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Showing most liked content since 04/27/2017 in all areas

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    Hallo zusammen, Marc-R. kann im Moment keine öffentliche Stellungnahme abgeben. Team Degasoline Motorsport hat nach dem Rennen Protest eingereicht, der Fall wurde bis Abends untersucht von 2 Kommisionen: 1. der FMI (Fed. Moto... Italia) Ital. Verband als Ausrichter des Rennens) und 2. der FIM (Fed. Moto.. International) bzw. FIM-Europe (als hächster Verband und Motorsportliche Behörde). Beide sind unabhängig von einander zum Entschluss gekommen dass Marc-R. sein(e) Überholmanöver gegen PK im Rahmen des Regelwerk und zulässigen liegen, dabei wurde dass vollständige Vidematerial (auch von beiden Onboard Kameras von Marc-R.), die Fernsehbilder vom bProm und die Kameras der Streckensicherung gesichtet und bewertet. Da der Protest von Degasoline abgewiesen wurde wollen Sie möglicherweise vor Sportgericht prüfen lassen... Warum wurde der Protest abgewiesen: Weil PK in der entscheidenden Szene weiter links gefahren ist wie normal und zuvor, Marc-R. ist flacher und schneller über den Sprung - hat direkt hinter der Kante aufgesetzt und durchbeschleunigt (also mehr Geschwindigkeit aufgebaut) und gleich auf der 'Normalen Spur' zum inneren Anlieger gegangen, beide Kommisionen beurteilten die Situation als Überholvorgang - im letzten Moment hat PK dann wieder nach innen gezogen was letztendlich die Kollision verursacht hat, Marc-R. konnte auch nichtmehr ausweichen (hatte Geschwindigkeitsüberschuss...). Das hier geschriebene ist die Kurzversion, im Bericht werden die Videobilder auch hinblicklich zuvor gefahren Linien und Geschwindigkeiten bewertet - aber das würde den Rahmen hier sprengen! Aufgrund Ihrer Enttäuschung hat Degasoline ein Video mit einer angeblichen Kriegserklärung veröffentlicht - das entbehrt jeglicher Grundlage und ist natürlich von Ihnen im Alleingang so ins Netz gestellt worden, dabei werden auch viele Rechte verletzt (z.B. wenn ein Name verwendet wird im Zusammenhang mit einer Kriegserklärung - dieser aber niemals sowas ausgesprochen hat, dazu keine Einwilligung eingeholt wurde oder sonst irgendwas, klar daß hier nun auch von verschiedenen Stellen geprüft wird..) Das dieses 'declares war' Video Natürlich eine Parteiische Sichtweise zeigt und so geschnitten wurde dass nur die knappen Überholmanöver von Marc-R. gezeigt werden, nicht aber die Unsportlichkeiten von PK (Fußtritte richtung Gegner, Strecke verlassen und beim zurückkommen andere Fahrer gefährden, usw. - diese Szenen sind fein und sauber rausgeschnitten. Alleine dass (50Sec.) Video: Schmidt vs. Keijmar 'What a battle...' zeigt schon die erstene Szenen, dass vollständige Videomaterial belastet den Protestführer (und nicht den zuerst beschuldigten...). Allerdings ist ja schon länger bekannt z.B. aus der IDM wo PK seinen Teamkollegen (ich glaube damals Volz) aus der Bahn gedrückt hat - der so die Kollision vermieden hat - und anschl. PK einen Protest gegen Volz 'wegen verlassen der Strecke' gemacht hat. Es ist Schade dass PK sich verletzt hat - aber einen Spurwechsel im letzten Moment - wenn der gegner innen ansetzt -damit ist gem. den Marshall's überwiegend selbst schuld. Die Situation ein paar Wochen zuvor bei der Ital. Meisterschaft zuvor war im übrigen eine ganz andere: Marc-R. fuhr normal im Anlieger, PK wollte von innen quer durch kreuzen (ohne Anlieger zu nehmen) dabei ist ihm Vorderrad weggerutscht und er ist / wäre auch gestürzt ohne dass Marc-R. da gewesen wäre, Marc-R. wurde quasi von seinem stürzenden Bike getroffen... An dieser Stelle kann mann nicht ohne Anlieger schnell die Fahrtrichtung nach rechts wechseln. Marc-R. kann die Situationen gut einschätzen und setzt seine Angriffe sauber (manchmal hart - aber das ist auf diesem Level Normal) und präzise. Er ist noch nie mit Absicht in einen Gegner reingefahren - dazu steht zuviel auf dem Spiel, Gruß Reiner
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    Na dass hing mal schnell ins Powerwheelie Forum... Ben hat mein Facebook Eintrag bereits hier rein gezogen, Danke... Also: SWM hat natürlich ein Teil seiner Gene aus (noch guten) Husky-Zeit - keine Frage (ich meine vor BMW sich eingemischt hat oder neuer Inhaber die in Indien produzierte Zweitmarke eine weiße KTM / Husqvarna waren... ) Aber es ist dort (ehemalige Werkshallen von Husvarna) sehr viel passiert, z.B. moderne Einspritzung, SWM schafft mit den Straßensupermoto's die neue Euro 4 Norm... Auch wurden ehemalige Schwachstellen bzw. heutigem Anspruch nicht mehr genügende Bauteile (Lenkkopf / Gabel / Zündung / ... ) überarbeutet bzw. durch andere / bessere Komponenten ersetzt. Die Maschine die auf dem Foto mit mir seht ist eine 450'er bei der ich zuletzt verschiedene Kolben und Zündungen sowie Drosselklappenkörper getestet habe, auch haben wir bereits verschiden Umlenksysteme (Rear Suspension) getestet... Mehr darf ich aber nicht verraten... Aber ich kann verbindlich sagen dass die Straßenmodelle die 2017 auf den Markt sind (übrigens mit ABS) für Normalsterbliche Supermoto Fahrer ein Top Preis-Leistung Verhältniss bieten, dass was ich gerade noch ausarbeite ist ein Vorserien Modell die möglicherweise als 2018'er Jahrgang auch als Racingvariante mit 450 und 500 ccm zu kaufen geben wird, für euch eine Alternative (mehr) - und sicher gut für den Sport mit einem engagierten Hersteller mehr... ODER???
