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Showing most liked content since 12/16/2018 in Posts

  1. 11 points
    Nach dem langen Geisteserguß, nun einmal reiner Hondaporn.......
  2. 10 points
    So Freunde des Quertreibens, lange habe ich mich geziert und nun, zum neuen Jahr endlich die Motivation gefunden Euch mein aktuelles Gefährt vorzustellen. Ich möchte dieses Mal keinen ausführlichen Aufbaufred machen wie bei der Alten, nur so ein wenig dokumentieren/teilen/angeben halt. Ein wenig "Vorgeplänkel": Wir schreiben den Sommer 2017, ich hatte gerade meine 16'er Husky FS verkauft (der fleißige Leser meines Blogs...ähhh: Freds weiß, dass ich versuchte auf KTHusky umzusteigen, dies aber aus lauter Honda-Sucht nicht schaffte und mich zurück auf den Sattel meiner ehrwürdigen 13'er CRF schwang) und freute mich des Lebens, wieder auf der gewohnten und geliebten Honda zu sitzen. Im Hinterkopf baute sich aber so ein Gefühl auf, dass irgendwann etwas Neues kommen müsste: Ich ging demnächst in meine 4. Saison mit dem Bike, sie hatte davor bereits 2 als Crosser in Kalifornien hinter sich und trotz erfolgter Motorrevision vor (zu dem Zeitpunkt) ca. 30 Betriebsstunden wüsste ich nicht ob ich noch in eine zweite investieren wollte. FastForward..... Meine 18'er Saison fing spät an, wurde dabei aber ungewohnt intensiv: Harzring, Ottobiano, Harzring FC-Lauf, Hiemer-Training Rathenow, nochmal Rathenow und Emmen innerhalb von knapp 3,5 Monaten.....ich weiss: für die "jeden Samstag Walle"-Jünger lächerlich aber für mich alterndes Nordlicht schon eine ungewohnte Häufigkeit. Ich steuerte dieses Jahr tatsächlich auf die Erfüllung meines jährlichen Saisonvorhabens von 20 Betriebsstunden zu. Nach dem Urlaub noch das DRZ-Training auf dem HR mitgenommen, rechnete ich hoch: "100 Meilen + Super 6....21-22BH's werden das!!" . Mit irgendwas zwischen 130-135 Betriebsstunden auf der Uhr KANN man auch schon über die nächste Revision nachdenken, vllt. gingen noch 10-20BH's aber was dann? Doch revidieren? Mit der neuen CRF hatte ich zu dem Zeitpunkt auch schon einige Berührungspunkte, nicht zuletzt am FC-Lauf im Juni, bei dem ich kurz mit MRS und Reiner Senior schnacken konnte und ein bisschen die L30 Kiste bewundern durfte. Nein: eigentlich war mir zu dem Zeitpunkt bereits klar, dass ich die Neue haben wollen würde. Zuerst noch der "vernünftige Plan": altes Bike verkaufen, neues her...ist dies dann schnell den Emo's zum Opfer gefallen und ich beschloss noch in dieser Saison eine zu kaufen um sie nach Möglichkeit bereits zu testen. Vllt. schockt mich das Ganze ja doch nicht und so könnte ich sie im Frühjahrsmarkt wieder verlustfrei (oder mit nur wenig) veräussern und hätte dann wieder die Alte als Notlösung (ja nee, is' klaar). Also durchstöberte ich den Markt der, wahrscheinlich aufgrund des überarbeiteten 19'er Modelles, überraschend "aufgelockert" schien. Dies kam mir entgegen, denn obwohl die 19'er doch gut aufgerüstet scheint, ist es mir zu wenig, als dass es mir den Aufpreis wert gewesen wäre. Eine gepflegte 17' oder besser: 18'er reicht mir. Wichtig war mir dieses Mal, dass es eine gepflegte Kiste ist, mit maximal ~40 Betriebsstunden, denn eine nah liegende Revision kostet mehr als die Mehrkosten beim Kauf einer Maschine mit wenig Stunden. Mitte September fiel mir diese Kiste dann vor die Füße: Modell 18', 15 Betriebsstunden auf der Uhr, Preis: im Rahmen, Standort: Plön (~70Km nördlich von HH)......."könnte man sich ja mal anschauen gehen" .....der Rest war Geschichte!! Am Sonntag angeschaut, mir 2 Tage Bedenkzeit genommen, Montagmorgen allerdings bereits zugesagt am Mittwoch abgeholt. Kurz zur Geschichte des Bikes: Von Papa für den Sohne im April 2018 vom Händler neu gekauft, vom Junior schon ordentlich 'rangenommen worden (fuhr Nordcup-Rennen, 10Km von der recht sandigen MX-Strecke Tensfeld, 20 nach Malente), hatte dieser nach der halben Saison keine Lust mehr auf 450'er und möchte eine Straßenkiste haben und lieber Papa's ältere 250'er zum Crossen nutzen. Der Vater ein netter Geselle mit Anfang 50, Häusschen und Hof, seine Mama wohnt ein Gehöft vorher...alles in allem kein Mensch der es aus irgendeinem Grund nötig hätte mit etwas zu beschei***. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es am wichtigsten ist sich den Verkäufer genau anzusehen (natürlich auch das Bike )und zu entscheiden ob's ein guter Kauf ist. Das Bike kann man "schön kaschieren", wenn der Verkäufer aber eine ehrliche Haut ist, dann wird er dies nicht nötig haben. So auch dieser Geselle: Keine Floskel von den berühmten Feldwegen auf denen 90% aller Crosser zu fahren scheinen Nein: Hier wurde ernsthaft gecrosst, auf Nordcup-Niveau, das wurde auch stolz so kommuniziert. Allerdings nur 15 Betriebsstunden lang (auf dem Zähler stehen 11 aber diesen hat er eben erst nach ca. 4 Std. montiert), regelmäßig nach 6 Stunden Öl gewechselt, nach jedem Fahren Lufi gereinigt. Das Bike machte auch, bis auf den zerkratzen Kupplungsdeckel und einen Mini-Riss in der Sitzbank einen absolut neuwertigen Eindruck. Ja so stand ich dann 3 Tage vor den 100 Meilen wieder mit 2 Bikes in der Garage, befingerte und maß an der Neuen umher, war noch gefangen zwischen "finde ich Porno" und "HILFE, wieder etwas Neues". Die 100 Meilen würde ich noch mit der alten Fahren aber die Super 6, 4 Wochen später, die wollte und HABE ich mit der neuen bestritten!! Wie ich den Umbau in so kurzer Zeit geschafft hatte und wie die ersten Erlebnisse mit der Kiste waren, das erzähle ich Euch dann im nächsten Abschnitt, liebe Kinder!!
