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Showing most liked content since 09/20/2018 in Posts

  1. 13 points
    Oida, Rennfoahn is afoch nur SauGeil!!! Sodann Leute, wie schon die Überschrift verrät, und ein paar wenige Auserwählte als Geheimtipp vorher schon wussten, durfte ich am Wochenende im Zuge der IDM in der Klasse S5 mein Renndebüt geben. Mein allererstes Raceweekend überhaupt, wo es tatsächlich wie bei den Pro’s abgeht. Nennung, Lizenz beantragen, Papier- und techn. Abnahme, freies Training, Qualifying und dann die Rennen. Aber erst mal, wie der ganze Wahnsinn begann. So vor 2,5 Jahren trieb es mich zum ersten Mal auf die Rennstrecke, da aber gleich ordentlich mit Instruktor & Co. Also Kennzeichen ab, 2 Tage nur Spaß gehabt, Leute kennen gelernt die mein Leben beeinflussen und auch verändern sollen, alles natürlich positiv. Nach diversen Events und freiem Fahren kommt dann unwiderruflich auch ab und an der Gedanke, wie wäre das Ganze denn mal nicht nur JustforFun, sondern sich auch mal mit anderen Gaskranken zu messen? Also, einen Termin ausgesucht, und da Schaafheim nun mal am naheliegendsten ist die S5 im Zuge der IDM ins Auge gefasst. Und ab da ging der Wahnsinn eigentlich erst wirklich los. Die Nennung war da noch ziemlich unspektakulär, dennoch begann ab da so ein komisches Gefühl in der Magengegend, was ich bis um Ende am Sonntag nicht mehr loswerden würde, sondern es sich gefühlt Exponentiell mit jedem Schritt steigern würde. Nachdem die Nennung bestätigt ward, ging es ans Lizenz besorgen. Stolz wie Oskar musste ich mir das Ding noch zigmalig ansehen, bevor die letzten Tage vor dem Event begannen. Von da an ging die Gefühlswelt mit mir Achterbahn spielen. So ab Montag vor dem Event paarte sich dieses saugeile Hochgefühl und diesem Kribbeln im Bauch (ja Ihr frisch verliebten, „Schmetterlinge“ bekommt man da auch), mit Zweifeln und einer gehörigen Portion Respekt. Und die Frage kam auf, was mach ich da eigentlich? Wenn ich jetzt den eingeweihten Kollegen melden würde dass es Moped kaputt wäre, würde das ja jeder verstehen. Aber da viel mir ein, das mir das mit einer KTM keiner glauben würde und Rückzug war ja sowieso keine Option. Also Zweifel beiseitegeschoben, aber den Respekt davor behalten. Ach ja, Ziele sollte man sich ja auch setzen. Also mal Ziel Nr1: Das Rennen beenden!! Gott wie langweilig ich weiß, aber das ist nun mal die Grundessenz um ein Rennen zu gewinnen. Da muss aber noch mehr her, also Ziel Nr2: Nicht letzter werden!! OK, so eingestellt kann es ab nach Schaafheim gehen. Bei Ankunft Freitags in Schaafheim lichteten sich die Zweifel komplett, durch die Umgebung von gleichgesinnten Benzinbrüdern und -schwestern, heraus aus dem warmen Nest Zuhause (jeder der Nachts dort war weiß was ich damit meine) konnt ich es kaum noch erwarten. Am Abend noch schnell die Schrauben gesichert, neuen Reifen montiert und schon konnt es von mir aus losgehen. Ah na, da war ja noch Papier- und techn. Abnahme. Papier ward ja einfach, bei der Technischen mussten wir noch kurz nachbessern. Konnte ja nicht ahnen, dass ein lackierter Rahmen wo man die Fahrgestellnummer nicht mehr sieht ein Problem darstellen könnte. Aber mir wurde mit einem verplombten Bändchen inkl. irgendeiner Nummer drauf geholfen und damit mir der heißbegehrte gelbe Aufkleber inkl. fälschungssicherem Gekritzel gewährt. Raceday 1: Jetzt war es soweit, keine Ausflüchte mehr, jetzt musste abgeliefert werden. Nachdem das erste und einzige freie Training in der S5 erst kurz vor 10 war, war wenigstens ordentlich Zeit zu frühstücken, seine Knochen und Ausrüstung in der Sonne etwas zu wärmen, bevor das Moped in den Vorstart bewegt wurde. 