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    Bissle Resümee, ergonomisch passt das alles super. Knieschluss zum Rahmen passt super. Lenker schön mit Körpergewicht nach vorne, nicht zu viel, bei langsamer fahrt geht es wenig auf die Handgelenke, kommt Fahrtwind, dann perfekt. Hydraulikkupplung geht perfekt, Fingerschluss am kurzen Hebel optimal. RCS19 mit Short Lever, Ergonomie gewohnt perfekt. Die günstige überarbeitet Fußrastenanlage, satt und spielfrei. Die Schaltvorgänge gehen echt weich und präzise von statten. Die neuen Schaltereinheiten, zusammen mit dem Kellermann Relais, sehr einfach gehalten, klappt aber super. Die gelagerte Gasgriffhülse mit den hochflexiblen Bowdenzugseelen, perfekt. Gasweg prima und ohne umgreifen, könnte noch minimal kürzer sein aber kein Grund zur Handhabe. Hintere Bremse, sauber dosierbar mit Nachdruck und ohne Probleme ein stehendes Hinterrad. Vorderradbremse, noch nicht ganz mein Geschmack, die braucht vielleicht noch ein paar Kilometer. Da fehlt es mir noch etwas an Dosierbarkeit und Biss, ist schon besser geworden über die Kilometer, vielleicht wird es noch. Die Scheibe läuft sauber und schlagfrei. Fahrwerk sehr ausgewogen, nicht zu straff, die Gabel spricht seidig mit kaum Losbrechmoment an. Bin mal kurz über eine Kuppe, Räder sollten minimal frei gewesen sein, kein kicken in den Lenker, auch ist das Fahrwerk nicht durch geschlagen beim anschließenden Einfedern. Etwa 10mm Restfederweg an der Gabel waren noch übrig. Schön Zielgenau das Ganze, ein paar kleinere Kehren hoch wie runter waren auch dabei, das ging schön rund rum. Der erste extrem lange Gang ist da nicht schlecht. Kennzeichen/Reflektor ist auch nicht vom Hinterrad gefressen worden. Rücklicht/Bremslicht/Blinker sieht man laut meiner Frau auch bestens. Der Gegenverkehr hat sich auch nicht beschwert über das Vorderlicht bzw. bin ich mal ein gutes Stück bei der Heimfahrt hinter meiner Frau gefahren, auch die wurde nicht wesentlich über die Spiegel geblendet. Motor läuft sauber und ruhig, das kann man nicht mal Vibrationen nennen, im Standgas hoppelt der Motor halt etwas im Rahmen rum. Leistung, ja, schön gleichmäßig, nichts brutales aber schöner Drehmomentdruck. Brachial, das kenne ich anders aber zwischen 3 tausend bis an den roten Bereich, sehr sauber fahrbar. Getriebe, übel lang übersetzt, das bin ich überhaupt nicht gewohnt. Keine Ahnung was man mit dem fünften Gang auf den sehr kleinen Sträßchen überhaupt soll? Mir würden 160Km/h Endgeschwindigkeit reichen, dafür gerne etwas mehr an Vortrieb zur Beschleunigung. Die Lenkerendenspiegel, das sind die ersten Spiegel in welchen ich glasklar was erkenne, absolut spitze. Aber wie schon damals erwähnt, sie geben die Entfernungsverhältnisse sehr schlecht wieder. Wie gesagt, ich brauch sie eh nicht aber das Beste was ich bisher an Spiegeln hatte. Die Conti Sport Attack 2, die fahren sich sehr zielgenau und rund, für mich eine gute Wahl. Der Penzl, eigentlich ist das Ding mit offener Klappe zu laut, selbst für über Land Geboller. Das dröhnt teils im Helm und ist eigentlich der Umwelt nicht zumutbar aber schön ist er. Was, wo, wie, wann der die Leistungsentfaltung beeinflusst, egal, sauber, brauchbar und gleichmäßig wird es ab drei tausend Umdrehungen, oben fehlt schon etwas der Druck aber ich hab ja auch keine Vergleiche. Mehr fällt mir jetzt auch nicht ein, sollte mein wesentlicher Eindruck gewesen sein. Jedenfalls ein schönes Motorrad, auch mit Ecken und Kanten, eben ein Charakter und Spaßmotorrad, wie ich es gesucht habe. Jetzt noch ein wenig üben damit, den Angststreifen noch weg fahren aber das Vertrauen ins Moped wächst schon recht gut nach den paar bisher gefahrenen Metern.
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    Tja... das war aber seid einem Jahr der Deal
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    Bei dem Tempo, in dem TM Ersatzteile hier einfliegen, kann man kaum durchschnaufen! Wuihuijui! Erst Supermotostore: Dann Mike´s Bike Shop: Die Auslasssteuerung war nen wackelnder Hundearsch und sah aus, wie frisch von der Titanic geborgen. Igitt. Dazu musste erstmal der Deckel gebürstet werden. Man sieht, die Forenposts von Bastel und doc hasenfuß hinterlassen Spuren. Dann ging es ans Ekelige. Das Zeug war ne echte Frechheit. Warum, das kann man hier erahnen: Ist aber eines der wenigen Dinge, die wirklich im A-loch sind. Wie die Itakker halt dann sind, hatten die Ersatzteile einmal normale Passung und einmal pressfit Naja, Werkzeug regelts. Und schon is alles hübschi. 3x Deckel an- und abbauen damit man die olle Stange richtig ausrichtet, aber nu passts. Dann wollte ich unbedingt wissen, wieso der Vorbesitzer den Kickstarter so dämlich montiert hatte. Meine Vermutung: Kickeranschlag wie bei der 125er. Äh.... ja. Bingo. Den konnte man auch einfach so händisch runter ziehen. Wenn man bedenkt, dass man die im Neuzustand verpressen muss, nicht übel der Dübel! Zick: Und zack: Zum Abschluss noch den neuen Korb eingebaut, Lima angezogen (Danke Carlo ), Kern verschraubt und Mutter eingeklebt, das wars für heute. Die Plaste sieht mittlerweile so aus:
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    Jutta is back in Action! Gestern kam der ganz schön große Nik bei mir vorbei. Grund des Besuchs: persönliche Anlieferung von mundgelutschtem Madderiohl. Ich "brauchte" aufgrund der beschissen engen Platzverhältnisse am Vorderrad eine Brücke mit mehr Breite. 200mm sollten es sein. Nun beratschlagte ich mit Bastel über Geometrie und den einzusetzenden Offset bei den Brücken. Nachdem wie zuvor gelesen werden konnte viele relevante Daten ermittelt wurden, entschied ich mich für 14mm Offset, statt 22 im Original. Danke vielmals an Herrn Bastel für das Brainstorming. Nik schritt also zur Tat und sandte mir CAD Zeichnungen: Einige Zeit später dann die ersten Fräspornos: Und das fertige Produkt: Er gab dann alles noch zum Eloxieren (natur), damit es nicht gammelt. Gestern also die Anlieferung nebst Anbau. Sehr aufregend! Tatsächlich wunderschön: Mit eingelaserten Eckdaten, uuuund: dies ist #0002! Hier noch kurzerhand ein Vergleich der MX Brücke zur SM Brücke von Nik: Die Gabelrohre passen schmatzend rein, wirklich klasse. Das Alles für DEN Preis, den er aufgerufen hat... wer da meckert oder mit den Zähnen knirscht, der muss verrückt sein! Nächster Schritt in der Bauphase: eruieren was ne neue Achse kostet, Raddistanzen und Bremszangenadapter fertigen lassen.
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    Weiter gehts im wilden Ritt, heute mit etwas größeren Schritten. Zunächst als warm up den Rest rüberspeichen. Habe 1/2 Umdrehung pro Speiche gemacht, das war prompt zuviel, also wieder 1/4 zurück ringsherum. Dann hats gepasst wie Arsch auf Eimer und ich war mega stolz. Daraufhin die Höhe der Speichen im Nippelgewinde gecheckt: Die rechtsseitigen, die ich gelöst habe, ließen mich nicht in Ruh. Ich wusste nicht wie lang das Gewinde im Nippel war... würde das halten? Porca miseria... ich musste testen. Den Nachbarn meines markierten Speichennippels erkor ich aus für den Check. 12 ganze Umdrehungen konnte ich machen, dann habe ich es sein lassen. Also alles im grasgrünsten Bereich. Ich war allerschwerstens zufrieden. Nun sollte mal alles zusammen. Also erstmal die Gabelschoner ranholen... Igitt waren die dreckig! Aufkleberreste mussten ab, Klebereste entfernt werden und Schamutz, Schamutz, Schamutz. Da passte nun nur kein Vorderrad dazwischen, denn die Reifenflanken standen an den Schonern an. Kein Problem, das Kettensägenmassakker kam sogleich. Zack, passt! Und wie schön mittig es läuft, uah! Auch die Abstände zum Gabelfuß und der Bremsscheibe passten wie ich es mir gedacht habe. Der letzte Akt für heute bestand darin, die Bremse anzuhalten. Ich wollte noch mal sehen, wie weit die Scheibe in den Belägen läuft. So kann ich bestimmen, wieviel die Nasen des Adapters kürzer müssen. Zum Messen bin ich leider nicht mehr gekommen. An anderer Stelle habe ich den PWM Vergaser gereinigt, festgestellt, dass eine N1EC Nadel auf oberster Kerbe installiert war, in einem 6er Schieber. Die Hardware bleibt so, der Nadelclip steht nun auf mittiger Einstellung. Alles erstmal mittig machen und dann selber gucken. Der Gaser sitzt nun auch schon wieder an seinem Platz. Die Tage (denke mal zu Beginn nächster Woche) kommen angeblich Kupplungsteile und die restlichen Versautheiten, vor allem die Lenkerklemmung wäre jetzt wichtig. Dann könnte es auch schon los gehen.