  3. 10 points
    Die 100 Meilen fuhr ich also noch mit der alten Kiste und es hat verdammt viel Spaß gemacht. Dieses Mal mit den "Tümmler-Brüdern", da unser altes Team ernsthaft krank/ für Weltreise sparend / schlichtweg keine Zeit hatte. War trotzdem cool und wir haben den 7. Platz gemacht, was ich für so eine alternde Hobbycrew ganz ok fand. Nach dem WE fing ich aber direkt mit dem Umbau der neuen Kiste an, denn ich war willens (auf Teufel komm raus) noch in der aktuellen Saison damit aufzuzünden. Die einzige Möglichkeit dazu bot das Super-Six-Langstreckenrennen, das glorreiche Finale der Saison im Oktober. 4 Wochen Zeit blieben mir und da ich grad eine mittlere, 4-stellige Summe für das Bike ausgegeben hatte, waren die Mittel "begrenzt". Mein Plan war daher soviel wie möglich vom alten Bike umzushiften, hatte ich doch eine gut funktionierende Marzocchi-Gabel und an dieser eine komplett funzendes Frontend, inkl. Beringer-Bremse und Alpina-Rad. Einmal umgehängt ist das Thema Frontend schon erledigt. Ob ich langfristig mit der alten Shiver weiter machen werde, wusste ich zu dem Zeitpunkt noch nicht und weiss es heute immer noch nicht. Die OEM-Showa habe ich noch und gedenke sie zu behalten, vllt. juckt es mich irgendwann und ich baue mir ein neues Frontend auf...mal schauen. Also machte ich mir über das Frontend vorerst keine Gedanken (hätte ich vllt. doch machen sollen aber später mehr dazu ) und schmiss ersteinmal provisorisch mein Regenrad in die Schwinge, da dies meine größere Sorge war... "Sorge" deswegen, da ich bislang mit Husky-Felgen arbeitete, was ja an der kompletten Husky-Front durchaus Sinn machte. Hinten fuhr ich im alten Bike eine gekürzte und verbreiterte Schwinge, daher passte auch hier die breitere Husky-Nabe ganz gut, nun würde ich allerdings eine Original-Schwinge fahren und ich machte mir Sorgen ob das noch passte. Erstaunt war ich festzustellen, dass die Schwinge an der Stelle wo der Reifen lief ABSOLUT gleich breit war wie meine alte, verbreiterte Schwinge: Sie war sogar etwas besser, denn dadurch dass sie bereits von Haus aus kürzer designt ist, ist das vordere Gussteil kürzer und die Schweißnaht zu den Alu-Profilen ist weiter vorne. Habe ich früher das Hinterrad extrem weit nach vorne geschoben, kam man sehr nah an diese Naht und es wurde schon schwierig die Reifenwärmer dazwischen durchzubekommen. Hier würde es bei identischem Stand des Rades in der Schwinge, viel mehr Luft nach vorne geben. Effektiv war die Schwinge also nur an der Nabe enger und da ich aus Erfahrung keine Lust hatte nun an der Bremsenseite "Platz zu sparen", sowie überzeugt davon bin, dass meistens nicht die Schwinge, sondern die Kettenlinie der limitierende Faktor war, wendete ich wieder den "RMZ-Ritzeltrick" an, zog damit die Kettenlinie 3,7mm nach außen und schob somit die Felge so weit es ging nach links. Zwischen Kettenrad und Schwinge sind nun nur noch 2mm Luft, das Hinterrad passt nun allerdings perfekt rein. CRF und RMZ-Ritzel im Vergleich: Jeweils ist die, im Foto obere Seite die äussere am Bike. Bei gleicher Innenverzahnung und Gesamtbreite liegen die äusseren Zähne weiter aussen (3,7mm). Wer sich jetzt fragt warum ich hier nicht einfach versuche eine Honda-Nabe zu nutzen, dem würde ich antworten, dass bei der MX-Nabe eben die Kette zu nah am Reifen laufen würde. Man könnte dann natürlich weiter nach rechts zentrieren, der Reifen würde dann aber nicht richtig mittig laufen und es würde wieder Platz auf der rechten Seite verloren gehen. TM und die alten Huskies haben das richtig gemacht: Ein breiterer Reifen heisst: Kettenlinie versetzen, mittels Offset-Ritzel und breiteren Naben. Dies habe ich nun auch realisiert und finde es weit sinniger als die engen OEM-MX-Naben (oder Nachbauten mit gleichen Maßen) zu nutzen. BTW: Bei KTHusky ist das übrigens GANZ grottig gemacht so OEM. Es blieb noch die untere Kettenführung entsprechend zu versetzen, was ich mit einer Zubehör-Führung von Twenty realisierte, die ich relativ leicht modifizieren konnte, sodass sie 3mm weiter aussen saß. Nicht 100% aber bis auf einen mm mittig. Das hatte ich nicht bebildert, liefere ich ggf. hier noch einmal nach!?! Da ich durch das exakte Ausrichten des Hinterrades mehrere provisorische und letztendlich die finalen Distanzstücke für die Hinterachse benötigte, entschied ich mich auch endlich meine Traum einer eigenen Drehmaschine zu erfüllen und kaufte mir eine gebrauchte Emco compact....kein Chinamüll, sondern österreichische Wertarbeit!! Ich kürzte noch die Kette entsprechend und betrachtete danach den Einbau des Hinterrades als vorerst abgeschlossen. Ich würde im Winter nochmal eine seitliche Kettenführung verbauen, damit die Kette nicht gegen den Reifen schlägt und eine weitere Modi zum schnelleren Ausbau des Rades. Aber für den Auftritt zu den Super Six war dies erstmal alles da hinten. Das Federbein wurde ausgebaut und dem guten Alex von AWH zugesendet, ich machte mich dann daran das besagte Frontend umzusetzen und den Frontkoti zu kürzen. Diese Umbauten sollten erst einmal alles sein für den ersten Einsatz, der gute Alex hatte da aber schon wieder andere, böse Angebote in Petto......
  4. 10 points
    Das Schleifen und Schmirgeln hat ein Ende, ist soweit gut geworden. Am Einlass hab ich die meiste Zeit gebraucht, der Auslass ist nur wenig geweitet und etwas eingeebnet. Alles relevante abgeklebt und am Schluss für eine definiert raue Oberfläche, noch Glasperlen durch die Ein-/Auslässe gejagt. Kann sich sehen lassen für Hommade Macherei.
  5. 9 points
    Es "Dingel-Dongelte" ca. 8 Tage vor den Super 6 und das lang ersehnte Paket war da..... Vor lauter "das muß da jetzt ganz schnell eingebaut werden" hatte ich gar keine weiteren Pics mehr gemacht. Gut-ee: Es gab auch von aussen nichts zu sehen. Dämpfung auf Supermoto umgebaut, Feder eine Nummer härter montiert und das Ganze um 6mm gekürzt. Letzterer Punkt war neu für mich, war mein altes Bike lediglich durch die kürzere Marzocchi-Gabel vorne um 15mm tiefer, hinten fuhr ich original Höhe. Das hat eigentlich immer gut funktioniert, ich vertraute nun aber voll auf die Erfahrung von Alex. Das Andis mit seiner Suche nach dem Idealen Setup auf nahezu identische Geometrie-Werte kam, bestätigte dies umso mehr. Meine Gabel war "spot on" zu dem, was Alex für vorne empfahl: 20mm kürzer als OEM, wenn ich mich recht entsinne!?! Das insgesamt etwas flachere Bike sah denn erst einmal ein wenig "gewöhnungbedürftig" aber dennoch stimmig aus: Damit war ich eine gute Woche vor den Super 6 soweit vermeintlich startklar. Der AWH-Alex wäre aber nicht Alex, wenn er "hier und da mal einen kleinen Joker in der Tasche hätte". So fragte ich ihn bei unseren Telefonaten zum Federbein, ob meine STM-AHK aus dem alten Bike passen würde, was er verneinte, da sich wohl Gesamtbreite und Verzahnung geändert hätten. Er streute aber mal GANZ nebenbei, dass er eine fast nagelneue TSS-AHK hätte, die sie nur 1 Stunde zum Testen benutzt hätten. Er würde sie mir einen guten Hunni unter Neupreis verkaufen, der tatsächlich auch bereits relativ günstig ist gegenüber den Konkurrenzprodukten. Ich war hin und her gerissen: Eigentlich habe ich vorerst nicht damit gerechnet direkt zum ersten Auftakt mit einer Anti-Hoppingkupplung fahren zu können, andrerseits war dieser Umstand ja nichts schlechtes, dann wiederum hatte ich doch grad erst soviel Geld fürs Mopped ausgegeben, das Angebot war aber verdammt gut und irgendwann bald werde ich eine benötigen, wahrscheinlich dann mehr Geld ausgeben müssen. Taucht eine TSS überhaupt? Die ist ja eher "klassisch" aufgebaut, "0815-Rampensystem" wie der Schuster sagen würde!! Es war nur das übliche Aufbäumen vorm unweigerlichen Einknicken....natürlich: das war an dieser Stelle das einzig Vernünftige und ich bereue es im nachhinein auch nicht. Alex die gute Seele warf die Luzie direkt in die Post, ohne auf Geldeingang zu warten, damit ich sie noch zeitig bekam, um sie bis zum WE einbauen zu können. Ich rechnete eigentlich nicht damit, dass es klappte aber am Donnerstag (1Tag vor der Abfahrt) dingel-dongelte es zum 2. Mal........ Bis auf einen kleinen Kratzer im Eloxat der Druckplatte sah die Kupplung absolut neuwertig aus. Es gibt noch einen 2. Satz Vorspannscheiben für die Federn, die diese stärker vorspannen können und Alex legte noch Honda OEM-Distanzscheiben und Muttern hinzu, sowie ein Ausrücklager (die KTM-Tüte machte mir ein wenig Angst.... ): Ich kannte das klassische Design der TSS-Kupplungen, ich hatte vor Jahren mal eine in meiner Ducati 1198S aber ich war überrascht zu sehen, dass sich auch diese weiterentwickelt haben: Die alte "Spinnenfeder", eine Blechfeder die unter die Zentralmutter geschraubt wurde und mit ihren "Armen" die Trommel zwischen den Bolzen herunterdrückte, war Geschichte. Mittlerweile sind sekundäre Spiralfedern an den Bolzen montiert, die sogar via Sprengringe gesichert werden: Somit wird die Kupplung als fertig montiertes System verbaut, man kann bestimmt auch das Ausrückmoment mit schwächeren/stärkeren Federn beeinflussen (was hier bestimmt günstiger ist als die teuren Sekundärfedern bei STM und Suter!?!). Ich war begeistert.....wollte fingern und fummeln, wollte tagelang bestaunen aber es fehlte die Zeit: Die Kiste musste am selben Tag noch im Trapo verstaut werden. Also legte ich sie danieder und begann das bekannte Ritual: Und dann, dann passierte etwas Merkwürdiges: Ich stellte sie in die hamburger Herbstsonne (was an sich bereits merkwürdig war ) um sie gebührend zu belichten aber plötzlich hörte ich Engelsgesang und sah dieses Licht........ Eine Stimme sprach zu mir: "Dies ist Dein neues Schwert oh Streiter des heiligen Wemsens. Trage es in Ehren und brenne alles danieder was sich Dir vors Gummi driftet. Möge Dir nie das Korea ausgehen und der Antizünd Dir fernbleiben......SO SOLL ES SEIN!!!!"
