieser Motor noch nicht, geht ja fix bohren und senken. Der Kühlerschlauchanschluss am Zylinder war zwar schwarz lackiert, sah aber nicht mehr so toll aus. Also fix strahlen, pulvern und fertig. Das sind so die späteren Kleinigkeiten die es schön machen. Und weiter gehts, vernieten vom Korb ist abgesagt. Bisher hab ich das improvisiert gemacht, das war mir diesmal zu blöd, ist auch nicht ganz ungefährlich, wenn so ein Stempel unter dem Pressendruck durch den Raum fliegt. Im Frühjahr bin ich wegen so einer wackeligen Nummer in der Notaufnahme gelandet und hab bis heute kein richtiges Gefühl mehr in zwei Fingern, muss man nicht haben. Also Stahlplatte unten U-Stahl drüber gelegt, einen Alu Aufnahme für den unteren Stempel gedreht, das ganze formschlüssig im U-Stahl versenkt und mit Schraubzwingen fest geklemmt. Am Pressstempel ebenfalls eine Stempelaufnahme aus Alu gedreht, den Setzstempel darin wieder verpresst. Weitere Fixierung brauchts da nicht, das Ganze ist ja Formschlüssig auf den Pressenstempel gesteckt. Korb einfädeln, Stempel runter pumpen, bei 150 Bar war dann genug Kraft für den Schließkopf aufgebracht. Das Ganze dann acht mal. Niete für Niete, bis alle Senkkopfschrauben als Platzhalter zum fixieren vom Korb und Zahnrad wieder entfernt waren und durch Nieten ersetzt sind. Das Ergebnis sieht ganz gut aus und braucht sich vor dem Original auch nicht verstecken.
  26. 3 points
    Der Einbau des Federbeins ging saugend von der Hand. Oben den längeren Bolzen rein, unten den kürzeren. Mit 35nm angezogen oben wie unten darf es das kommende Jahr sein Werk bitte gut und unauffällig verrichten. Da die Schwingenachse dazu in diesem Zustand nochmal raus durfte, habe ich hier mal nen Dokufoto für meine TM homies gemacht. Eine 20er Nuss wird hierfür benötigt. Die Mutti bekommt dann 45nm. Der U-Knochen wird im Rahmen mit einem Bolzen befestigt, welcher noch eine Kettenrolle trägt. Bisschen Montagepaste aufs Gewinde, bisschen auf die Oberfläche und goodbye. Zur Befestigung braucht man einen 13er Maul und eine 17er Nuss (alternativ 17er Maul für die Mutter). Der finale Dreh sollte eigentlich die untere Federbeinbefestigung werden, aber der Bolzen passt nur in den Knochen, wenn man das U-förmige Teil löst. Oder man montiert alles in einer Reifenfolge, in der das Federbein unten vor dem U-Bauteil angeschraubt wird. Zur Befestigung nimmt man einen 14er Maul oder 14er Nuss sowie eine 13er Nuss. Da ich noch ein wenig Zeit hatte, widmete ich mich noch dem anderen Dämpfer. Im Kampf gegen den Politator habe ich einen weiteren Sieg errungen. 500er Nass und Vlies retteten nicht nur die Halteschellen, sondern auch die Halterung am Heckrahmen und die Dämpferhülle. Die Halterung sieht man zwar später nicht mehr, aber ich weiß ganz genau, dass ich sie geschliffen habe! Yeah!
  27. 3 points
    Hier der Schalldämpfer, den AWH geschweißt hat. Da war das Endstück des Lochblechs losgerappelt. Für 33 Euronen wars wieder fein fest. Nun ist ein Schalldämpfer wieder komplett. Kampf dem Glanz war noch angesagt. Nun ist der eine Dämpfer wieder schön matt. Die Hülle konnte ich optisch nicht mehr ganz aufhübschen, die hat schon einiges mitmachen müssen. Zeugen dessen sind die Schmarren. Aber nicht schlimm, ist halt Patina.
  28. 3 points
    Sodele, die Ventile waren stirnseitig am Schaft von den Ventileinstellschrauben etwas ausgewaschen. Deshalb hab ich diese Flächen wieder plan und sauber geschliffen, wie auch neu angefast. Ich hab auch darf geachtet, dass die beiden Einlass und die beiden Auslas Ventile abschließend wieder gleich lang sind. Die ventilschäfte hab ich mit feinem Schleifvlies abgezogen, die Ventilteller sind mit Glasperlen gestrahlt. Vorher Nachher So vorbereitet passen nun auch prima die neuen Ventilschaftkappen. Alle Ventile wurden mit Diamantpaste eingeschliffen. Die Ventilsitze zum Ventil waren aber noch sehr gut, hätte man sich auch sparen können, halt noch so ein letzter Feinschliff. Dann noch etwas den Lappen über die Teile fliegen lassen. Einlass, Auslass und Brennraum strahlen, das wird nicht statt finden, auch kein Einlass Porten.