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    So war es: War aber echt geil! Ich fahr ja nun schon eine Zeit lang im Motocross damit und fahr wirklich gerne 2takt. Langsam kann ich auch damit so fahren, wie man einen Zweitakter halt fahren soll Beim Supermoto vergangenes Wochenende hatte ich endlich die Gelegenheit um mein Kopfkino auszutesten- eine 2takt SuMo. Hab bei den ersten freiem Fahren nur einen Felgensatz reingesteckt. Bin mit der originalen Bremse und Fahrwerk gefahren. Hat bis auf Chattering vorne sehr gut funktioniert. Fürs Quali hab ich die Gabel der SMR in die SX gebaut, sowie die Beringer Anlage. Das hat dann richtig gut funktioniert, konnte auf Platz 6 fahren. In den beiden Rennen jeweils auf Platz 4 und 5. Auf jedenfall mag ich das Handling, sie fährt sich im Offroad sehr einfach und lässt mich spüren, was das Vorderrad und das Hinterrad macht. Man kann sehr gut abschätzen, wieviel Grip hat es, wann bricht es aus, wann wird es nervös usw. Ich werd meine SMR verkaufen und mir eine 300 SX-Supermoto aufbauen für 2018. Natürlich lass ich euch dann an meinem Projekt teilhaben
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    Nur um dich weiter zu sauberer Funktion anzuhalten, liebste Jutta, hier die Formen für dein neues Kleid: Ein wenig ausbessern, ein wenig schleifen, so wie ich es schon geplant hatte und alles ist schick!
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    Quasi der Liveticker - es fährt, es hat noch (?) nichts an Teilen verloren und scheint dicht zu sein. Obligatorisch sifft der linke Gabelholm oben etwas, wie beim letzten Mal nach dem Service aber das krieg ich schon hin. Zum Motor: Die Kupplung geht nun, die kleine Kugel auf dem Kolben hin zur Stange war verkehrt, da muss ich die richtige noch ordern. Solange tut die alte Anlage ihren Dienst. Ansonsten - hätt ich mal lieber ne 125/144ee draus gemacht...das wahre Potenzial wird der Motor wohl erst bei einer Runde Supermoto präsentieren können, evtl mal mit Jutta, dem ein Jahr jüngeren Luder zusammen. Der Smartcarb benötigt noch etwas Abstimmung, sonst ist das Band jetzt unten gut benutzbar, ab Mitte kommt dann der Überlebensinstinkt, der Superman Seatgrab to hospital oder die Reise zurück in die Zukunft auf - kurz meine ich einen Delorian neben mir gesehen zu haben.... Geht wirklich sehr forsch zu Werke, das Gerät. An der Hardware liegt es nun sicher nicht mehr, wenn jemand schneller ist
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    Edgardo Borellas SWM Werxxxbike für die EM 2017:
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    Va bene ragazzi, weiter gehts! Bremssatteladapter angepasst und entsprechend markiert, so wie ich ihn bräuchte. Dann festgestellt, dass die Schwingenachse der Alurahmen-SMX und der Stahl-MX deutlich unterschiedlich sind: Dann hielt ich noch die Starttafel an. Aber komischerweise passte die nicht vertikal, die war zu lang! Jetzt konnte ich den Kotflügel nach unten setzen, das fand ich aber doof. Also raus mit dem Dremel und Cuttermesser! Siehste, passt: Und dann den Starttafelaufkleber der Wanderhure aktiviert, sieht toll aus!
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    Hallo, Ich habe noch ein paar Fragen: Ist es möglich, mit dem Motorrad Wheelies zu machen? Meine Kumpels sagen, dass ne 450 zu schwach dafür ist, deshalb bin ich mir nicht sicher. Wieviel PS hat die denn? Nicht, dass ich dafür soviel Geld ausgebe und dann nur hinterher fahre. Muss ja sowieso erstmal ne Drossel einbauen, aber dann weiss ich schonmal, was später so geht oder vllt. bau ich die nach dem TÜV auch gleich wieder aus lol ACAB Bekomme ich die mit Slicks eigentlich zugelassen? Gibt es für das Modell einen grösseren Tank, ich möchte auch mal ein paar Hundert Kilometer auf der Autobahn abspulen. Aber nur ab und zu. Meistens will ich damit mit meinen Kumpels am Wochenende im Gewerbegebiet Videos machen. geht auch Abzahlung? Ich fange gerade meine Ausbildung an und meine Oma gibt mir jeden Monat 50,- dazu. Ich würde die echt gerne haben!!11! Kann man da Soziusrasten anbauen? Meine Oma sagt, wenn sie was dazu gibt, muss ich sie auch mal mitnehmen Würdest du auch tauschen? Ich fahre einen Golf3 - ist sogar die "Bon Jovi" Edition!! P.S. schöner Gerät
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    Liebe Community, da die nervenaufreibende Husky 650km vom Ziddi weg steht wurde ihm langweilig. Also musste etwas Beschäftigung her sonst dreht der Ziddi durch.... (Is das ein psychisch schlechtes Zeichen von sich in der 3. Person zu sprechen?) Gesagt getan! Neue Wohnung und jede menge Bücher.....also auf geht's an ein Bücherregal. Um den Platz effektiv zu nutzen hab ich alles ausgemessen und den perfekten Ort gesucht..... eine Wand zwischen Wohnzimmer und Flur bietet genau die richtige Position. Zu wenig Platz für n richtiges Regal aber zu viel um es leer zu lassen. 1,20 breit, Deckenhöhe ist sehr niedrig, bei 2,46m ist Schluss. Also hab ich mir ein Plan gemacht und alles Step für Step durchdacht. Das sah dann ungefähr so aus: OK, viel sieht man nich^^ Ich brauchte ja auch nur Maße denn die Idee hatte ich ja im Kopf. 240cm Deckenhöhe, Bücher sind im Schnitt 21cm hoch, bissl Raum um sie hineinzustellen und bissl Luft zur Decke falls was ist. Also 24cm zwischen jedem Deck. Macht also 10 Boards...... Nun ging's an die benötigten Materialien....zunächst erstmal genügend Sakteboardsboards finden. Dabei wurde mir sehr schnell sehr bewusst wie teuer das doch werden könnte. Im Schnitt liegen Boards so um die 35-45€......Markenboards deutlich mehr. Da hatte ich kurz die Befürchtung das es nix wird mit meiner Idee denn 500€ für ein Regal war mir dann doch zu Heavy Etwas Recherche und ich fande auf ebay jmd der sie in größeren Mengen verkauft, allerdings blanko ohne Griptape. (Einen 10er Pack für 140,- EUR (14,- pro Deck)) Ich also geschaut was kostet das Griptape. Resultat zwischen 3 und 5 €. Aber das aufkleben will ich nich machen, das war bei dem Dekor schon Sackgang (sry) .....Fein dacht ich.....Ohne sieht kaka aus. Also hat der Ziddi so lange rumgenervt und diskutiert bis der Verkäufer schließlich gegen geringen aufpreis (3,50€ pro Deck) das (verklebte) Griptape mit verkaufte. 