  6. 8 points
    Moin, Ich habe jetzt über die Wochen mal die ganzen Wichtigen Termine 2019 die angeboten werden zusammen gefasst. Bei Facebook habe ich alles schon Online, aber für die Leute die das nicht haben hier gerne nochmal. Falls ich etwas vergessen habe, dann bitte Melden. Gruß Frederik #32
  7. 8 points
    Den neuen Kolbenbolzen musste ich noch 0,3mm kürzen, sonst wäre der Clip vom Kolbenbolzen nicht sauber gesessen. Einfach stirnseitg abdrehen, anfasen und gut. Dann samt Kolben und Clip verbauen, die großen Ventiltaschen zum Einlass, die kleinen zum Auslass. Die gefettete Zylinderfußdichtung auf die Stehbolzen und die Steuerkette durch gefädelt, Kolben einölen, Kolbenringe ausrichten, Spannband um den Kolben legen. Dann noch die untere Steuerkettenführung einsetzen und mit neuem Kupferdichtring verschrauben. Die Steuerkette durch den Steuerkettenschacht fädeln, den geölten Zylinder über die Stehbolzen fädeln und über den Kolben schieben. Die beiden Zentrierhülsen in den Zylinder stecken und die originale Husqvarna Zylinderkopfdichtung auflegen. Den Zylinder runter schieben und natürlich vor dem Zylinderkopfdichtung auflegen noch die obere Steuerkettenschiene einlegen und verschrauben. Die alten Kipphebelbüchen hab ich noch aus demontiert. Hier mal die neuen Buchsen für mehr Lagerfläche im Vergleich zu den Alten, zur Schmierbohrung ist jeweils noch genügend Platz. So sieht das dann mal derzeit im Gesamten aus.
  8. 7 points
    Hallo, mit dieser Einleitung wollen wir euch in die Welt der Rennreifen im Supermoto Business und der Anwendung eine Hilfestellung geben, natürlich liefern wir gleich noch ein paar Fakten. Sportliche Infos: Metzeler ist seit 2018 wieder die erste Wahl bei den stärksten Piloten: Platz 1 + Platz 3 in der S1-IDM und 5 von den ersten 6 in der S2-IDM spiegeln dies deutlich wieder. Sieg und mehrere Topplatzierungen beim größten Supermoto Event (Superbiker Mettet) und Klassensiege in der S1, S2, S3 und S4 in Italien zeigen die Stärke klar auf. Aber nicht nur die schnellsten der Schnellen sondern auch Hobbyfahrer profitieren davon: zuverlässiger, langandauernder Grip, hervorragende Rückmeldung und gute Transparenz machen dem Fahrer einfach sich weiter zu entwickeln. Das gegenüber den Vorjahren deutlich vergrößerte Temperaturarbeitsfenster (auch nach unten) erhöhen die Sicherheit und vergrößern das Einsatzgebiet. Auch sehr wichtig, die Wirtschaftlichkeit: Die deutlich längste Lebensdauer aller Supermoto Reifen - und der geringste Zeitenabfall im gebrauchten Zustand machen den Metzeler Slick Racetec SM Front zur ersten Wahl – auch in der Kosten-Nutzen Rechnung! Technische und Anwender Infos: Als zusätzliches Bonbon der Gewichtsunterschied: Metzeler 17 Zoll Vorderreifen ist deutlicher leichter als die Wettbewerber Produkte! Bei unseren Messungen (und von weiteren Fahrern bestätigt) ergibt sich ein Gewichtsvorteil von ca. 1500Gramm (= 1,5 kg)! Info zur Messung: als Referenz wurde ein Metzeler K1 Slick in 17 Zoll vorne sowie ein hi. Slick ebenfalls in K1 Mischung mit der Kombination eines anderen Herstellers in 16 Zoll vorne Typ B und hinten -17``- Typ B verglichen). Weitere Info: Bei dem 17 Zoll Vorderrad Metzeler ist dann die Felge je nach Hersteller 100 bis max. 150 Gramm schwerer, bei Metzeler wird hinten 5,0*17 verwendet, beim Reifen-Konkurrenzprodukt wird 5,5 Zoll Breite empfohlen was wiederum ein Gewichtsunterschied von 250 – 350 Gramm (zu Gunsten der Metzeler Kombination) bewirkt. Es ist also durchaus denkbar dass Ihr fast 2kg Gewicht einspart – und das da wo es am wichtigsten ist: rotierende und ungefederte Masse, insbesondere die Rotationsenergie -dabei kommt es nicht nur auf tatsächliche Gewicht an sondern auch wo das Gewicht liegt – und der Reifen ist der Äußerste Durchmesser und hat somit den größten Einfluss! Manche Piloten meinten, dass es sich anfühlt wie wenn Ihr Bike 20 kg und nicht knapp 2 kg abgespeckt hat – logisch, dass sich dies durch die Drehung (= Rotationsenergie) multipliziert… Ihr werdet erstaunt sein um wieviel handlicher eure Supermoto wird! Angenehmer Nebeneffekt: 5,0 Zoll breite Hinderradfelgen lassen sich auch leichter in das Bike montieren (in nahezu jede Maschine) bei 5,5 Zoll Breite braucht es manchmal schon andere Schwingen usw, außerdem Radmontage in Bike deutlich schwerer… Verfügbar sind die Vorderreifen in 2 verschiedenen Größen: 16,5 Zoll und 17 Zoll. Es gibt vorne 2 Mischungen: K1 (Soft) und K2 (Medium). Generell kann (und soll) man den vorderen K1 in 75% der Fälle fahren (über 10 Grad Asphalttemperatur aufwärts bis ca. 45 bzw. 50 Grad Asphalttemperatur), der K2 vorne wird bei großer Hitze (ab 45 Grad Asphalttemperatur aufwärts), sehr rauem Belag und sehr schnellen Kurven verwendet. Hinweis zur Supermoto-IDM Saison 2018 / Einsatz vordere Metzeler-Reifen: S1: Marc-Reiner Schmidt #41, Markus Volz #3, Toni Krettek #55, Peter Mayerbüchler #688, S2: Steffen Hiemer #83, Kevin Szalai #3, Kevin Labenski #31, Denis Chadrysiak #88, Marcel Kutsche #114, uvm… ALLE – wirklich ALLLE konnten immer ab dem Zeittraining die Veranstaltung mit dem gleichen Vorderreifen zu ende fahren (also auch die beiden Rennläufe – teilweise im Falle der S2 Fahrer auch noch den zweiten Rennlauf der S1 (als Gaststarter) – dabei wurde in über ¾ der Fälle der K1 vorne verwendet! Natürlich ist der Reifen danach für weitere Trainings verwendet worden! Davon können andere nur träumen… Hinweis zur Supermoto-IDM Saison 2018 / Einsatz hintere Metzeler-Reifen: Auf die Namen verzichte ich hier (siehe oben) aber durch die Stickerregelung in S1 + S2 (max. 4 Sticker = max. 4 Reifen ab dem Qualifying gilt Stickerpflicht) hatte unsere Wettbewerber mehr Mühe, Marc-R. hat meistens nur 3 benützt, Peter Mayerbüchler #688 (für gewöhnlich nur 2 Stück / also ein Satz) er ist ab dem Qalli mit dem Satz immer fertig gefahren – sehr häufig hat er dann noch in der ÖM und G-Cup genützt! Alle Metzelerfahrer 2018 hatten auch Erfahrung mit anderen Reifenhersteller – und in einem waren sich alle einig: Nicht nur die Performance – sondern auch die Haltbarkeit der Metzeler sind überragend! Die mögliche Nutzbarkeit und das hohe Niveau auf dem auch noch mit gebrauchten Reifen gefahren werden kann – sucht seinesgleichen – keiner der Piloten hatte das bisher so ‚erfahren‘! Bei Hinterradreifen von Metzeler wird Felgengröße 5,0 *17 empfohlen. Folgende Mischungen sind für Hinterradreifen erhältlich: K0: Supersoft – wird nur bei großer Hitze und sehr hohen Asphalttemperaturen verwendet. K1: Soft - dass ist DER RENNREIFEN! Der ERFOLGSGARANT!!! Dieser Reifen wird in gut ¾ der Fälle gefahren. Siehe auch sportliche Infos! K2: Medium – dieser Reifen kann verwendet werden wenn nur Asphalt als Training Terrain zur Verfügung steht – oder sehr, sehr lange gefahren soll… (wir haben Kunden die fahren damit über 25 / 30 Stunden = über halbes Jahr!) Bei Meisterschaftsläufen kommt ‚Mr. Super-Long-Live‘ meist nicht zum Einsatz. Natürlich gibt es auch jeweils die Variante Rain (Regenreifen)! Das Beste haben wir uns bis zum Schluss aufgehoben: Wir von MRS-Racing sind bei allen Supermoto-IDM Events 2019 als Metzeler Rennservice vor Ort! Somit habt Ihr nicht nur einen ehrlichen und kompetenten Ansprechpartner mit hilfreichen Tipps an eurer Seite sondern auch die Sicherheit ausreichend Reifen auf dem Rennplatz zu haben! Natürlich versenden wir auf Wunsch nach wie vor (seit März 2018 versenden wir bei Bedarf täglich!). Auch werden wir den einen oder anderen gemeinsamen Trainingstag anbieten und auch auf einzelnen Trainings vor Ort sein! Und wer sich vor der Saison noch meldet bevorzugt im Januar, spätestens Anfang Febr. der kann mit einem Metzeler Vertrag – wenn er eine ganze Rennsaison vorhat zu fahren – mehr für sich selbst rausholen (Stichwort Punkte-Bonus / Einkaufsbedingungen)! Es liegt an euch, sich zu melden, bevorzugt per Mail: mail@mrs-racing.de Infos zu weiteren Produkten in Kürze auf: www.MRS-Racing.com Bestellungen beim ersten mal auch per Mail, ab dem zweiten mal reicht Whatts app, bitte immer angeben welchen Reifen, (vo. 16,5 oder 17‘‘) welche Mischung, Stückzahl, Vollständige Adresse, Telefon-Nummer (bevorzugt Mobil oder beide). Emails werden auch von unterwegs bearbeitet.