10 Minuten bevor ich dann schon fertig aber dennoch naßgeschwitzt (die Temperatur war es aber nicht!!) auf dem Moped saß gingen mir Gedanken durch den Kopf, die schwer zu beschreiben sind, von der Friedenstaube bis zum Weltuntergang war da alles dabei. Ich besann mich aber auf das Wesentliche, es war ja nur ein Training, da ging es ja noch um nix. Also nach vorne in den Vorstart gerollt und mal schön als Letzter rausgefahren um den andern ned zu viel im Weg rumzustehen. OK, würde ich sowieso aber man kann es ja versuchen. Schaafheim kenne ich ja grundsätzlich, aber der Offroad dort ward neu für mich. Also mal die erste Runde langsam durchgerollt um das Ganze mal zu erkunden. Dann mal versucht in der 2. Runde etwas mehr Gas zu geben, und ab da ging das Gerutsche los. Vorne wie Hinten bei gefühlter 0-Schräglage kam in den Kurven kein Gefühl auf wo ich mich wohl gefühlt hätte. Und während ich vor mich hinrutschte wurde ich überholt und überholt. Da stellt man sich mal die Frage, wie machen die das nur?? Ich rutsche wie Sau und die überholen mich Innen? Tja, die Antwort ist so einfach wie simpel, zu langsam somit keine Temperatur in den Reifen, als auch viel zu weit ab von der Ideallinie. Die geflickten Asphaltteile Außen waren echt nicht schön bei den arktischen Temperaturen zu fahren. Na wenigstens gewöhnte ich mich halbwegs schnell an den Offroad-Teil, der so wie er gestaltet war auch richtig Laune gemacht hat. Training beendet und ab da kam der Gedanke des Rennfahrens zum ersten Mal so richtig zum Vorschein bei mir. Wie war meine Zeit?? Die Ernüchterung kam auch hier. Letzter, irgendwas um die 25 Sekunden hinter dem Ersten. Also klare Zielsetzung, eine Steigerung muss her und damit voll motoviert ab ins Qualifying. Da ging es von Anfang an besser, die Sonne hatte dem kalten Asphalt der mich so gar nicht mochte den Stinkefinger gezeigt und etwas Temperatur reingebracht + der Ansage weiter innen zu fahren und so klappte das Ganze schon erheblich besser. Ich fühlte mich Grundsätzlich wohl und nur noch mit einem kleinen Hindernis im Kopf, bloß keinem Schnelleren im Weg stehen. Da ich aber nach einer Weile bemerkte das dies auch nicht der Sinn der Sache sein kann, versuchte ich nun einen zu finden der mich nicht nur herbrennt, sondern nur leicht auf mich aufholt, lasse den mal vorbei und hänge mich dran. Ab da war mir auch egal was hinter mir los ist, was meinem Fahrgefühl und Rhythmus erheblich zu Gute kam. So konnte ich leider nur noch 1 -2 Runden abspulen und schon war die Show wieder vorbei. Also rausgefahren und sofort unsern TeamManager gefragt wo ich den wäre. Er versuchte mir mit sanften Worten ganz schonend beizubringen, dass ich wieder Letzter wäre. Ich ward enttäuscht. Aber dann kam das Hoch nach dem kurzen Fall, ein Aufschrei von Ihm, „He, moment mal, Du bist gar nicht mehr letzter, Du hast in der letzten Runde noch einen hinnbrennt und bist jetzt auf 33 (Anmerkung: von 36)!!“. Das Grinsen was mir dieser Aufschrei bereitete kann der beste Chirurg in Hollywood nicht zaubern, ich fühlte mich wie wenn ich grad die Pole gholt hätte!! Und dann kam die Zeit vor dem Rennen. Zum Glück kamen Bekannte von mir im Fahrerlager vorbei und lenkten mich gut ab, sodass gar ned viel Zeit blieb um zu Aufgeregt und Nervös zu werden. Aber bei aller gespielten Coolness, a halbe Stunde vor Beginn rutscht dir as Herz in die Hosn und der Fall beschleunigt des Ding auf an Puls von 180. Mit gehörigem Respekt, Erregtheit, Grinsen & Co also das Moped in den Vorstart geschoben. Die netten Damen von der Organisation habe mir dann meinen Parkplatz zeigt, da viel mir wieder auf wo ich wirklich steh, hinten. Nüchtern betrachtete war es aber das beste was mir passieren konnte, denn da hinten hält sich das Gedrängel am Start erheblich in Grenzen verglichen mit dem Mittelfeld. Bevor es los ging sich dann noch mit den Kollegen ringsum abgeklatscht, auch ein sehr beruhigendes Gefühl, alle wollen wir ja am Abend gemeinsam unseren Hopfentee genießen. Gentleman, starten Sie Ihre Motoren!! Jetzt