2 Tage später....DingDONG! Lieferung war da! SCHööööööööööööööööööön! Nun war die Überlegung zu schauen ob ich die so "blanko" lasse oder ob ich die bedrucken, lackieren etc lasse. Wieder fand ich heraus das das mit ner Folie bedruckt wird und bei 10 Decks doch sehr teuer wird....also hab ich mich entschieden die so zu lassen. (im Endeffekt die beste Entscheidung weil es anders sonst zu unruhig wirkt) Nun gings darum die fehlenden Materialien zu finden, Gewindestangen, Muttern, Unterlegscheiben..... Wie beim ausmessen festgestellt ist die Decke etwa 246cm hoch, das Regal soll 240 cm hoch werden. Also wollte ich eine 250cm Gewindestange und 10cm absägen. Määääp... Baumärkte führen aber nur 100cm oder 200cm.....wobei letzteres oft nich wirklich auf lager ist. Auch im WWW gabs zwar 250er Stangen aber die musste man entweder selber abholen oder horrende Liefer gebühren zahlen. Ich hab also diverse Baumärkte angerufen und immer die gleiche Antwort bekommen. Ich hab mich schlussendlich für 100cm lange Gewindestangen entschieden (Stückpreis 1,99€). Ich wusste natürlich nicht welche Last da drauf is also wollte ich so viele Stangen wie möglich verbauen 4 Stück pro Seite.... Als ich dann aber im Baumarkt die M10 in der Hand hatte dacht ich die Last wird das schon halten. Also 5x 100cm Gewindestangen gekauft, dazu 1x 50er Packung 6Kant Muttern M10 und ne Packung Bauscheiben (11x34). Zudem 4 Verbinder für die Gewindestangen. Da ich nun nicht mehr in Berlin wohne wo fast alle Wände in einem Haus "Hitlerwände" aus Stahlbeton sind und man nen Panzer aufhängen kann, SONDERN in der neuen Wohnung leider Gasbeton/Porenbetonwände hab konnte ich das Regal nicht aufhängen sondern musste es stellen. Da die Last beim Regal logisch nach unten geht muss es ja auf etwas stehen, also Füße suchen.....das war auch wieder sone Challenge. Die Randleisten sind ca 60mm hoch. Also sollte das erste deck auch bei 60mm beginnen. Ergo durfte der Fuß nicht höher sein. Ich hab beim surfen nicht das gefunden was ich wollte also bin ich erneut in den Baumarkt und hab mich "inspirieren lassen" Und siehe da, Standfüße mit Gewinde M10 50mm lang! Perfekt, dazu also 2 weitere Verbinder..... Wieder Zuhause machte ich mich ans Werk. Wo sollte die Stange durch? Außen? Mitte? ....Ich hab dazu einfach den Mittelpunkt der Bohrungen für die Achsen genommen. War der einfachste weg. Einfach kreuzen und Loch bohren...Aber halt....erstmal was essen! mit vollem Magen schraubt es sich besser! Sagte schon Konfuzius! Sodann endlich ans Werk. Anzeichnen, Loch bohren...... Beim bohren franzt das Gripetape gelegentlich aus, das hab ich mit ner Nagelschere (meine Freundin wird sich freuen) einfach zurecht gestutzt. Die ersten Boards waren geboard! hahahah Der war gut... und ich hab angefangen alles grob zusammenzustecken. Die Verbindungshülsen sind 30mm lang, also bleibt 15mm für jede Seite. Abmessen, mit nem Edding anzeichnen und die Gewindehülse bis zum schwarzen strich drehen, feddich. Dann auf der anderen Seite das gleiche Spiel,..... Knick Knack, kam schon das erste Deck drauf. Dazu 2 U-Scheiben und 2 Mutties um das Deck zu fixieren. Was ich nich bedacht habe und was wirklich monoton und nervend ist....die Mutties bis nach unten zu drehen -.- Naja dann kam Deck 2... Und Deck 3.... und soooo weiter.... Immer im wechsel, Mutti, U-Scheibe, Deck, U-Scheibe, Mutti, ..... Irgendwann war dann die Stange zuende, also wieder bei 15mm anzeichnen, und neue drauf drehen. Dabei merkte ich aber das das mit den Abständen nich passt. Also blieben 2 Muttis weg und ich hab die U-Scheibe direkt auf den Verbinder gelegt und jeweils von oben und unten gekontert. So auch am Fuß..... Je höher das Regal wurde, desto höher hatte ich angst vor Kippkräften. Also hab ich 3 Halter/Winkel verbaut welche nach oben hin immer größer wurden und das Regal in der Wand verankerten. Dazu spezielle 2 Komponenten Fischerdübel welche besonders für Pohrenbeton geeignet waren und das Teil sollte fest stehen. Ich hasse obenliegende Schrauben, daher habe ich 3 Senkkopfschrauben genommen, und mit nem Senkbohrer ins Brett gearbeitet. Ordentlich muss das schon sein. Ready, Steaddy GO! Und es stand an der Wand..... Weiter ging es, wie vorher auch, bis ich wieder zum Verbinder kam. Die 100cm Stange auf 40 Zersägt und 2 "Hutmuttern" als Abschluss drauf. Nun Gings auf die Leiter, und die 2 Decks wurden in die 6Kanthülsen gesteckt und verschraubt. Danach kam der spaßige Teil......Ausrichten und fest machen!^^ Da meine Angst berechtigt war und das labbrige Regal nich alleine Hielt bevor ich es in der Wand verankert habe muss ich es sichern. Also schön in der Balkonkiste gekramt und Planzen/Paketband gefunden. Festgebunden und mit dem Türscharnier vertüdelt, hielt es auch ein Erdbeben der Stärke 7,9 stand.....NICHT!^^ Es hielt an der wand ohne umzukippen.....aber so richtig sicher war das nich! Diesen Schritt kann man, sollte man aber nicht alleine machen. Also durfte die Lady des Hauses mit dem Maßband den Abstand der Decks messen. Links sowie rechts. Außerdem sagte uns die Wasserwage ob das alles halbwegs stimmt. (Ich hatte zum glück genug Ersatzblasen für die Wasserwage eingepackt... Deck für Deck.....mal hier 2 Umdrehungen, dort nach oben....da nach unten.....und 20 min später waren alle Decks grade und alle Muttern fest gekontert. Jetzt noch in der Wand verankern und feddich..... 1h Später hatte Frauchen dann alles eingeräumt und ich kann mich nun unserem bzw meinem neuen Schnapsregal widmen.... (Mal sehn wann das fertig wird)^^ Sodenn ---->Result! Grüße Ziddi
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    Von der to-do-Liste lies sich heute nichts streichen, jedenfalls nicht definitiv. Wenn man etwas genauer aufdröselt, dann kann ich aber dennoch etwas abhaken: Reifen demontieren, um an die Speichennippel zu gelangen. Dann habe ich mal den Selbstversuch des Rüberspeichens gestartet. Rechts lösen, links anziehen. Erst in 1/4 Umdrehungen, da passierte aber mal quasi im Schneckentempo nur marginal was. Dann nach der 3. Runde wurde mir das zu bunt und ich hab gleich 4x pro Speichennippel angesetzt, also eine ganze Umdrehung gelöst und angezogen pro Radumdrehung. Nun bin ich fast am Ziel. Abstand Holm zu Innenrohr rechts 21mm, links 24mm. Da lief mir dann die Zeit davon, aber so könnts gehen. Einmal noch ran, dann bin ich schon happy.
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    Juttaaaahahaaaahaaaaaa?! Alles nur für dich......und primär mich [emoji12]
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    Lass die DB-Killer drin, dann hast du und alle anderen auch mehr Spaß.