  9. 7 points
    Gerade vorab ein Bild bekommen
  10. 7 points
    Teil 3: Die Schwinge ist nun soweit fertig. Ging bisher alles soweit Stressfrei.. Als nächstes brauche ich eine hintere Bremse und muss neue Distanzen drehen. Gekürzt... ...und dann verbreitert Mal Rad reingesteckt..
  11. 7 points
    Das werde ich tun. Um aber chronologisch korrekt zu bleiben und aus Mangel an entsprechender Bebilderung am aktuellen Standort, mache ich erstmal mit den anderen Unwichtigkeiten weiter..... Frontend umgesetzt: Hier habe ich dann endlich wieder den geliebten Renthal Fat Bar- Lenker montiert, der mir von der Höhe, Kröpfung und Breite noch am besten liegt. Dazu kamen dann auch wieder die alten Racetec-Alu-Handschützer, eine Halterung für die Startnummerntafel wurde gebaut und der Frontkoti angepasst: Von der Grundform finde ich den OEM-Frontkotflügel ganz geilo, hatte anfangs sogar Überlegungen ihn original, ungekürzt zu fahren...soo lang war er nach vornehin ja nicht!?! Als ich das Ganze dann, wie im Bild ^ zum ersten Mal montiert mit 16,5° sah, war der hintere Lappen dann doch viiiel zu lang. Also: schnippel die schnappel.... Jetzt ist's hinten gut aber vorne sieht er aus wie 'ne Popperfrisur...... Nochmal geschnibbelt und vieeel geschliffen......nicht zu kurz dieses Mal...... Jaaa so ist's gut, das gefiel mir!!
  12. 7 points
    Die Lenkererhöhungen waren mir zu klobig, bissle dran rum fräsen. Weil schwarz so schön ist Der goldene Lenker war nicht so meins, den alten Renthal der BP hatte ich noch übrig, schwubbs und ran damit.
  13. 6 points
    Servus allerseits es ist wieder so Weit. Ich habe das schlechte Wetter genutzt um an meiner Mophete zu schrauben. Bike: TM 450 SMX bj 2013 (Lenkkopflager aber bei ziemlich allen TM gleich) Der Verkäufer meinte schon als ich es geholt habe, dass man das Lenkkopflager tauschen sollte. Ich habe mir das also mal genauer angeschaut. Bei dem Eingriff bin ich auf einige (zuerst unlösbar scheinende) Probleme gestoßen. Vielleicht kann ja der ein oder andere aus meinen Fehlern lernen oder kommt zumindest schneller zum Ziel als ich. Ich habe nämlich insgesamt 11 Arbeitsstunden für die lausigen Lager gebraucht! Genug sinnlose Worte! Nun geht´s ans Eingemachte! Verwendet habe ich preiswerte Lager von QMP (30€ das Set), bin mal gespannt wie lange diese halten... Als erstes muss alles weg was im weg ist: Vorderrad, Gabelbeine, Nummerntafel, Fender, Lenker Den Lenker hängen lassen oder mit irgendwas nach oben halten. Jetzt lassen sich die Gabelbrücken recht frei drehen und bei mir hat man sofort gemerkt, dass das Lager durch ist. Es hat regelrecht geknirscht und alle paar mm war ein Rastpunkt. Anschließend kann man die Mutter die auf der oberen Gabelbrücke sitzt lösen und die Gabelbrücke abnehmen. Darunter befindet sich eine Nutmutter. Entweder man hat den passenden Hakenschlüssel zur Demontage oder behilft sich mit einer Rohrzange. Nach dem lösen lässt sich die untere Gabelbrücke ganz einfach heraus ziehen. Nun offenbaren sich einem die beiden Lagerschalen die im Rahmen eingepresst sind. Dieser Lagerschale sieht man die Altersschwäche sofort an. Und auch diese sah wohl schon einmal frischer aus. Ich habe jetzt mit dem abziehen des unteren Lagers vom Steuerrohr angefangen. Erst habe ich es mit erhitzen und Gewalt probiert. Das Ergebnis war viel Schweiß, Depressionen und ein immer noch festes Lager. Auf dem Weg dahin habe ich mit dieser Zange noch den Lagerkorb und die Rollen entfernt um besser an den Lagersitz zu kommen: Beim Erhitzen wird der Teil des Lagers genauso schnell warm wie das Alu Steuerrohr. Mir ist also aufgefallen das das keinen Sinn macht, da sich ja bekanntlicherweise Alu bei Hitze mehr ausdehnt als Stahl. Die Lösung war also das genaue Gegenteil! Gesamte Gabelbrücke mit Steuerrohr und Lager für 3h in den Froster. Das hat bereits gereicht damit sich der Lagersitz auf dem Steuerrohr von Hand drehen lassen hat. Jetzt konnte man also einfach mit einem Schraubendreher dazwischen und den Lagersitz abdrücken. Gabelbrücke und Steuerrohr schnell wieder in den Froster. Dann das neue Lager mit einem Heißloftföhn gut erhitzen und anschließend auf das Steuerrohr fallen lassen. (Staubkappe nicht vergessen) Dieser Schritt sollte schnell gehen, da sich das Lager beim Berühren des Steuerrohrs sehr schnell abkühlt und fest setzt. Zack lager ganz unten und sofort Bomben fest! Sollte das Lager nicht bis ganz unten rutschen kann man den alten Lagersitz von oben verkehrt herum aufsetzen und mit einem Meisel vorsichtig klopfen. Erster Hürde geschafft. Nun müssen die alten Lagerschalen aus dem Rahmen raus. Leichter gesagt als getan! Im Vorfeld habe ich mir viele Videos angeschaut und nachgelesen wie das geht. Hier gingen die Schalen total einfach raus. Zwei mal mit einem Schraubendreher klopfen und draußen war das ding... Denkste! PS: wer gut schweißen kann hat die Dinger in 2 min draußen. Hierzu gibt es ein gutes Video auf Youtube. Bei mir saßen die Dinger Bomben fest. (könnte das an dem Werksrahmen liegen?) Ich habe mir 4 Werkzeuge gebaut und etliche weitere Methoden versucht... nichts funktioniert! Beginnen wir mit der unteren Lagerschale: Hier die Evolution meiner Werkzeuge von rechts nach links. Die Lösung war im Endeffekt: Ein 40 mm Alu Rohr an einem Ende 6 mal einsägen (5-10mm tief). Die eingesägten "Ecken" alle etwas nach außen biegen. Dann in den Steuerkopf ziehen. Das sollte sich dann schon an der kleinen Kante von der Lagerschale verkannten, wenn man aber oben klopft rutscht es einfach durch. Als nächstes eine M12 er Gewindestange mit passenden Nüssen durch stecken: - unten so, dass sich die Nuss beim zusammen ziehen in das Alu Rohr zieht und es somit aufspreizt. Dadurch wird sich das Alurohr mehr verkannten und nicht so leicht durch rutschen. - oben irgendwas passendes um gegen zu halten damit man das ganze verspannen kann. Sieht dann so aus: Es ist wichtig dass unten gespreizt wird. In meinem Fall war es eine 32er Nuss verkehrt herum und noch eine andere Nuss dagegen, damit man festziehen kann: Ab ins Rohr damit! Alleine das hat immer noch nicht ausgereicht. Also noch den Steuerkopf von außen heiß machen. So heiß wie es mit dem Heißluftföhn ging. Anschließend nach viel klopfen und Hitze ist eeeeendlich laut klimpernd die Lagerschale nach unten raus gefallen! Bestes Gefühl meines heutigen Tages!!! Ich hatte wirklich nicht mehr daran geglaubt das alleine hin zu bekommen... Hier lassen sich schon gut die Rastpunkte erkennen. Oben