ging es wirklich los, in Gruppen wurden wir nun auf die Strecke gelassen und mir wurde dieses kleine blaue U gezeigt was ich fast nicht erkennen konnte wo ich mich aufstellen sollte. Da wir ja die letzte Startreihe bildeten war das vorne gezeigte 1 Min Schild vermutlich schon länger da, den es dauerte gefühlt wenige Sekunden bevor die ersten Vorne auf die Strecke gelassen wurden, aber Zeit ist in so einem Moment nach Einstein relativ. Der Fahnenmann schwenkte das Ding von Reihe zu Reihe und ich musste mir vor Aufregung einfach und simple Dinge wie Kupplung und Gas extra ins Gedächtnis rufen, um die Mopetten bei meinem Einsatz dann auch in Bewegung setzen zu können. Als nun endlich die Fahne vor mir dann fiel, schaffte ich dies glücklicherweise auch ohne Abwürgen. Die Aufwärmrunde verlief dann sogar halbwegs entspannt, fast etwas zu entspannt denn ich hab da gleich mal etwas den Anschluss verloren. Auweh, wie soll das im Rennen werden. Es ging sich aber schön aus und ich konnte sogar noch 2-3 prophylaktische Bremser vor der endgültigen Aufstellung an meinem Platz machen. Und ab da gingen mir Dinge durch den Kopf, an die ich mich gar nicht mehr so genau erinnern kann. Selten so viele Hirnströme gemeinsam in so kurzer Zeit gehabt. Und dann ging es ja schon los. Vorne wurde die Ampel Rot und ich schaffte es gerade noch dem Motor etwas Drehzahl zu verpassen bevor es Dunkel wurde. Der Kollege neben mir beschrieb dies sehr treffend: „Ich dachte mir schon Du fährst gemütlich auf eine Tour los so wie Du am Moped gesessen bist“! Und es schien vermutlich echt so nach Außen, ich saß auf dem Ding wie auf einem Chopper, aber um ehrlich zu sein nur weil mir die Situation komplett neu war und ich meine Gedanken nicht richtig ordnen konnte. Aber das Ausgehen der Ampel hat dann alles schlagartig verändert. Klar, der Start war rum und ich fuhr mit etwas Respektabstand in die erste Kurve dem Feld hinterher. Aber von da an war mein Kopf klar wie ein stiller Gebirgssee, und ich war in Kurve 2-3 am Feld wieder dran. Ich sah sogar Möglichkeiten wo reinzustechen und Plätze gut zu machen, aber mein Ziel Nr. 1 als auch die bereits gestürzten Kollegen neben der Strecke bis dahin liesen mich Ruhe walten und keine halsbrecherische Aktionen starten. In der 2. Runde konnte ich dann auch das erzielen, warum man sich überhaupt in so ein Rennen stürzt, ich legte mir den Vordermann sauber vor der Spitzkehre im Offroad zurecht, lies ihn Innen schön langsam rein und überholte einfach mit Schwung außen beschleunigend auf den ersten Sprung zufahrend. Dieses Gefühl, jemandem auf der Strecke sauber und fair zu überholen war einfach genial. Aber he, da kurz vorne war ja schon der Nächste!! Also Körperspannung rein und Attacke, den krieg ich doch auch noch. Am Ende der Runde, also besser gesagt am Ende vom Asphaltteil, war ich dann auch schon schön dran, aber der Kolleg und gleichzeitig TeamMember hatte da im Offroad wohl mehr drauf als ich, er konnte sich einen kleinen Abstand holen, welchen ich am Asphalt wieder wegmachen konnte. Das Spiel ging dann noch wenige Runden so, bis sich bei mir Ernüchterung breit machte, ich konnte nicht mehr!! Nach gesamt ca. 5 Runden war bei mir die Luft sowas von raus, das ich schon froh war mich überhaupt noch am Moped halten zu können, wo gibt’s denn sowas?? Von Körperspannung keine Spur mehr. Also im Gedanken mal kleinere Brötchen backen, jetzt zählt nur noch ankommen. Der fehlenden Kraft und Ausdauer musste ich dennoch Tribut zahlen, in der vorletzten Runde musste ich dann doch noch kurz in der letzten Links im Offroad zu Boden. Jetzt war alles egal, schnell auf und das Ding irgendwie zu Ende bringen war die Devise. Ich blieb dran, denn der Trieb die Schwarz/Weiße Fahne zu sehen war einfach zu groß, ich wollte, musste ankommen, egal wie. Und dann kam der Moment, Adrenalin und Endorphin schüttelten