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    Die neuen Bowdenzugversteller, mit Aufnahme für die Hitzeschutzrohre, sind eingeschraubt. Die Hitzeschutzrohre sind gebogen und ab gelängt. Im Schutzrohr, da sind die Bowdenzüge gegen das Durchscheuern, zusätzlich doppelt mit Schrumpfschlauch überzogen. Bowdenzüge sauber zum Klappensteller verlegen, Seele verschrauben und ablängen. Die Schraube der Seilzugklemmung und der verstellbare Anschlag vom Drehknauf am Klappensteller, die sind mit Schraubensicherung eingeklebt. Klingt gut der Penzel, mit geschlossener Klappe, da hörste fast nichts mehr, da ist das Ansauggeräusch lauter. Achsprotektoren fehlen noch. Hier mal der hintere Grundhalter aus Titan, mit M6 Gewindestange, Mutter und Schnorr Scheibe zur Sicherung. Auf der Mutterseite zusätzlich noch mit hochfester Schraubensicherung verklebt. Ist eine Seite fixiert, dann ist die Montage des Protektors einfacher. Vorne brauch ich auch noch solch einen Grundhalter und auf die vier Grundhalter, da werden dann die Protektoren verschraubt. Dito an der Vorderachse, allerdings in anderen Abmessungen. Ein Aufsatz ist gedreht, fehlen noch die Fräsarbeiten daran, dann das Gleiche noch drei mal. Wie angedroht, einfach etwas Sinn frei auf der Scheibe rum fräsen, Scheibe und Schraube strahlen, anschrauben und gut. Und nochmal drei Scheiben. So, fertig sind die Achsprotektoren/Montageständeraufnahmen. Hier noch ein Bild von vorne mit den montierten Teilen. Weiter geht es mit der Montage der Kapitalisten Plaste, der Kettenschutz passt auch prima. Bisher kann ich über die FF Carbon Teile nichts negatives sagen. Original Schrauben strahlen, sind ja aus Edelstahl und neue Kunststoffunterlegscheiben. Die Haube musste ich minimal am Tankdeckelausschnitt nacharbeiten, jetzt passt sie recht gut. Haube abkleben, die silber glänzenden Einlassgitter strahlen und schwarz matt lackieren. Die zwei Löcher in der Lufthutze, die musste ich zu Langlöchern umarbeiten. Das Windschild passte prima, Schrauben gestrahlt und mit neuen Kunststoffunterlagscheiben. Kotflügel, ebenfalls problemlos zu montieren, Schrauben und Scheiben dito. Luftfilterabdeckung, da kommt noch eine Pad drauf. Die Sitzbankabdeckung, da hab ich die originalen Befestigungen gekürzt und diese mit in die Sitzbank eingezogenen Nietmuttern befestigt. Das Sitzbankverriegeln, das klappte anfänglich nicht. Über die Abdeckung hinweg, da konnte ich keinen Druck auf die Sitzbank zum Verriegeln geben. Zwischen Abdeckung und Sitzbank, da ist nun ein Hartschaum zwischen gelegt. Kurzer Klaps auf die Abdeckung, so klappt es nun auch mit dem Verriegeln.
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    Aus St. Wendel vom letzten Wochenende der Max
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    Fehlen noch die neuen Bowdenzughüllen mit Endhülsen. Anschließend kommt der "Lautstärkeregler" für die Klappen ran. Die Halter für den Ausgleichsbehälter müssen auch noch ran. Soweit mal, die zu verbauenden Teile werden weniger. Für die Bowdenzüge verwende ich nun Endhülsen, das ist von Penzl nicht vorgesehen, also müssen die Bohrungen für die Züge im Klappensteller aufgefräst werden. Da ich den Klappensteller an anderer Stelle montiere wie von Penzl vorgesehen, wird der Steller rückseitig geplant, die Rohraufnahme wird nicht mehr benötigt. Die Nietmuttern mit dem Zollgewinde zur Befestigung der Ölkühlerverkleidung, die hab ich ausgebohrt und neue metrische Senknietmuttern aus Alu eingezogen. Dazu noch zwei weitere M4 Befestigungsgewinde. Ausmessen, anzeichnen, sägen, feilen, bohren, Gewinde schneiden, strahlen und lackieren, fertig ist der Halter. Hat ein wenig was von Pacman. Zur Sicherheit noch ein anderer Hitzeschutz an der Kupplungsleitung, schwarzer hitzebeständiger Silikonschlauch. Die Schlauchschellen doppelt mit Schrumpfschlauch überzogen, Schellen kürzen, damit das Endstück nicht über die Schnecke über steht und alles zusammen mit den beiden Aufnahmegummis für den Ausgleichsbehälter befestigen. Klappensteller komplettiert und zusammen mit dem neuen Halter am Ölkühler montiert. Fehlte noch der Ausschnitt in der Ölkühlerabdeckung, dazu zwei neue, konisch gedrehte und gestrahlte M6 Inbusschrauben zur Befestigung. Ich hatte nur vor konfektioniert kurze Schrumpfschlauchstücke, deshalb war an den Schellen eine sichtbare Stoßstelle an der Ummantelung. Hat mir nicht gefallen, ich hab ein Meterstück Schlauch besorgt, alles nochmal runter, jetzt passt es. Die originalen M5 Bodenzugversteller von Penzl, die sind am Sechskant zu kurz, sie lassen sich kaum mit einem Gabelschlüssel in die Versenkung schrauben. Deshalb hab ich neue, längere gemacht, gleich passend zum neuen und im Durchmesser etwas größeren Bowdenzug. Dazu noch in der Verlängerung eine Aufnahme für das Hitzeschutzrohr, dann bammelt und klappert das nicht einfach aufgefädelt am Bowdenzug rum.
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    So Freunde der Nacht, ein bisschen was ist passiert. Deswegen update ich euch mal chanel. Die Achse wurde ja geliefert, die wollte ich dann einbauen, passte nicht in den Gabelfuß. Eher Füße, weder links noch rechts. Kakao geschrien, Achse neu und OEM eingepackt und zurück geschickt. Hatte mit um 1,5/10el vermessen. Brauche einen neuen Messschieber... Dann aber, nach noch einer Woche Warten, kam alles zurück und es ist grandios. Alles passt flutschend, sehr super. Jetzt war es ja so, das wenn ich das Rad mittig einbauen würde, die Schrauben der Bremsscheibe an den Gabelfuß anstoßen. 7mm musste es nach rechts, damit genügend Luft ist. Und nun is arsch... Das Rad steht deutlich zu weit rechts. Die SMX Brücken haben zwar in späteren Baujahren auch 200mm Holmabstand, und genau dieses JSR Rad ist für diese SMXen, aber die Gabelfüße scheinen anders zu sein. Abär ned so schlimm, ich muss den Reifen noch mal runter ziehen und das Rad rüber speichen. Ich befürchte, dass die Speichen dazu unpassend sind, vielleicht zu lang hierfür auf der linken Seite, zu kurz auf der rechten. Ich muss schauen. Den Satteladapter habe ich von Carlo bekommen zum anhalten, zwar für 320mm Scheibe, aber kann man ja anpassen. Die Scheibe passte nicht rein, ich habs dann mit den ehemaligen CR 250 Titanbuchsen von @Bastel (geiler Typ!) zum Anhalten benutzt. Ende vom Lied: ich brauche den Adapter +3mm weiter nach rechts und diverse Millimeter kürzer bei der Sattelaufnahme. Da wollte ich mal vorschlagen, dass man die herausragenden, integrierten Distanzen einfach abfräst, um dann mit Spacern die Sattelposition auf die verbaute Scheibe anpasst. Dürfte kein Problem sein. Wie man hier sieht: Scheibe läuft zu flach im Sattel. Seitlich passt es ganz gut mit 4mm Distanzen seitlich zum Rad verschoben, 3mm wären besser. Dann liefe alles mittig. Ich warte noch auf einen Preis für XTRIG PHDS Lenkerhalterungen, die neue Kupplung, paar Dichtungen. Ist also noch ein bisschen was zu tun.
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    Ein immer wiederkehrendes Problem ist ein wandernder Druckpunkt, bishin ein Griff ins leere beim harten anbremsen und anschließendem einschlagen in die Streckenbegrenzung! Oft wird schnell mal neue Flüssigkeit durchgepumt und dann das Wunder erwartet (ja, aber ich habe doch???).....Das wird nicht eintreten>>>>> Weil...beim Durchpumpen über die am höchsten punkt des Sattels liegende !Entlüftungsschraube!, ist nur ein Entlüften möglich.......kein restloser;Austausch, alt gegen Neu (Im Bremmssattel selbst).....die alte Problemverursachende "Suppe" bleibt Im Bremssattel. Das Problem sitzt im Sattel und nicht zwischen Pume und Entlüftungsventil. Machts bitte richtig und pumt die Kolben beim wechsel mehrmals maximal heraus und drückt sie zurück (Mit Klötzen ohne Belag oder angefertigen Distanzen) und das mehrmals. Das beste und aufwendigste ist aber...Sattel zerlegen und reinigen...spart Knochen und Kosten. Ein neuer Bremmssattel der ach so toll ist, bringt auch nur so lange Abhilfe, bis die nicht entfehrnte Brühe hinter den Kolben wieder alt ist. Nehmt euch die Zeit!