nochmal das selbe nur auf dem Kopf. Diese ging dann mit dem Vorwissen relativ leicht raus... Die obere Sah nochmal deutlich fertiger aus als die untere. Da könnte wohl das "Knirschen" hergekommen sein. Alles schön sauber machen und erstmal durch atmen. Zum Einpressen der neuen Lagerschalen kann man entweder mit Gefühl und wechselseitigem Klopfen mit dem Gummihammer ran oder sich so etwas ähnliches wie die Spreizvorrichtung von oben bauen: Unbedingt die alte Lagerschale falsch herum ansetzen und nicht direkt mit der Nuss, da diese auf jeden Fall genau plan aufliegt. Hier reicht eine 32er Nuss nicht aus, da es diese durch die Lagerschale durch zieht! (34er Tuts) Für die Unterseite hatte ich keine groß genuge Nuss deshalb habe ich einfach in ein U Eisen ein 12er Loch gebohrt und dieses zum gegen halten verwendet: Stück für Stück rein ziehen und darauf achten, dass die Lagerschale nicht schief kommt und sich verkeilt. Solange bis es nicht mehr weiter geht: Erste Lagerschale ist drin! Das selbe wieder über Kopf für die untere Schale. Nun das obere Lager gut fetten: Und die Staubkappe druff: Ebenso das untere Lager: Steuerrohr wieder in den Steuerkopf stecken und die Nutmutter andrehen. Jetzt die Nutmutter einmal fest zu drehen, damit sich das Lager setzt und das Fett zurecht gedrückt wird. Wieder lockern und das Lagerspiel einstellen. Hierzu die Nutmutter so fest zu drehen, dass sich die untere Gabelbrücke leicht drehen lässt aber beim ruckeln kein Spiel festzustellen ist. Testweise die Gabelbrücke aufsetzen und nach Drehmoment festziehen. (habe keine Angabe gefunden habe also ca 50Nm genommen) Spiel erneut überprüfen. Das solange wiederholen bis es passt. Mutter wieder lockern. Dann folgendes Montieren (Reihenfolge wichtig!): - Gabelbeine Einschieben - Untere Gabelbrücke (Klemmen) festziehen (15Nm) - Steuerkopf Mutter Festziehen (50Nm) (Lagerspiel+ Leichtgängigkeit kontrollieren) - Obere Gabelbrücke einseitig festziehen (20Nm) - Vorderrad einbauen (Achsmutter 40Nm, Bremssattel 40Nm) - auf einer Seite beide Gabelbrücken lockern und Fedebein ein und ausfedern, sodass es nicht schief im Vergleich zur Gegenseite ist - Alles nach Drehmoment anziehen Jetzt den ganzen Rest der abgebaut wurde wieder anbauen. FERTIG!!!! Ich hoffe ich kann dem ein oder anderen mit dieser Anleitung helfen. Fragen, Tipps, konstruktive Kritik wie immer ab in die Kommentare Ansonsten bis zum Nächsten Mal. Grüße Max
  14. 6 points
    Sooo, hab ich mir gedacht mach ich mal einen Thread zu meiner Mopete wo ich immer mal wieder Dokumentiere was damit passiert etc. Kurze Rede kurzer Sinn, los gehts! Ersteinmal zur Vorgeschichte - September 2017 : Beim alltäglichen Ebay-Kleinanzeigen durchstöbern fällt mir eine SM 450 RR ins auge die ich prompt meinem Vater weiterschicke da er genauso auf Huskys steht wie ich, für mich war sie derzeit nicht interessant da ich schon 2 Bikes hatte (Derbi Senda DRD 125 SM und Husky SM 610 2005). Nun schicke ich meinem Vater allgemein dauerhaft irgendwelche Links zu interessanten Bikes, als er dann paar tage später schrieb dass er die gekauft hat war ich natürlich Feuer und Flamme. Dann stand das ding in der Garage und ich war etwas enttäuscht, Zustand recht runtergekommen. Unbekannte Stundenanzahl auf Chassis so wie Motor, Rahmen schon recht abgeschliffen, Fusrasten komplett zerbeult und geschweisst, Delle hier Delle da, aber naja, wurde halt genutzt. Außerdem war das Dekor hässlich und verklebt wie von nem Betrunkenen, das musste also hauptsache runter irgendwann! Bilder vom Ausgangszustand: Die Batterie vertrug sich nicht so gut mit der Unterseite des Sitzes, da kam ne kleinere Lithium Batterie rein Nachdem ich meinen Vater überredete mir das ding im Sommer mal zu zum Zünden zu leihen fingen wir an schonmal die kleinigkeiten anzugehen. Fusrasten gegen dicke CNC Dinger getauscht, Kettenkit kam neu, Tankhülsen neu eingeklebt, Dekor kam ab, Bremsflüssigkeit getauscht, Öl + Filter getauscht, Luftfilter getauscht. Service eben da wir absolut keine Infos zur Wartung hatten. Das Felgen Design war auch ganz komisch, sind wohl Excel Felgen und bis jetzt hab ich solche schon mehrfach in Kleinanzeigen gesehen. Bisschen vorgespult in 2018, hatte ich mir nen VW T5 als Erstwagen gekauft und leihte mir die Husky etwas öfters aus wobei er bis zum heutigen Tage keine einzige Minute damit gefahren ist. Sommer 2018 habe ich sie Ihm dann abgekauft, da ich nicht dauerhaft auf etwas fahren möchte was mir nicht gehört.. da wäre ein Drama wenn was Kaputt ginge. August 2018 gings dann so richtig los, da hatte ich Zeit, bisschen Knete für die Streckengebühren und ein funktionierendes Auto. Hatte das Dekor dann runtergerrupft was dann recht lustig aussah, da abwechselnd Weisse und Schwarze Plastics verbaut waren. Im August bin ich mit ihr dann 13 Stunden gefahren, das Bike lief Perfekt. Das Fahrwerk machte keine mucken und hat optimal für mich gepasst, der Motor lief ruhig und ziehte sauber durch und angesprungen ist sie auch immer Direkt. Ende August kam endlich wieder ein Dekor drauf und das war es dann auch schonwieder mit der Saison 2018, Bilanz : 15 Stunden in 1,5 Monaten
  15. 6 points
    Bremsleitungsklemmen nun in schwarz, dazu zwei M5 Gewinde in die Schwinge geschnitten, normal ist da nur eine Blechschraube drin Dazu Bastard Like zwei Edelstahlbundschrauben einer SXV. Der Bund passte nicht im Durchmesser, also die beiden Klemme auf 8mm aufbohren. Zwei schwarze Schwingenstopfen, die Alten wie auch die Neuen mit dem Fön für bessere Demontage/Montage erwärmt. Der neue anthrazit farbene Kettenschleifer ist auch dran. Wie auch der für die Straße notwendige Kettenschutz, nun in schwarz anstatt in grau. Ich hab für die breite Sumo Bereifung schon einiges am Kettenschutz abgeschliffen, reicht aber noch nicht, da muss noch einiges weg. Also nochmal ab und nachbessern. Das Kühlergitter kommen erst später dran, machen aber jetzt schon einen guten Eindruck und werden nur noch eingehängt. Wieder was aus dem Müllkarton aufgearbeitet. In die Löcher kamen M6 Gewinde, alles bissle entgratet und verschliffen und mal angebaut, passt prima. Motorschutz strahlen und aufhängen. Damit der noch in den Ofen passt, kam eine zentrale M6 Befestigungsbohrung zum Aufhängen des Schutzes in den Motorschutz. War knapp, hat aber gerade so gereicht, um das Pulver einzubrennen. Vorher Nachher So langsam erkennt man das angestrebte schwarz/silber Design.
  16. 6 points
    Der zweite Kühler ist auch fertig.