sich die Hände als ich über den Zielstrich fuhr. Dieser Moment ist einfach nur unbeschreiblich!! Ich fuhr nicht um den Sieg, ich fuhr nicht um die Top10, ich fuhr nur für mich und dem Gefühl es geschafft zu haben und das hatte Ich!! Unsern TeamManager erwartete uns standesgemäß mit gekühlter Hopfenschale in der Hand an der Ausfahrt und ich war einer der glücklichsten Menschen auf Erden in diesem Moment. Der Adrenalin&Endorphin Cocktail lies mich reden wie ein Wasserfall, ich weiß aber glücklicherweise nicht mehr welche geistigen Ergüsse mein Umfeld in dem Moment ertragen musste. Raceday 2: Abgebrüht mit der Erfahrung vom 1. Tag konnte es nun weiter gehen. Als erste Entscheidung stand an, Körner sparen. Da das WarmUp wieder zu etwas kälteren Temperaturen ward und mein Energiehaushalt generell nicht der Beste war wie ich am Vortag merkte, entschied ich mich dazu Es nicht zu fahren. Somit ein relaxter Tag bis zum Rennbeginn. An dem Tag kam dann auch meine Familie zu Besuch, was dem ganzen noch die Krone an Glückseligkeit aufsetzte. Vor dem Start jetzt schon von Routine zu sprechen wäre schamlos übertrieben, aber hey, es war zumindest nicht mehr alles neu. Also Moped in den Vorstart, mit den Kollegen wieder abgeklatscht und etwas gescherzt, der Frau und den Kids noch stolz wie ein Löwe zugewinkt und dann wieder ab auf die Strecke. Die Pumpe&Co liesen sich aber nicht beirren trotz erster Erfahrung, alles lief auf Hochtouren um einen unglaublichen Mix aus Aufregung, Spannung und Erregung zu erzeugen. Also wieder ab in die Aufwärmrunde, sich die Veränderungen im Offroad merken (das Ding lebt!!) und ab auf die Startposition. Trotz der extremen Anhäufung verschiedener Gefühle und Gedanken gelang es mir dennoch besser als am Vortag, ab der geschwenkten roten Flagge vorne eine Haltung am Moped einzunehmen die dem Start eines SuperMotoRennens würdig ist. Ampel ging an, ich lass mal die Dehzahl kommen und los. Erneut Ernüchterung, bin zwar besser weggekommen als im 1. Rennen, aber dennoch wieder letzter, wenn auch zumindest ohne Abstand. Notizzettel im Hirn: Starten üben! Aber da kommt schon der nächste geile Gedanke, hey, da sind ja Lücken wo man reinfahren kann wen man an der Meute dran ist. Nur wusste der vor mir das auch und hat gleich mal absolut fair zugemacht, also nix mit am Start überholen. Aber nachlassen gab es jetzt nicht mehr, jetzt wird sich nach vorne gekämpft!! Was mir in der ersten Runde auch gelang und ich konnte gleich mal 2 überholen. Da war es wieder, dieses unbeschreibliche Hoch in mir. Und da geht es schon wieder weiter, da vorne steht schon der Nächste an. Also wieder ransaugen und schauen wo man überholen kann. Nun ist es aber so in Schaafheim, das man jemanden der ca. gleich schnell ist eigentlich gar nicht überholen kann, Nuancen nur in gewissen Bereichen schneller zu sein und in anderen dafür langsamer reicht da einfach nicht + der Erkenntniss von Vortag nichts in Reserve zu haben. Sprich, nach ein paar Runden war wieder die Luft raus und es ging quasi nimma viel, Anschluss an den TeamMember wurde wieder ganz schnell verloren. Somit neue Devise, mit laschem Körper das Ding um die Runden bringen und versuchen die bereits Überholten irgendwie hinter sich zu halten. Dies gelang dann auch, aber leider aus einem unschönen Grund, vor dem letzten Sprung wurden die gelben und roten Fahnen geschwenkt, Rennabbruch. Ich hoffe der Kollege der sich dort am Sprung hingelegt hat ist auf dem Weg der Besserung. So wünscht man sich nicht ein Rennen zu beenden. Mit gemischten Gefühlen dann rausgefahren und das verdiente Bier vom TeamManager in Empfang genommen. Ich weiß das war mal etwas länger. Für die die nicht das ganze lesen wollen: Oida, Rennfoahn is afoch nur SauGeil!!! Greets, Grü
  2. 10 points
    Die Foren Mitglieder hier fahren zu 85% Supermoto... geh denen doch nicht mit deinem Grenzgänger Martens Style auf'n Sack