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    Und sie sind da.... Jetzt muss ich nur sehen, wann ich alles mal gegenchecken und zusammenbauen kann.
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    Ein Leckerli für den Hasi
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    Eine nicht verspannte Auspuffanlage, das beginnt schon am Krümmer. Bei der Demontage, da fiel mir schon damals auf, dass die Krümmeranschlüsse zu den Auslässen am Zylinderkopf, um etwa 5mm verspannt waren. Das sollte nicht sein, das wollte ich nach der Umarbeitung des Krümmers berichtigen. Also gummierte Schonbacken in den Schraubstock, eine dicke und stabile Gummimatte zum Unterlegen fürs Hebeisen zu Krümmer hin. Bissel Kraft braucht es schon, eingespannt von Hand, da konnte ich nichts biegen. Hier eine der wenigen Möglichkeiten, den Krümmer passend zum Biegen im Schraubstock zu spannen. Man muss beim Spannen gut aufpassen, damit man den dünnwandigen Krümmer nicht zerdrückt, da ist viel Gefühl gefragt. Ich hab teils abstützend am Schraubstock, wie auch zwischen den Krümmerrohren gehebelt, jeweils mit der Gummimatte dazwischen. Abstützend am Schraubstock, da zieht man dabei schnell den Krümmer aus den Spannbacken, weil eben nicht sehr fest gespannt. Mit kurzen knackigen Hebelbewegungen, da reicht aber auch das, um die Rohre zu biegen. Abstützend zwischen den beiden Rohren, da war es eh kein Problem. Wie gesagt, es ging nur um 5mm mehr Abstand an den Krümmeranschlüssen, am Y-Sammler, da biegst du um dies zu erreichen nur ein paar Zehntel. Hier der Lohn der Mühen, der Krümmer sitz sauber am Zylinderkopf. Den Schlauch der Motorentlüftung, das ist selbst mit Kabelbinder zusammen gebündelt noch recht knapp zum Krümmer. Den werde ich mal ausfädeln und ein wenig anders und mit etwas mehr Abstand zum Krümmerrohr verlegen. Jetzt sitz alles schön satt, einfach sachte anlegen den Krümmer und gut. Ich decke bei solchen Arbeiten immer gerne die Teile drum rum etwas ab, das beugt prima gegen Kratzer vor. Federbein nochmal raus, wie auch den Lüfter. Ist schnell gemacht und man kommt prima an den hinteren Krümmeranschluss. Lambdasonden vorsichtig reinigen und mit Montagepaste am Gewinde versehen. Da es sich um einpolige Sonden handelt, verwende ich diesmal keine isolierende Keramik Montagepaste, sondern eine elektrisch leitende. Das ist notwendig, da die einpoligen Sonden ihr Masse über das Gewinde bzw. die Auspuffanlage erhalten. Aufpassen, dass keine Montagepaste auf den Sondenteil gerät, nur das Gewinde einstreichen. Allgemein die Sonden sehr vorsichtig behandeln, die mögen keinen rohen Umgang. Über das silberne Kabelrohr der vorderen Sonde, da hab ich noch einen Schrumpfschlauch drüber gezogen. Lambdasonden einschrauben und mit den neuen Titan Flanschen versehen, anschließend die Klemmringe montieren. Neue Krümmerdichtungen sollten auch nicht fehlen. Die Alten mit einem kleinen Schraubendreher vorsichtig raus gehebelt, die Dichtungssitze von Dichtungsresten befreit. Die Dichtungssitze im Zylinderkopf sind konisch gearbeitet, mit etwas Gefühl lassen sich die neuen Dichtungen gut von Hand in den Sitz drücken. Ein Vorteil des nun geteilten Krümmers, ich kann ganz einfach zuerst das Rohrstück des hinteren Zylinders vormontieren. Einfädeln, Flansch ansetzen und Mutter mal lose drauf. Anschließend den zweiten Teil des Krümmers auf das hintere Rohrstück stecken, gleichzeitig den vorderen Krümmeranschluss am Zylinderkopf platzieren. Alles ohne Gedrehe und Gefummel binnen kurzer Zeit. Wie schon geschrieben, geht auch einteilig ohne abgesenkten Motor mit montierten Lambdasonden aber das ist deutlich mehr Gefummel und dauert deutlich länger. Vorderen Flansch ansetzen, Muttern wieder lose drauf, am Schluss noch die beiden Federn einhängen.
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    Kleiner Nachteil: Durch die 200er CNC "Custom" Gabelbrücke ist die Vorderachse nun 5mm "zu kurz" Dadurch klemmt die jetzt nur noch auf 43mm statt wie Original auf 48mm... das sind aber immer noch 89,6% vom Original. Technisch wohl kaum ein Nachteil, außer dass man sie jetzt nicht mehr so leicht gegenhalten kann wenn man die große Schraube links festzieht... kriegt man aber auch hin... mal sehen, kommt Zeit, kommt Drehbank, kommt längere Achse
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    Hallo Leute, dass Video vom EM-Lauf Ottobiano ist online (inkl. Onboardszenen, dass Video klärt so manches auf...) Hier der Link: https://www.youtube.com/watch?v=TJw3xPtztY4 Wer nach den aufgebauschten und einseitigen Darstellung vorschnell Stellung bezogen hat sollte sich mal folgende Szenen genauer ansehen: 18:50: Kejmar kommt nach seinem Manöver außerhalb der Strecke, beim zurück hält er sich nicht an die Regeln (wer auf der Strecke zurückkommt darf die Fahrer auf der Strecke nicht behindern ...)... 19:11: Kick von Kejmar gegen Vorderradschutzblech von MRS... 19:47: Keimar schneidet MRS: dieses Vorgehen gilt als Gefährliche (und unsaubere) Fahrweise, den er zieht nicht nach innen sondern zielt aufs Vorderrad... 19:58: MRS geht schneller und flacher über den Sprung, setzt direkt hinter der Kante auf und beschleunigt erheblich mehr, MRS orientiert sich direkt nach innen, wärend Kejmar deutlich weiter aussen ist wie zuvor / bzw. normallerweise ist - entweder wollte er Aussenspur nehmen oder zumindest abdecken, innere Linie ist frei! 20:00: Neben dran: MRS ist innen! Kejmar versucht jetzt indem er sich nach innen / rechts legt in die Innenlinie zu gehen - da aber ist schon MRS! 20:01: Berührung an den Armen, dabei wird Kejmar sein Lenker leicht nach links bewegt, er fällt, (kein stumpfes drauffahren oder sonst was), MRS's Lenker wackelt auch weshalb er seine Spur nicht ganz halten konnte, aber seine Orientierung nach innen war klar zu sehen! 20:22: betrifft nicht die beiden oberen Fahrer aber zum veranschaulichen: Borella überholt seinen Landsmann Promotucio, onboard von Sitnianski gefilmt, dem Pilot der am Kurveneingang innen ist gehört die Kurve, Promutico macht auf und geht nach aussen... Übrigens: Kejmars Knieverletzung ist durch sein Bike dass ihn beim Sturz getroffen hat entstanden - dass wurde im Bericht der Untersuchenden Kommisionen so festgestellt- er ist ohne Kniestützen / ohne Orthesen gefahren! Es ist eben nicht immer der der weiterfährt schuld - aber keine Angst dass wurde von der FMI (Italienischer, ausrichtender Verband) und der FIM bzw. FIM-Europe unabhängig von einander untersucht, beide haben auch den Protest (von Degasoline Motorsport / Kejmar) gegen MRS untersucht, er wurde abgewiesen weil MRS keine unsportliche Fahrweise unterstellt werden konnte, wegen des Unsportlichen Verhaltens und nicht Reglementkonformen Fahren von #71 wird auch ohne Protest ermittelt, möglicherweise kommt da noch was auf Ihn zu, wie gesagt ohne Protest und ohne Anstoss. Wenn die Onboardaufnahmen vollständig freigeben werden sieht man noch mehr, aber dass muß ich nicht Thematisieren. Noch was: es hat natürlich NIE eine Kriegserklärung seitens MRS an irgend jemand gegeben (sowas ungerechtfertigt zu veröffentlichen wiederspiegelt auch so einiges), muß wohl die Enttäuschung sein... Möge der Sportsgeist wieder Einzug halten!