  17. 6 points
    Nachdem ich mit den lackierten Kühlern an der BP technisch gesehen gute Erfahrungen gemacht habe, es gab keinerlei Probleme mit Überhitzung, hab ich nun auch die Kühler der BB gepulvert. Die Kühler mit sehr niedrigem Druck strahlen, ich hab Glück, dass meine Anlage die Glasperlen auch mit sehr wenig Druck super ansaugt. Abstopfen der Anschlüsse, das spare ich mir. Einfach vor dem Pulvern die Kühler mit Pressluft durchblasen und vor der Montage am Motorrad, da werden sie eh nochmal durch gespühlt. Danach die Lamellen abkleben, Pulver auftragen, Klebband von den Lamellen abziehen und einen hauch Pulver in die Lamellen blasen. Dieser minimale Pulverauftrag in den Lamellen, der sorgt je nach Blickwinkel dafür, dass auch die Lamellen schwarz wirken. Der Lamellentrick, das sieht an der BP auch gut aus und kann an der BB nicht schaden. Kostet außer Arbeit keine Kohle und wirkt gut. Die untere Kettenführung ist ebenfalls gestrahlt und beschichtet. Ich hab noch zwei gebrauchte Gummi Innereien, welche es nicht mehr zu kaufen gibt. Die brauche ich auf und danach kann die neue Kettenführung, nun komplett aus Kunststoff, ran. Da hab ich auch noch eine als Ersatz liegen. Der Pulverauftrag in den Lamellen, der ist so gering, dass er unter Ausleuchtung eigentlich nicht sichtbar ist. Sind die Kühler erst mal unter der Verkleidung und dem Tank verbaut, dann wirkt das schon recht schwarz. Hier im zweiten Bild, im Gegensatz zum ersten Bild, nur ein etwas anderer Blickwinkel und die Lamellen erscheinen schon dunkler.
  18. 6 points
    Sooo nun zu Aktuell : Wie aufmerksame Bildchenschauer vielleicht bemerkt haben hab ich irgendwann zwischendrin den Rechten Handguard verloren, da hatte ich meinen Bruder mal fahren lassen der die Husky dann gleich mal Königlich eine Bodenprobe nehmen ließ, dabei ist beim rechten dann die Halterung durchgebrochen. Kamen nun also neue ran, und zwar wieder Gelb! (hehe) Hatte ich schonmal gepostet hier das Bild und so ziemlich alle finden es hässlich, ich finds geil Ich als alter Sparfuchs wollte jetzt nicht unbedingt 100€ für Handguards ausgeben also kamen welche aus fernost von Aliexpress drauf, 25,80€. Alu Bügel mit Plastik abdeckung abnehmbar. Passt, tut, funzt. Ich konnte nun auch ein bisschen mehr über die Betriebsstunden herausfinden, der Motor wurde 2015 bei tmr Factory mal revidiert für 3600 CHF. Seitdem wäre der Motor wohl beim Vor Vor Vorbesitzer 14 Stunden gelaufen, dann 1H beim nächsten (??), 0H bei meinem Vater und 15H bei mir. Grobe 30 Stunden sind wohl wenn man dem glauben mag auf dem Motor. Zum Abschluss der Saison prüfte ich noch das Ventilspiel Dabei fiel mir bei den Lagerböcken der Nockenwelle was auf was mir nicht so ganz koscher war. Der Linke auf der Einlassseite ist CNC gefräst und der rest nicht. Da ich darüber nicht weiter bescheid wusste hab ich den @Marcus T. gefragt welcher mir dann erläuterte dass bei den RR Modellen die Lagerböcke der Einlassnockenwelle beide CNC Gefräst sind. Jetzt ist wohl beim vorbesitzer einer davon kaputt gegangen und der hat Ihn einfach gegen einen von den SMR/TE Motoren ausgetauscht. Marcus meinte die normalen könnten durch die belastung Reissen wie hier Da bin ich also wohl nochmal mit glück davon gekommen dass da bei mir nichts passiert ist. Habe also kurzerhand aus Italien gleich alle 4 CNC Gefräst nachbestellt von nem typen aus Varese. Sind keine originalen sondern nachbauten und wenn ich schonmal dabei bin tausche ich halt gleich alle 4. Müssten nächste Woche ankommen dann kommen die rein und der Deckel kann wieder Drauf. Dann wird das Fahrwerk ausgebaut, denn das brauch einen Service! Den Service werde ich beim örtlichen Fahrwerksspezl bei mir in der Gegend machen lassen. Bis dahin, eisige Tage
  19. 6 points
    Servus in die Runde, nachdem ich eine Weile still und heimlich mitlese möchte ich mal den Aufbau meiner YZ80 dokumentieren. Mein Name ist Patrick und ich komme eigentlich aus dem Roller-Bereich und bin dann über Motocross zum Thema Supermoto gekommen. Ich erhoffe mir hier noch 1-2 Tips abholen zu können, die den Umbau dann erleichtern oder das ganze Projekt verbessern. Wie kommt man darauf ein Kindermoped auf die Kartbahn bringen zu wollen? Naja, vorallem langeweile. Ein Kumpel hat sich ein China-Pitbike geholt und das fand ich ganz cool, nur bin ich einfach 2-Takt Fan, daher kam sowas nicht in Frage. Als ich dann eine Woche im Krankenhaus war, habe ich dank sehr viel Langeweile auf Ebay-Klein gestöbert und da war dann das Moped echt günstig inseriert. Nach kurzem hin und her das Teil angeschaut und für ein paar Scheine eingeladen. Der Zustand war nicht der beste, das war mir bewusst. Dort angekommen hat mich dann aber doch der Schlag getroffen. Der Vorbesitzer meinte, dass damit mal Rennen gefahren wurden, das ist wohl aber schon zwei oder drei Monde her. Lange Rede kurzer Sinn: Das Teil war optisch ziemlich mitgenommen, die Technik war ok. Bei der Probefahrt ist mir der Motor unter Volllast mehrmals abgemagert, den Grund dafür habe ich dann beim Zerlegen gesehen. Hier mal Bilder vom Kaufzustand: So viel zu den Rennen und dem Pflegezustand: Die Bremsflüssigkeit passte ebenfalls ganz gut dazu, pech-schwarz und hatte wohl sehr viel Wasser gezogen. Positiv war wohl, dass das Gertriebeöl keine Überraschung mit sich brachte und sogar noch relativ gut aussah. Da ich über die Weihnachtsfeiertage Zeit hatte, wurde mal der Hochdruckreiniger bemüht: Sieht doch gleich komplett anders aus. Die demontierten Teile wurde auch alle gereinigt und ein wenig aufgearbeitet. Als erstes mussten die Aufkleber runter, ich weiss nicht wies bei euch ist aber ich habe ne Allergie gegen MX24 und Monster-Energy Aufkleber. Eigentlich wollte ich zuerst nur die Kiste zum laufen bringen, aber was solls. Sauber ists einfach schöner dran zu arbeiten. Zündkerze, Luftfilter und die Flüssigkeiten wurden gewechselt, Fahrwerk eingestellt und der der Lenker wurde auch noch geschwärzt, warum der grün war, keine Ahnung. Natürlich wurden auch alle Schrauben nachgezogen, Gewinde nachgeschnitten usw., ich würde das mal als große Inspektion bezeichnen. Die Kette hatte wohl auch das letzte mal 2001 Öl gesehen und war so dreckig, dass sich manche Glieder nicht mehr bewegten. Die Kette war aber noch zu retten, vorallem dank sehr viel Kettenspray von MX24, für mehr ist das Zeug wohl auch echt nicht zu gebrauchen. Auf jeden fall konnte sich das Ergebnis in meinen Augen fürs erste sehen lassen, und der Wert hatte sich wohl auch verdoppelt! Gestern kam dann noch der Luftfilter und es konnte mal ne Probefahrt gemacht werden. Hier noch in sauber: Und hier beim Spielen: Die Probefahrt war auch relativ erfolgreich, nur lief der Vergaser oft über. Nach dem Zerlegen hatte ich dann festgestellt, dass der Schwimmer falsch eingestellt war. Ich hoffe, dass damit das Problem auch behoben ist. Der Motor hat ordentlich Kraft und das Teil macht schon Spaß. Unten rum könnte ein wenig mehr Bums da sein, aber ich habe mir den Motor auch noch nicht weiter angeschaut. Soweit zumindest der aktuelle Stand. Was ich damit vorhabe: - regelkonform für die Simson GP und EST aufbauen - daher 12" Bereifung - vorne größere Bremse - Fahrwerk überholen und ggf. auf den Einsatzzweck anpassen - die defekten Teile ersetzen und/oder instandsetzen. Ein Satz 12" Slicks ist schon geordert, bei den Felgen muss ich erst noch ein bisschen messen was da am besten passt. Ich freue mich schon auf den ersten Einsatz im neuen Jahr. Ziel wäre den Umbau bis März abgeschlossen zu haben. Der Trend bei Pitbikes geht wohl eher in Richtung 4-Takt, angefangen bei den Chinaböllern bis hin zu Hondas für ein paar große Schein. Ich denke aber, dass man damit auch noch konkurenzfähig ist, und das ohne Rasenmäher Sound! So far, Patrick