  3. 7 points
    Moin Jungs, nun ist es soweit,mir ist nen Dino zugelaufen. Sein Herz hat nen schönen Riss und wartet darauf wiederbelebt zu werden😄. Wie kam ich dazu....Da Ebay Kleinanzeigen mich per Suchagent direkt über jegliche Sumo im Umkreis stehend informiert, wurde ich also an diesem einen Donnerstag über den Verkauf einer Husqvarna SMR 570 informiert. Das Fahrzeug hatte einen Riss im Getriebegehäuse und sollte 1500 Euro kosten. TÜV hatte der Gute noch bis Anfang diesen Jahres. Kurz Ben,Carlo und den Doc befragt, was sie von diesem Angebot halten und worauf ich achten soll. Meine Motivation: Eine Supermoto mit Strassenzulassung wollte ich schon immer mal haben,aber nicht irgendeine. Gerne was älteres, mit Charme, keine KTM ( hab ich ja schon ), nichts weichgespültes, offener Leistungseintrag, nicht zu klein, nichts was jeder hat....und was zu Schrauben für den Winter. Also fuhr ich einfach mal hin. Unweit meiner Arbeitsstätte geparkt in einer Scheune inmitten vieler anderer Motorrad- und Autoschätze fand ich Ihn nun vor. Schon teilzerlegt, um auf den Einbau des Ersatzmotors einer TE 570 zu warten. Dieses Vorhaben hatte der Exbesitzer dann zu meinem Glück verworfen, da er die Schwingenachsenaufnahme nicht angepasst bekam. Nach Inspektion der heiligen Hallen und etwas Fachsimpelei nahm ich den Dino für 1100 Euro mit nach Haus. Den späteren Ankauf des Ersatzmotors meinerseits haben wir noch abgesprochen,sei kein Problem. Der Motor wartet... Aufgeladen und nach Haus gebracht fing ich mit dem Zerlegen an. Anbei ein paar Bilder, ich hatte dazu auch schon etwas im Huski Forum geschrieben. Den Aufbautread möchte ich aber nun hier ausführen. Hoffe das wird lesenswert für alle anderen,ich geb mir Mühe. 😄
  4. 6 points
    Aktueller Verlustzwischenstand: 1x hintere Schraube der linken Hecktafel 1x Vordere M5 Schraube vom Kettenschutz auf der Schwinge 1x hintere lange M5 Schraube vom Kettenschutz auf der Schwinge 1x Alu Abstandshülse vom Kettenschutz auf der Schwinge 1x gewölbte Scheibe zwischen Aluhülse und langer M5 Schraube 2x Schraube vom Kettenschleifer samt gewölbter Scheibe 1x Kühlerschutz links ( ) Der Hobel löst sich echt beim Fahren unter einem auf... grrr. Also doch weit mehr Schrauben in Loctite „einpacken“ als laut WHB vorgesehen... Heute mal ne neue Hülse aus nem Reststück Alu gefertigt und unter den Kettenschutz gebaut. Dazu das ganze Ding durchgeputzt und den Mückenfriedhof entfernt... Ü-Morgen geht Sie wieder zur DEKRA. Als positives Ausstellungsstück für ne DEKRA interne §21 Schulung . Im Gegenzug gibts die nächste HU umsonst. *bislstolzbin
  5. 6 points
  6. 5 points
    Hallo an alle 🙂 Gestern hab ich mir nun endlich mein träumchen erfüllt. Ich bin 1300km gekutscht um nun eine 15er Smx mein eigen zu nennen. Hätte da aber auch gleich mal eine Frage, sind Ölfilter und solche Dinge gleich mit dem mx Modell?
  7. 5 points
    Heute war mein 16ter und vermutlich auch letzter Besuch am Odenwaldring für dieses Jahr. Von daher mal ein ganz fettes Dankeschön an die Schaafheimer Jungs♂ und Mädels♀. Ihr seid absolute Spitze, zwar nicht die schnellsten auf der Strecke, aber in der dritten Halbzeit konnte euch das ganze Jahr über keiner das Wasser (Weizenbier) reichen. Und da jetzt wieder die Schrauber Zeit beginnt wünsche ich euch allen viel Spaß und Erfolg beim Revidieren, Umbauen und Tunen und hoffe das der Winter nicht allzu lang und hart wird. Also haltet die Ohren steif und bis 2019 in Schaafheim, der Geusemer Hugo Fallinger KöPa die rollende Schrankwand
  8. 5 points
    Ich habs mal gegoogelt, auch nichts Eventuell ein Stift, um die Driftspuren auf dem Asphalt nachzumalen, sollte man sie nicht sehen. Ich hätte einen in blau
  9. 5 points
    Gude Claus, freut mich zu lesen das alles geklappt hat. werde mir heute mittag auch zwei "Hülsen" setzen.