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    Ich hab keine Ahnung wie lange es dauern wird bis die Kiste wieder in brauchbarem Zustand ist oder ob ich irgendwann sage es macht keinen Sinn, auf die Schlachtbank mit dem Eimer, aber ich werde hin und wieder Updates posten. Heute habe ich angefangen mich um die schöne Carbon Lampenmaske zu kümmern. Von den 3 Vorbesitzern hat jeder ein paar Aufkleberchen draufgerotzt auf das schöne Ding. Insgesamt eine rießen Sauerei wie das Ding aussieht. So Klebereste entfernen macht echt nen heiden Spaß. Nach 2 Stunden Arbeit und jede Menge Armor All Tücher, WD40 und 3 Küchenrollen konnte man die Maske wieder anschauen: Bei den beiden Lackplatzern muss ich mal schauen, ob man die mit einem Lackstift korrigiert bekommt
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    Beide Rohre bezüglich Maß und Form kalibrieren. Geht ganz einfach und schnell mit einem 40mm Außenring und einem spitz konischen Innendorn. Ich hab für beide Werkzeuge absichtlich keinen Stahl genommen, ich möchte das Edelstahl vom Krümmer nicht impfen, deshalb der Ring aus Alu und der Dorn aus Messing. Die Hülse 10mm auf Krümmerrohr gesteckt. Das zweite Rohrstück ebenfalls in die Hülse stecken, wegen dem Verzug der Hülse beim Schweißen und einmal rundherum schweißen. Außen So sieht es innen aus. Hier mal beide Teile getrennt. Vor dem zusammen Stecken erst mal Keramikpaste ran, gleitet besser beim Stecken und dichtet auch. Mal fix ans Moped gehalten, sieht erst mal gut aus. Der Abstand vom Krümmer zur Kupplungsleitung, der sollte mit knapp 15mm auch reichen.
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    So da es sich heute anbot bei bestem Wetter wurde die Mopete auch mal bewegt . Ich bin begeistert Top Handling / Direktes Vertrauen(Man könne meinen wie Verwachsen) / Husaberg zu Verkaufen
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    Weiter geht es mit dem Krümmer, hier der ehemals gewickelte Krümmer, da sieht man sogar noch die Wickelspuren vom Hitzeschutzband. Erst mal die beiden Flasche runter, sind leider nicht aus Edelstahl. Die Lambdasonden sind auch raus, saßen gut fest. Die Gewinde der Lambdas sind auch unversehrt, das hab ich auch schon anders erlebt, bei Edelstahl in Edelstahl geschraubt, das frisst trocken montiert gerne mal. Das hintere Krümmerrohr ist abgetrennt, die Übergänge müssen wieder geweitet werden. Den Rohrschneider hab ich verwendet, das verliere ich keine Rohrlänge wie beim Sägen oder Trennen. Ein Stück Handlaufrohr aus Edelstahl. Bisschen dran rum gedreht, damit es schöner aussieht. Außen 42,5mm, für die Optik frei gedreht auf Durchmesser 40,0mm. Innen einmal auf 10mm länge auf 39,9mm ausgedreht, damit es press auf dem Rohr klemmt, auf 30mm Länge auf 40,0mm bzw. minimal drüber damit das Krümmerrohr satt steckbar ist. Dazu noch zwei Federn mit schwarzen hitzefestem Silikonschlauch. Fehlen noch vier Einhängeösen, dann ist alles beisammen.
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    Die Kontur vom Halter ist abgenommen, die Bohrungen direkt vom Halter abgekörnt. Jetzt erst mal Material weg schrubben, eigentlich nur Fleißarbeit. Weiter im Programm. Vier Löcher waren zu bohren, zwei mal Durchmesser 9,8mm zur Befestigung des Halters, ein 3mm Loch für den Hohlspannstift zur Wegbegrenzung der Schwinge und eins wurde auf 12 H7 für den Drehpunkt der Schwinge gerieben. Bei allen Bohrungen hab ich auf eine gute Oberfläche geachtet, wieder wegen Rissbildung. Ich hatte keine Lust 4€ für eine DU-Büchse auszugeben, bis die dann auch wieder da ist, auch wollte ich die komplette Kontur und Bohrungen in einer Aufspannung fertig bearbeiten. Also fix eine Rotgussbuchse, press passend zur 12 H7 Bohrung gedreht, diese gleich mit einem Führungsstift im Bohrfutter, mit der Frässpindel eingepresst. Die Rotgussbuchse hatte ich auf der Drehmaschine gleich auf 9mm vorgebohrt, nach dem Verpressen auf der Fräse auf 9,5mm aufgebohrt und auf 10 H7 mit Öl gerieben. Der letzte Arbeitsgang dieser Aufspannung, plan fräsen. So gefertigt, sind nun alle Bohrungen Winkelgerecht zu den Flächen. Abspannen, Schraubstock säubern und zum Material runter Schrubben mit einer Unterlage massiv aufspannen. Nochmals abspannen, alles säubern und mit zwei Leisten aufspannen. Mit den zwei Leisten, da kann ich die Auflage im Schraubstock kontrollieren, da ja beide Flächen zu den Schwingenarmen parallel sein müssen. Mit gezielten Schlägen wird nun der Halter im Schraubstock gesetzt, bis beide Leisten auf jeder Seite fest und satt klemmen. Auch hier wurde am Original geschlampt, da gab es eine Abweichung der Parallelität um 0,12mm. Soweit so gut, mal grob alles zusammen setzen. Erste Anprobe, passt soweit mal alles. Die Bohrungen haben nun auch deutlich weniger Spiel zu den Stehbolzen, sitz alles satt. Morgen noch den Federteller fräsen, Feinheiten an der Kontur des Halters, für den Schwingenbolzen hab ich mir noch was überlegt, mal sehen ob das hin haut und fürs hässliche gelbe Federchen, da gibt's auch noch was. Antasten um die Federaufnahme im Halter zu fräsen. Die Kantenbrüche waren noch zu fräsen, strahlen und den 3x21mm Hohlspannstift eintreiben.
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    Wie sich das Team Degasoline und dieser Pavel verhalten finde ich unter aller Sau! Das Video mit der Helmkamera zeigt doch plötzlich Sachen die man auf dem Degasoline Video nicht sieht. Der P.K. hat übrigens im Offroad bei der IT Meisterschaft genau die gleiche Aktion gebracht wie Marc nur Marc ist dabei nicht abgestiegen. Einfach mal ein AMA Supercross Rennen anschauen da geht es viel härter zur Sache. Alles nur meine Meinung die ehrlich gemeint ist. Rennsport ist kein Wattebausch werfen und wie man in den Wald hineinruft ....... Die Sache in Villars gibt mir mal wieder zu denken R.I.P Daniel.