  20. 6 points
    Der eine Kipphebel hatte 0,6mm axial Spiel der andere 0,4mm. Beim 0,6mm hab ich eine 0,5mm Distanzscheibe beigelegt, macht 0,1mm axial Spiel. 0,4mm axial Spiel beim Anderen, das war mir zu viel, ich habe aber keine 0,3mm Distanz da. Also die Buchse minimal weiter rein gepresst, den Kipphebel aufgespannt, ging besser als gedacht. Stirnseitig konnte ich nun 0,2mm abdrehen, macht nun also auch 0,6mm axial Spiel, 0,5mm beilegen, ergibt ein axial Spiel an beiden Kipphebeln von 0,1mm. Somit hab ich nun alles zusammen, um die Ventilhaube zu verbauen. Die Ventilhäubchen vom Hasi kamen auch gut geölt auf die Ventile Der doppelte Wasserpumpenwellendichtring musste noch eingepresst werden, geht auf der Drehmaschine zusammen mit Bremsenreiniger ganz gut. Den Hohlraum zwischen den beiden Dichtlippen, den fülle ich immer mit wasserbeständigem Fett auf. O-Ringe drauf, die Buchse mit Dichtmasse gleichmäßig einschmieren und ab auf die Nockenwelle. Anschließend Steuerkettenrad verschrauben, dazu Schraubensicherung und eine Schnorr Scheibe aus Edelstahl in starker Ausführung. Angezogen hab ich mit dem Drehmomentschlüssel, ich glaube 12Nm sind normal vorgeschrieben , ich hab jedoch in zwei Stufen bis 20Nm angezogen. Ventilhaube mit Dichtmasse bestreichen, aufsetzen und über Kreuz verschrauben. Nun kann auch der Steuerkettenspanner mit neuer Dichtung verbaut werden. Impeller aufstecken und mit Schraubensicherung, Schnorr Scheibe und Sicherungsmutter aus VA verschrauben. Den Wassertunnel geölt mit neuen O-Ringen einsetzen, den letzten mit Dichtmasse. Die beiden Zentrierbuchsen wieder einpressen, die Wapu Dichtung rückseitig mit Dichtmasse bestrichen und auflegen. Den Wapu Deckel ebenfalls mit Dichtmasse bestreichen, aufsetzen und verschrauben. Soweit so gut mal, die Ventile sind auch schon eingestellt, der Kickstarter rastet sauber ein und die Gänge gehen schön leicht durch schalten.
  21. 6 points
    Hallo Leute, wir wollen allen uns bei euch für die tolle Saison 2018 bedanken. Nachdem wir 2014 zuletzt in Deutschland gefahren sind haben wir 2018 gleich eine ganze Saison teilgenommen – allerdings ohne Marc-R. in Großenhain – aber MRS-Racing ( Senior und Technikchef) war für den Technischen Support trotzdem vor Ort! Weihnachten ist auch die Zeit Danke zu sagen – wir wollen uns bei allen Kunden, Freunden, Veranstalter und Helfern bedanken, insbesondere bei allen die uns vertraut haben und z.B. auch wie wir zu Metzeler gewechselt sind – im Nachhinein hat sich dass für alle als absoluter Glücksgriff erwiesen – den es sind enorme Fortschritte erzielt worden – und in Sachen Performance und vor allem Haltbarkeit war Metzeler im Laufe der Saison 2018 bereits Benchmarkt / Leader! Und ich verspreche euch: 2019 setzen wir noch eins drauf! Mehr dazu in Kürze – dass wird euch sicher freuen… Aber jetzt wollen wir die Gelegenheit nützen um euch für euren Einsatz und sportliches Gelingen bedanken: In Kategorie S5 mehrere Fahrer die teilweise ihre ersten Rennen gefahren sind… In Kategorie S4 (sowohl ‚Ost‘ wie auch ‚West‘) konnten von Metzeler-Anwender Siege und gute Platzierungen (insbesondere die Steigerung zu den Vorjahren war beachtlich). Ü40-Cup waren noch wenig präsent – aber einzelne Podiumsplatzierung haben wir dennoch erreicht - daran wollen wir arbeiten und auch die Generation ‚Ü-40‘ zu überzeugen… S3- Youngster: hier konnte der 15 jährige Kevin Zambrano klar überzeugen und sich den Meistertitel sichern – er ist in Saison 2018 zu Metzeler gewechselt – der Plan ist in 2019 auf Honda CRF-450 in der S3 zu fahren. Kategorie S3: hier konnten wir mit verschiedenen Fahrern beachtliche Erfolge erzielen – vielen Dank dafür! 1000 thank’s to: #5 Andrej Willms, #43 Lukas Geitner, #56 Diogo Almeida, #82 Kevin Chadrysiak, #717 Mika Dobbert, #7 Kevin Röttger (P3), #91 Robin Schwarz (Vizemeister), und allen anderen S3 Fahrern… Kategorie S2 (höchste Nationale Klasse): auch hier haben wir durchschlagende Erfolge vorzuweisen: Vielen Dank u. a. an: #550 Holger Salmen, #666 Marius Bartusch, #219 Alex Breuker, #286 Martin Haase, #113 Tim Szalai, #114 Marcel Kutsche (P6) ,#88 Denis Chadrysiak (P5), #31 Kevin Labenski (P4), #3 Kevin Szalai (Vizemeister), #83 Steffen Hiemer (Deutscher Meister S2). Vielen Dank auch an die anderen – ohne Vertrag mit Metzeler fahrenden Piloten, übrigens: Alle Laufsiege in der S2 wurden auf Metzeler Reifen eingefahren! In der höchsten und Internationalen Klasse S1 war ‚wir von Metzeler‘ überaus erfolgreich: #688 Peter Mayerbüchler (P11, 121 Punkte), #51 Toni Krettek (P9, 128 Punkte), #3 Markus Volz #3 (202 Punkte: P3 Jahresendwertung), #41 Marc-Reiner Schmidt<powerslider> , Internationaler Deutscher Meister S1-2018 mit 240 Punkten! Auch in der S1 war Metzeler mit 8 Laufsiegen die erfolgreichste Reifenmarke! Beachtlich: dass mit Metzeler Reifen beim größten und stärkst besetzten Supermoto Rennen der Welt (Superbiker Mettet) gewonnen wurde. Nebenbei: auch in der Ital. Meisterschaft wurde mit Metzeler in der S1, S2, S3 und S4 die Meisterschaften eingefahren- lustigerweise nur bei den Veteranen war der mittlere Platz mit dem Konkzrenzprodukt erfolgreich ... ! Noch Fragen? Vielleicht was Ihr davon habt? Nun wir sind stolz euch ankündigen zu können dass wir von MRS-Racing für 2019 den alleinigen Rennservice für Metzeler (Supermoto Reifen) bei der Supermoto IDM übernommen haben, um euch den Service bieten zu können den Ihr verdient haben wir unseren Fuhrpark vergrößert und uns ein Racing.- und Servicetruck angeschafft um immer und Überall bei jeder Veranstaltung genügend Reifen bereit zu haben! Ich versuche am ende noch 1- 2 Bilder vom Truck einzufügen... Aber wie kommt Ihr den Genuss von Metzeler Reifen und dass sogar zu Vorzugspreisen und im Erfolgsfall mit Bonus? Schreibt uns eine KURZE Mail (an: mail@mrs-racing.de ) schreibt darin in welcher Klasse ihr – falls Ihr schon gefahren seit – 2018 unterwegs wart und in welcher Klasse ihr (voraussichtlich) 2019 starten werdet. Erwähnt ein paar Details (Alter, Bike, Hubraum, evtl. eure bestes Rennen oder was Ihr noch erreichen wollt) – aber bitte in kurzer Form, 5 -6 Zeilen sollten als Text ausreichen, bitte vergesst nicht in dass Mail nochmals Namen, Telefonnummer gerne mit Whatts App, Emailadresse (+ Geburtsdatum) und wenn möglich Postanschrift (die könnte auch später noch nachgereicht werden aber es ist einfacher von Anfang an). Bitte in Betreffzeile 2019_ Klasse_ Namen_ Anfrage – das macht eine schnelle Bearbeitung einfacher. Es ist auch für Ausländer die in Deutschland fahren oder für Deutsche die im Ausland fahren was möglich – anfragen! Mail sollte bis Ende Januar 2019 bzw. spätestens Anfang Februar vorliegen – den wir wollen ende Februar 2019 ein Trainingslager speziell für Metzeler Fahrer im Süden anbieten – dabei könnt Ihr dann von den besten Supermoto Fahrer in eurer Sprache unterrichtet und angewiesen werden, auch Technischer Support und Hilfestellung ist mit dabei. Ein Service den Ihr sonst nirgendwo bekommt – vor allem nicht auf dem Niveau! Also ran an die Tastatur – und bitte bedenkt dass wir immer gut eine Woche zur Bearbeitung benötigen – wenn wir zwischendurch am Fahren / Testen sind kann es auch mal 10 -11 Tage dauern… Jetzt liegt es an euch wenn Ihr Rennen fahren wollt und zum einen Unterstützung und zum anderen Support bekommen könnt - oder eben wie immer ...