  10. 4 points
    Wenn die Schrauben die nötige Vorspannung haben, muss man sich über die Scherfestigkeit keine Gedanken machen.
  11. 4 points
  12. 4 points
  13. 4 points
    abrobo früher von nem "alten" Motorenbauer aus der Nachbarschaft wurden 2 "Hülsen" gesetzt
  14. 4 points
    Holli, des wird goil am Dienstag.
  15. 4 points
    Für Plan B hats gerade noch gereicht.
  16. 3 points
    ... strahlen ja aber nicht mit Sand, das ist zu grob. Für Alu immer nur Glasperlen, das verdichtet auch noch die Oberfläche. Klar bringt beschichten noch mal was, polieren musst trotzdem vorab. Zwischen den verschiedenen Beschichtungen gibt es schon unterschiedliche Reibwerte, wie auch Verschleißwerte. Beispielweise bietet z.B. TiAlN ordentlich Verschleißschutz, Reibwerte sind im Verhältnis zu z.B. DLC eher mies. Auch DLC ist nicht mehr stand der Dinge, einfach mal mit DLC+ vergleichen, das toppt DLC um Welten. Ich hab zwei Innenrohre einer Gabel DLC+ beschichten lassen, dazu die reibungsminimierten SKF Dichtelemente, plus mittlerweile mehrfach mit Kugeltelflon behandelt, da merkst ordentlich im Ansprechen/Losbrechmoment. Schee DLC+
  17. 3 points
    Sorry Bastel, hatte ich wohl vergessen 🙋‍♂️. Ist ein TT mit den üblichen Zutaten 😊 Gibt es Erfahrungen zur Aufarbeitung der angelaufenen Tachoscheibe? Soweit ich das sehe lässt sich dieser zerlegen. Hilft das Polieren mit Kunststoffpolitur oder verschleiere ich dadurch nur ? Ich hätte das mal an einem ähnlichen Bauteil versucht, mit mäßigen Ergebnis. Gestern war Putztag, dank Petroleum und Handwaschpaste wurden die Kunststoffteile wieder schön sauber. Iiiiiih. Hier wurde beschichtet, also ist abknibbeln angesagt.
  18. 3 points
    Nochmal: Das stimmt nicht ! Für den 34/34 P4 Brembo -> KTM-Shop24.de -> Rep.Satz Dichtringe 4x Nummer: 61013019100 Preis: 21.27 € Bremskolben 4x Nummer: 61013019000 Preis: 59.24 € Die Zwischendichtung gibts hier im Forum:
  19. 3 points
    Schade das du gestern nicht dabei warst, hätte mich gefreut. Tommy und Dr. Workshop waren auch da.
  20. 3 points
  21. 3 points
    Also Bier hab ich schon da, Chips muss ich mir für heute Abend aber erst noch besorgen
  22. 3 points
    Du schließt tatsächlich vom Gewicht und Größe vom Gehäuse des Schlüssels auf die Empfindlichkeit der Hebelkette im Schlüssel ? Wow...
  23. 3 points
    Adaptiert auf die (S)MXV sieht das dann so aus Zufrieden?
  24. 3 points
  25. 3 points
  26. 3 points
  27. 3 points
    25.09.18 Ich möchte jetzt hier Schluss machen und was eignet sich da besser als Fotos von diesen Herren ?
  28. 3 points
    "...am besten jedoch mit Brembo racing brake system"!!
  29. 3 points
    Bescheiden... Ich wär auch noch motiviert! Nächstes Jahr start ich mit einer neuen TM voll durch
  30. 2 points
    Sehr gepflegte Husqvarna SMS SMR 630 18158Km Erstzulassung 08/2011 TÜV gibt's beim Kauf neu! Alles weitere steht eigentlich ausführlich in der unten verlinkten Anzeige Anfragen werden gerne per PN beantwortet. Standort PLZ 74229 Festpreis 5250€ https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/husqvarna-sms-smr-630/971652579-305-8657
  31. 2 points
    Jo Männer, war mir ne Ehre und freue mich aufs Angasen in 2019! Bleibt schön im Training, dass die Kombi nicht flattert (Weizen hilft).🤟 CU in Schoofem! Hugo
  32. 2 points
    BILD von Deinem Gerät ???? Was´n nun. ?Laber Rhabarber
  33. 2 points
    Die Streckenfahrer legen eigentlich auch viel wert auf einen nicht allzu lauten Auspuff. Der Rest ist Quatsch was du sagst. Fahr Mal auf die Strecke, da bekommst schon ordentlich die Hucke voll.