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    Ergibt dann: Guter Sattel, sauber, top Zustand. Fit for Future
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    Also, die Bremse war dicht und funktionierte. Da die Einzelteile auch i.O. aussahen sollte nach dem gründlichen Reinigen aller Teile einfach alles wieder zusammen. Jetzt kommt der tricky Part. Es ist nicht möglich den Staubschutzbalg samt dessen Klemmring zerstörungsfrei zu demontieren... Ansicht kein Problem, das Zeug kommt in nem Rep.-Satz neu mit zum Käufer, aber den hab ich ja nicht... also so ne Art Blinddarm-OP durch'n Arsch ^^ es geht, man kann den Zylinder samt Feder vorweg durch den montierten Staubbalg schieben. ...dazu vorher etwas dieser weißen Bremszylinderpaste mit nem dünnen Holzstab durch das Loch der Manschette einführen und innen verteilen. (Würde sich sonst einfach durch die Manschette vom Zylinder schieben wenns auf diesen aufgetragen wird. Wie gesagt, tricky, aber geht ohne Beschädigungen an den Teilen Bremsschalter mit nem Tropfen Schraubensicherung montieren... Neue Edelstahlmuttis für die Deckelschrauben... und Fertig (der Pisspott is leider etwas vergilbt, aber nicht so sehr, dass mir ein neuer 20€ wert wäre. Auf den folgenden Bildern sieht das im Blitzlicht auch schlimmer aus wie es ist. Das Bild hierüber ohne Blitz bei Tageslicht ist da eher die Wirklichkeit. #DaumenhochfürBremspumpenservice
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    Den Familienvater würde es schon interessieren - die Ölmultis weniger. Aber ich denke, dass ist das was du ohnehin meinst. Solange es genug Öl gibt, bleibt die Alternative in der Schublade. Ok, vielleicht kommt die Alternative dann auch einen Tick zu spät und die Menschheit ist Geschichte - die Erde selbst wird es überleben. Wenn man nur mit halbwegs wachen Augen durchs Leben schreitet, kommt einem das nackte Grausen. Geld, Geld, Geld...es dreht sich immer nur um das Gleiche. Eine Firma soll Geld verdienen, keine Frage. Aber wenn ich lese, dass der Stuhl des Novartis CEO wackelt, weil er im letzten Jahr "nur" 18 Mia. Gewinn gemacht hat, ist das echt nur noch pervers. 18000 Mio. Gewinn..!! Da ist alles schon bezahlt. Infrastruktur, Löhne, überrissene Boni, Nutten, Spesen, Extras etc. 18 Mia. sind das, was noch am Schluss abtropft und es reicht immer noch nicht...
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    Das Dirk Spaniol Spezial !
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    Schon wieder ein "Finanzierer".... Klingt hart aber - ein Motorrad ist primär ein Luxusartikel; entweder ich kann sowas bar bezahlen oder ich kann es eben nicht haben. Eine andere Idee wäre das Herabstufen der eigenen Wünsche. Wenn ich nur Kohle für eine GS500e, SV650 oder ER6 habe, habe ich eben nur Kohle für o.g. Geräte. Mich für sowas zu verschulden, gerade direkt nach der Ausbildung, wär mir damals nicht im Traum eingefallen aber es kommen halt immer mehr amerikanische Verhältnisse auf [emoji6]
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    Schön schwarz, die rutschende Kupplung liegt sicher am silbernen Auspuff.
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    Zu viel silber. Sieht scheisse aus.
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    Kann tatsächlich wohl nicht so schlecht sein, was ich hier mache... Vielen Dank dafür an ALLE !!! Kann man ja auch ruhig mal sagen
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    Möp hat erstma Schlagseite... war ja schon Öl drin...Deckel wieder runter und dann: Ich wollte erstmal versuchen das Problem zu fixen ohne größer zu bohren um für alle Eventualitäten später noch ne Möglichkeit zu lassen... Ich hab jetzt mal mit nem Würth Time Sert #1 Fräser den Absatz von Vorne eingebracht und den kürzeren M6x9,7mm Time Sert mit Schraubensicherung hochfest, bündig abschließend eingedreht. (etwas mehr als ein Gewindegang war hintendrin noch vorhanden, siehe Bild oben) Als zusätzliche Sicherheit habe ich von hinten auf das herausstehende Time Sert eine quer durchgesägte VA Mutter ebenfalls satt mit Schraubensicherung hochfest aufgeschraubt und verklebt. (vorher, die Beschichtung im Deckel entfernt, damit die Schraubensicherung mit dem Metall kathalytisch reagieren kann... Die Schraubensicherung hat ein minimales(!) Losbrechmoment von 26NM... das sollte reichen. Als Kontrollschraube gibts in Zukunft eine Alu-Inbus Schraube, die "gnuppt" über bevor man die zu fest anziehen kann...
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    Ne, wegen dem blöden Reglement. 2T max 250ccm. 4T max 450ccm. Schade, könnte man ja mal anpassen ...
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    ROUND 1: *dingdingding* Scheisser als diese Saison kann man wohl garnicht starten Nachdem mir letzte Woche beim Offroad fahren ne Kettenradschraube abgeschert ist gab's erstmal Arbeit. Freitag nachmittag hab ich die Schwinge wieder bekommen und eingebaut. In der Nacht und Samstag früh dann Regen ohne Ende. Aber ich wollte (musste) ja fahren. Regenreifen draufgezuppelt nochmal die 5°C aus der Nacht aus den Knochen gehüpft und rauf aus Bike. YEAH endlich wieder wemsen, Boxenausfahrt, Motor an ... 2 Kick läuft ... YEEES , es geht loos!!! Raus aus der Box, und mit nem saftigen Gasschub ab auf die erste Kurve zu. Der aufmerksame Leser erinnert sich ..... es war nass ... als mein Kopf auf's Pflaster schlug, erinnert ich mich daran auch wieder. Die 40m bis zum 1. Crash dürften dann wohl neuer Rekord sein Es wurde dann aber relativ schnell komplett trocken, ich kam allerdings den ganzen Tag irgendwie nicht in den Flow und bin 4 sek. hinter meiner PB geblieben. Sonntag war dann Bombenwetter und ich bin schlagartig wieder gut drauf gewesen. Hab mir dann im Rennen einen Fight über die gesamte Distanz gehabt und NATÜRLICH" die Oberhand behalten. Vidscho von den ersten 4min batsch ich hier nachher nomma mit ran. Die Fahrwerksüberarbeitung hat jetzt bei mir keinen WOW-Effekt ausgelöst, allerdings merke ich schon dass ich in langgezogenen Kurven und bei Richtungswechseln unter Last wesentlich mehr Ruhe im Gebälk habe. Das frühere Nachpumpen gehört also der Vergangenheit an. Die letzte Kurve vor Start Ziel geht nun mit der Motorbremse viel schöner anzuvisieren als mit dem wippenden Bike aus dem letzten Jahr. Mein Durchhang ist eiiigentlich noch 1cm zu gross (3,5 gemessen, 2,5 von Power4 empfohlen), ich fand das aber im gesamten ganz angenehm zu fahren. Ich lass dem erstmal so. Dämpfer sind durchweg (vorne, hinten, Druck, Zug) auf Standardmäßige, mittige Einstellung gedreht. Nächste Woche jehtdem weita P.S. Vielen Dank an @Nik für den Turboversand der Ersatzschwinge, hab ich dann letzten Endes doch nicht gebraucht. Ich überleg mir das diese Woche nochmal, ob ich die behalte, die ist nochmal 3cm kürzer als meine
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    Schon wegen seinen eigenen Knochen kann ich nicht glauben, dass einer mit geplanter Absicht so ne Aktion fährt... MRS ist mit Sicherheit schwer Motiviert, als Rookie mit dem Mopped ne Marke zu hinterlassen. Und wenn man wirklich am Limit alles gegeben haben will passiert sowas eben... das unterscheidet diesen Sport und dessen Sicherheit im übrigen von Schach. btw trotzdem, Knie schrott is richtig AhAh... und Saison Ende ooch
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    Resultate des 1. und 2. Laufs in Ottobiano Supermoto EM 2017. 1. Lauf 2. Lauf Gesamtwertung Borella wurde im 2. Lauf gegen ende noch vom 3. Platz geholt leider, aber läuft doch ganz gut für SWM :)
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    @MRS-Racing.com schreibt:
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