  29. 3 points
    Du musst ihr das so erklären und dabei immer ehrlich bleiben Lieber den Lack im Backofen einbrennen, als den Geschirrspüler als Teilereiniger für die Motorenteile zu verwenden
  30. 3 points
    Weitere Teilesichtung, alles gut soweit, jetzt erst mal alles sauber machen.
  31. 3 points
    Captain Jack Sparrow, soviel zeit muss sein.
  32. 3 points
  33. 3 points
    Das Getriebe ist gereinigt, alles in prima Zustand, all zu viel Kilometer hatte der bisher ungeöffnete Motor ja eh noch nicht. Schaltgabeln, Schaltwalz und Schaltwalzen Arretierung alles gereinigt, aufgearbeitet und i.O. Die Kurbelwellenstümpfe hab ich mit Schleifvlies abgezogen. Die beiden KW Keile hatte ich raus und bissle mit einem Schleifstein abgezogen und wieder eingesteckt. Alles penibel reinigen und entfetten, das versteht sich von selbst. Die Getriebelager hab ich sauber ausgewaschen und entfettet, das Laufgeräusch geprüft und wieder geölt, die dürfen weiter ihren Dienst im Motor verrichten. Um Lager weiter zu verwenden ist es wichtig, dies sauber ab oder aus zu ziehen. Ausgetriebene Lager würde ich nicht wieder verwenden. Also vorab schon weiter denken für die eventuelle Wiederverwendung der Lager. Einzig das NUP Lager der Abtriebswelle am Ritzel, das will ich mir nochmal näher ansehen und prüfen. Ein zweites 6201/C3 fehlt mir noch für die Nockenwelle, das brauche ich aber erst später. Bisher alles schön aus meinem Teilefundus, so kanns weiter gehen
  34. 3 points
    ... fertig gebraten Dran gebaut ist auch schon alles. Den Seitenständer hab ich auch gerade im Ofen, der ist original auch Kunststoffbeschichtet, war wieder aufwendig das Zeugs runter zu bekommen. Zuvor war er so anthrazit farben, passend zum Rahmen, nun strahlt er in edlem schwarz bissle matt. Die Selbst gedrehte Ständer Schraube, die hab ich auch ganz einfach mal mit beschichtet. Dann mal noch begonnen, alles mögliche an Teilen zusammen zu suchen, um das Motorgehäuse wieder zusammen zu bauen.
  35. 3 points
  36. 3 points
    Sodele, mein Roller ist endlich wieder heile. Irgendwas sollte man schon auch in der Werkstatt stehen haben, mal sehen ob ich nicht doch noch weiter mache. Dem Kay sein Dino hat wieder alte Zeiten geweckt.
  37. 3 points
  38. 3 points
    Die Frage ist doch aber....ist der Auspuff auch so eine Micky Maus Flüsteranlage oder macht die wenigstens Druck? Kann man die kaufen? Wieviel PS mag die auf ner normalen SXV mit Ti Pleulen bringen? Ist das nicht auch nur irgendwie selber gemacht? Sorry, ich konnte nicht anders, bevor danach wieder gefragt wird.... Ist Aprilia an dem Ding echt so derb eskaliert? Elektronik aller RSV4 WSBK und alles? Wie viel ist denn an dem Teil kaufbare Technik gewesen? An sich echt reizvoll, die Geschichte fing doch so ähnlich auch an mit den Vorseriengeräten, pilotiert von Jerome Giraudo....geil aber unerreichbar...
  39. 3 points
    Mal bissl Futter für die Gelangweilten hier, gell Bastel ... Prototypen für das damalige SMoN '14. Volles Sensorenpaket, programmierbare Traktionskontrolle (für die es einen eigenen Rechner dazu gab!), komplettes APX2 Motormanagement und die hier "offensichtlichen" Änderungen. Viel Spaß beim..... ... Ankucken latürlich!