  34. 2 points
  35. 2 points
    Ein klitzekleiner Vorgeschmack auf dass, was für '19 so alles angedacht ist. Detail werden aber noch nicht verraten...
  36. 2 points
  37. 2 points
    Ich hatte jetzt wirklich schon viele Bremsenkombis verbaut und gefahren, was die hydraulische Betätigung angeht, das waren alles nur Nuancen im Unterschied. Mein Resümee war nur, ich bevorzuge nicht gerade die Einzelbelag Sättel, alles nur unnötiges Gefummel. Die Brembo Sachen sind durchweg nicht schlecht, nur Kolben Dichtelemente bekommst keine. Short Lever zum weg klappen ist lecker, damit kam ich prima zurecht. Regelmäßig Bremsflüssigkeit wechseln ist wichtig, wie auch gutes entlüften. Mein Preis/Leistungs Favorit ist die Brembo RCS15 Pumpe, hat übrigens auch einen Microschalter fürs Bremslicht und kostet bissle was über 200€ mit Short Lever. Mein banaler komplett Bremsen Geheimtipp, die originale SXV Bremse. Dafür hab ich meine Brembo Bremse an der 630 gerne demontiert und beiseite gelegt, zu mindestens im Straßenbetrieb. Macht halt im Fahrerlager wenig her, darüber wirst halt nur wenig hören wie "kuck mal da, was der verbaut hat". Brembo Bremsscheiben mag ich nicht, davon hab ich schon zu viele über den Jordan gebremst, die neuen Braking Wave taugen super, halten und sehen auch noch prima aus. Und jetzt das Ultimative aus 30 Jahren Schrauben, deine Bremse ist nur so gut und fahrbar, wie das Zusammenspiel der Bremsscheibe mit den Belägen. Du kannst die teuersten Hydraulik Komponenten dran haben, hast eine schlechte Bremsscheiben/Belag Kombi verbaut, dann taugt das alles nichts. Der Spagat zwischen dosierbar und bissig, der resultiert hauptsächlich daraus.
  38. 2 points
    Ich brauch nen schmäleren Helm - der trägt auf Von meiner Seite auch nochmal recht herzlichen Dank an Dich Gerald, für Deinen unermüdlichen Einsatz und dass Du uns hier immer so geniale Vollprofibilder lieferst. Wenn wir schon so langsam sind, dann sehn wir (dank Dir) wenigstens gut aus dabei. Freue mich schon auf die nächste Saison und ein Wiedersehen mit all den Verstrahlten. Und keine Sorge, Deine Poleposition im Racing-House macht Dir im nächsten Jahr sicher auch so schnell niemand streitig.
  39. 2 points
    Ich bin auf so vielen Ebenen verstört und verwundert.
  40. 2 points
    Ja ja, der „Hier kann man auch fahren“-Streifen ^^ Bekenne mich schuldig ☝🏼 Ich hab schon schwarze Autofolie liegen. War neulich bei ner Folierung bei Freunden übrich geblieben. Werd mir mal Schablonen an der Schwinge für re und li machen und dann beide Seiten schwarze Kleber dran... dann seh ich mal ob’s mir gefällt... ...und zum Burzeltag gabs im Ösiland noch was schickes geschenkt
  41. 2 points
    ... schee Bei den "Ö" Uffbabbern an den Gabelbeinen, da bin ich immer so am Rätseln "Ö" nach vorne sichtbar oder zur Seite Bei der Schwinge, im Majo/Ketchup Design, da bin ich immer bei schwarz sehr angetan Da sind wir dann aber auch rein beim Geschmack und da gibt's eben viel Meinungen Wasn da los des is ne Suubaarmoodoo
  42. 2 points
    Ich sehe hier nur einen Troll. Anstatt zu erläutern was du brauchst weil das Wort vielleicht nicht jeder kennt, lieber erstmal mosern. Wir wollen mit der Crew .... Da fängts schon an. Die meisten "CREWS" mit ihren Hoody´s fahren ja nicht mal SUPERMOTO. (Hier geht´s darum den Sport auf der Strecke zu betreiben) Zwischen eine Supermoto fahren und Supermoto fahren ist ein gewaltiger Unterschied. Nix für ungut.
  43. 2 points
    Wasn ein Driftstift? Kenn nur den Kackstift
  44. 2 points
    Ich fahr seit Jahren auf all meinen XV's die AFAM XRR, Wartung zwecks nachspannen kannst nahezu vergessen, nach jedm größeren WE Einsatz beim ansonsten üblichen Mopped saueber machen auch die Kette mit reinigen, gscheites Kettenspray drauf und gut ist. Ich pfelg meine Ketten nicht über die Maßen und die halten bei mir mindestens 1-2 Saisons. Und grad die upgegradete 550er zerrt ja mit ihrer nicht gerade schwachen Leistung schon ordentlich dran. Und die AFAM kannst du wahlweise mit Clip- oder Nietschloß kaufen/bestellen, ich fahr an allen Clipschloß. Das geht trotz Dichtingen ruck zuck falls ich die Kette aus irgendeinem unerfindlichen Grund doch mal aufmachen muss. Alles easy.
  45. 2 points
    eigentlich wollte ich ja hier Schluss machen, aber mit so `nem Kommentar geht gar nicht. vielleicht klappt es ja jetzt
  46. 2 points
    Ich habe dieses Jahr vom Honda Eder (Reifendienst G-Cup und ÖM) diese Tabelle abfotografiert: Ich persönlich halte mich an diese Angaben und die Reifen funktionieren perfekt. Grip top, Feedback top und das Reifenbild hat auf den verschiedensten Strecken immer gut ausgesehen.
  47. 2 points
  48. 2 points
    Hey Leute, mit einem lachenden und einem weinenden Auge biete ich hier meine letzten Winter komplett neu aufgebaute Honrilia an, Ich weiß der Preis ist nicht ohne, aber ich bin der Meinung dass er passt. ( Ich brauch ein neues Projekt und werd mir dafür eine TM holen) hier die Daten: 2006er Honda Rahmen und Motor komplett 120h Fahrwerk: 4cm gekürzte Showa Federgabel von Haslacher vor 15h komplett gemacht (neue Federn, Shims und alles andere) Federbein ebenfalls komplett gemacht beides mit Rechnungen belegbar Schwinge Aprilia SXV 450 mit neuen Lagern und Simmeringen, die Übersetzung der Umlenkung wurde vermessen und das Federbein beim Service dabei berücksichtigt. Ori-Schwinge gebe ich dazu. Motor: neue Kurbelwelle, alle Lager neu, Hotcams-Welle (auch neu), Umbau auf Stahlventile, Auslassventile kamen original neu, STM-AHK, Verdichtung erhöht (JE-Kolben) Zylinder sieht top aus wurde nur ein bisschen gehont, neuer Stator, Kupplungsdeckel zwecks der Optik neu, Magura Hymec. Außerdem wurde ein Flowpro vergaser verbaut. Der Motor hat nicht ganz 10h seit der Revision drauf (für die meisten Teile gibt es Rechnung, alle Altteile vorhanden. Bremse: neuer P4 Radial mit DLC-Kolben, neue Motomaster 320er Scheibe, Brembo Radial 16x18 Pumpe, Bremse hinten wurde komplett von der Ape übernommen, ori-Bremse gibts dazu. Räder/Reifen: Hauptradsatz: Kite-Nabe vorne mit 16,5" SM-Pro Ring und Michelin B 2018 gekauft; Talon-Nabe hinten mit SM-Pro Ring und Michelin C 2018 gekauft, beide Räder neu und gänzlich ohne Steinschläge also in perfektem Zustand Regensatz: original Aprilia Vorder- und Hinterrad, Vorderrad hat passende Lager für die Honda Achse. Vorne Michelin SM-Rain einmal gefahren, hinten Metzeler schon älter. Und jetzt ein paar Fotos:
  49. 2 points
  50. 2 points
    Gestern die Abnahme zum "Sonder-Kfz Wohnmobil" gehabt: Bestanden und sogar die Rescroft Sitze in der Dinette, sowie die neueren Reifengrößen eingetragen bekommen (per Reifenfreigabe vom Hersteller)......glücklich aber auch überrascht, denn Zusatzsitze, vor allem per Einzelgutachten was die selbstgebauten Verankerungspunkte betrifft, ist heutzutage fast 'n 6'er im Lotto. JUHU....FREUDAMIR!!!
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