  40. 3 points
    Haha, die ganzen Fahrer müssen richtig heftig auf den Kopf gefallen sein. Mit so 'ner Aprilia könnten die alle viel schneller fahren aber machen es einfach nicht
  41. 3 points
    irgendwann ist der Punkt erreicht, an dem dich mehr Leistung nicht schneller macht
  42. 3 points
    Der Dämpfer ist heute wieder eingetrudelt und ist anscheinend ready to go. Preis passte auch so wie angeboten, also in diesen Belangen alles paletti!
  43. 3 points
    ich eile ..... öhm nja .... also Wenn der Knabe mit dem "Schätzwert" schon so auf Profi-Bastelbrother macht, dir erzählt, dass er nie Rennen sondern nur Training gefahren ist und ALLES!!!! pikobello ist ... nimm die andere Karre.
  44. 2 points
    Beide Getriebewellen mit Schaltgabeln zusammen einsetzen, dann die Schaltwalze in Neutralstellung rein, Schaltwalzenarretierung ohne Vorspannung verbauen und am Schluss die Schaltgabelnwellen einsetzen. Natürlich überall ein schlucken Öl dran, dann flutscht alles bei der Montage. Per Schaltwalze könnte ich zur Probe mal alle sechs Gänge durch schalten, sollte also passen. Die beiden Zentrierhülsen einsetzen, die vordere ins untere Loch. Die beiden Kurbelwellendistanzen mit gesamt 0,6mm auf den KW Stumpf auflegen und die Lager Buchse vom NUP Lager auf die Getriebewelle stecken. Eine neu Gehäusedichtung aus dem originalen Husqvarna Dichtsatz, alle Gehäusedichtflächen hatte ich ja schon abgezogen, also die Dichtflächen noch entfetten. Gehäusedichtung beidseitig mit Silikondichtung betupfen und auf die linke Gehäusehälfte auflegen. Rechten Gehäusedeckel im Gesamten mal im Backofen auf etwa 100° erhitzen. Vor dem Aufsetzten speziell den Lagerinnenring vom Kurbelwellenlager nochmal kurz mit der Heißluftpistole erhitzen. Gehäusehälfte vorsichtig aber zügig aufsetzen und verschrauben und zügig verschrauben. Im WHB hab ich noch nie so richtig das Anzugsdrehmoment der Gehäuseschrauben finden können, das immer so ein Übersetzungskauderwelsch. Ich ziehe immer erst mal alle mit 5Nm über Kreuz im KW Lagerbereich an, dann hinten die Restlichen auch über Kreuz am Getriebe. In der zweiten Anzugsrunde das gleiche noch mal mit 12Nm. Dichtungssteg noch sauber durchtrennen und auch an der Dichtfläche des Zylinderfußes plan abschneiden, das wars dann auch schon mit der Montage. Getriebe und Kurbelwelle laufen Butter weich, so solls sein. Abschließend noch ein wenig Weihnachtsbäckerei mit dem gesamten Motor bei 125°, dann kann es alsbald schon weiter gehen mit dem Zusammenbau. Die längeren Kipphebelbuchsen sind auch schon da.
  45. 2 points
  46. 2 points
    ... Motip gibt's auch in zwei anthrazit Farbtönen, anthrazit dunkel passt recht gut, siehe mein Motorgehäuse.
  47. 2 points
    das Material ist vom einem anderen Lager. Quasi ein Rohling aus gehärtetem 100Cr6 der innen schon komplett fertig ist und nur außen und an den Stirnflächen weiter bearbeitet wird. Natürlich ist das aus der Mitte versetzt UND 0,7° im Winkel. Ganz wichtig dafür ist der 155mm Abstand im Lenkkopf. Das was auf dem Bild als Beispiel 36,xx sind. Wenn die 155mm nicht zufällig passen, ist das ein Problem. Dann passt meine Spannvorrichtung nicht mehr.
  48. 2 points
    Ja, hatte man einmal mit den Dingern zu tun, das lässt einem nicht mehr wirklich los. Ist alt und urig aber hat was besonderes und sieht bis zum heutigen Tag nicht mal so altbacken aus wie manch anderes Zeugs aus der Zeit. Fahren tuts übrigens auch ganz lecker und weis man was man tut, dann hält auch die Technik
  49. 2 points
    Aber ganz schnell ab hier mit dem orangenen Gerümpel zu den Kürpissen!
  50. 2 points
    Ich lad' hier einfach mal ein dummsinniges Bild und ein (aber nur etwas) weniger dummsinniges Bild ab Wenn ich genug von dem weniger-dummsinn zusammen hab rentiert es sich vielleicht irgendwann mal etwas Alu kaufen zu gehen
×

Important Information

By using this site, you agree to our Terms of Use.