  22. 6 points
    Ein kleines Werx-mäßiges Geschenk zu Weihnachten, von mir an mich. Passt gut in die Sammlung. Ist echt in gutem Zustand und hat leckere Teile und schöne technische Features. Wenn mal wieder gutes Wetter ist, mache ich vielleicht mal ein paar Detailbilder.
  23. 5 points
    O´zapft is ! Wie bereits angekündigt haben Hugo und ich gestern den heiligen Wallfahrtsort zu Schaafheim betreten und die neue Saison 2019 feierlich mit saftigem Burger, Steak und Hefeweizen eröffnet. das Oval Office vom Erwin ist allerdings noch bis März geschlossen.
  24. 5 points
    Das white pony reitet bald geschwind durch Nacht und Wind! Die Schalldämpfer sind wieder montiert, Sitzbank sowie neues Plastik ebenfalls. Ne neue Buchse fürs Bremspedal gabs auch noch. Es fehlen noch die Gabelbeine, die neue Bremsleitung muss noch montiert werden und im Februar vielleicht noch das Dekor, was ich mir gerade aus meiner Hirnrinde gepuhlt habe.
  25. 5 points
  26. 5 points
    So montiert. Hier nochmal die beiden Schaltwellen im Vergleich: Hab den Spacer noch außen in dem dunklen Anthrazit lackiert und eingebrannt. Schraubenlöcher passen 1a !!! Hab nur leider gerade keine 25mm Inbuzze mit flachem Kopf... Hatte leider nur noch zwei unterschiedlich farbige Dichtungen. Für den BUNDY aber beide in grün Und weil ich’s nun auch übrig hab, ein damaliges glänzendes CNC Geschenk vom Charles Ries als kleine Erinnerung an „die schöne alte Zeit“ Jetzt nur noch wieder den minder-Ölstand ausgleichen^^
  27. 5 points
  28. 5 points
    Die Antwort war: Ja geht. Geht nicht sofort, aber geht. Ich-> Zeit hab ich dafür genug. Also den Manu beauftragt, als Dank und Unterstrich meines ernsthaften Interesses zugleich Geld von mir zu ihm ausgelagert und mich zurückgelehnt. Mal schauen was da kommt. Und es kam: ( ) erster 3D Probedruck deckte sich noch nicht 100% mit den Dichtflächen... Es sollten noch 3 weitere folgen bis es exakt passte. Dann wurde Material bestellt und am 24.12. ( ) geiler Typ !!! )) wurde zerspant: Nun hab ich zwei wirklich top zwischen kleinem und großem Kupplungsdeckel passende Spacer: Hier mal auf nem CNC Kupplungsdeckel von Zupin mit ner Dichtung. Das Passt echt 1a Mal gucken wann ich Zeit hab für die Installations-OP am Stativ-Motor der Doc PS. Noch ein paar kurze Worte zum Warum. Husqvarna hat das ganz einfach gelöst und von Schauglas auf Kontrollschraube umgestellt. dadurch fällt Innen dieser hohe Kragen für das Schauglas weg und die Kupplung hat genug Spielraum. Ich hab von allen Husky-Varianten Deckel da. Ich hab sogar noch einen nagelneuen CNC Zupin Deckel, der damals auch in grau gepulvert statt nur silber eloxiert angeboten wurde, also farblich exakt passend zum Motorgehäuse. Die Deckel mit dem Huskylogo und dem Schauglas sind seeehr dünn und ohne irgendwelche Beschädigungen oder Schrammen so gut wie überhaupt nicht mehr zu finden. Ich wollte aber uuuuunbedingt einen Deckel mit dem schönen großen Huskylogo und wenns geht auch mit dem Schauglas und nicht mit der schnöden Schraube. Manchmal sind es eben die ganz kleinen unscheinbaren Dinge die das Herz glücklich machen. Und weil eben ein technisches Feature (100% Freigängigkeit der Druckplatte) nicht einem optischen Plus im Weg stehen soll, dieser ganze Spass hier
  29. 5 points
    Der grobe Fahrplan für diesen dann doch noch recht kurzen (hoffentlich!) Winter ist mehr oder minder fix aufgezählt. 2018 hat Freude gemacht. Die SMX lief gut, leider bin ich wenig gefahren. Aber die paar Betriebsstunden die ich draufgesattelt habe, haben mir Spaß gemacht. Das werde ich 2019 so weiter führen, obwohl ich schon im Oktober mit einer Rennteilnahme geliebäugelt habe. Aber wie das im Winter so ist, meist werde ich in der Saison von Verpflichtungen erschlagen, die dann eine Teilnahme an einem S5 Rennen hier im Süden nicht möglich werden lassen. 2019 schaue ich mal obs mich kneift und ich irgendwo teilnehme. Das letzte Rennen ist schon ne ganze Weile her und mich juckts. Aber erzählt es nicht meiner Frau Die Änderungen für 2019 sind quasi kaum vorhanden. Aber ich hatte am Ende der Saison handlungsbedarf. Das Federbein hat ja bereits einen Service bekommen, was extrem dringend nötig war. Die Gabel hingegen war eigentlich okay, aber ich wusste nichts über den Pflegezustand. Und da die SMX bleiben darf, soll auch die Front frisch in dieses Jahr starten dürfen. AlexWH hat nun also ein Paket bekommen mit dem Auftrag einen Stufe 2 Service zu machen. Wer versteht eigentlich den Sinn eines Stufe 1 Services? Es ist etwas defekt, aber ich lasse es nicht prüfen und dann wieder einbauen? Wie auch immer. Also Stufe 2 mit einmal ordentlich machen. Eine Neuabstimmung brauche ich nicht, ich hatte gar keine Probleme mit der Front. Einmal bin ich in Walle in der Spitzkehre gestürzt, aber da wars auch echt kalt. Gerade noch 2-stellig. Die Standrohre der Gabel sehen allerdings scheisse aus, weil das Eloxal an beiden stellenweise ab war. Also werden die Außenrohre neu eloxiert. Für 100€ on top kann man das wohl eben machen. Dann siehts auch wieder schicki aus. Beigelegt habe ich noch den XTRIG Starthaken. Der war bronze...orange... (woher soll ich die Farbe als Mann genau kennen?). Kann man jawohl eben schwatt machen. So. Reifen und Felgentechnisch habe ich gar keine Änderungswünsche. Der 16" Michelin funktioniert für mich tadellos und die Hinterhand mit dem Metzeler K0 hält und grippt und hält und grippt... Ich hab die Ausführung von Marc-Reiner gelesen die Tage, aber für mich läuft das mit der Mischung. Einfach aus Neugier würde ich mal nen 16,5" Metzeler probieren und den zwischen den Turns gegen den Michelin tauschen, um zu sehen, obs nen Unterschied macht. Ist ja auch immer viel persönliche Vorliebe dabei, wenn es um Reifen geht. Ich hatte 2014 das letzte Mal einen Metzeler auf ner KTM unter dem Hintern. Den fand ich ok. Aber da habe ich auch selber Dunlop gefahren, mein bis dato absoluter Lieblingsvorderreifen. Optisch kommt 2019 was Neues an den Start. Die Basis wird weiß, dazu ein paar Akzente aus grün und rot, TM Logo auf die Seite. Alles recht schlicht gehalten, genau wie es mir gefällt. Über neue Handguards grüble ich noch, aber ob ich dafür jetzt unbedingt 100€ ausgeben muss... weiß nicht. Mir gefallen auch die ganzen Plastikdinger nicht. Ich brauche eigentlich nur Metallbügel mit abnehmbaren Kunststoffschützern. Was die Bremse angeht sollte ich eigentlich ne gefräste Brembo Zange kaufen. Kann ich aber nicht aus Skrupel vor meinem Konto Ich hätte gern etwas mehr Betätigungsweg an der Pumpe. Das könnte man auch mit einer RCS 14 Pumpe erreichen. Da ich meine wenig gebrauchte RCS 15 aber nicht verschenken will, habe ich das noch nicht angegangen. Wenns mich im Frühjahr kitzelt order ich vielleicht son Ding. Es sei denn jemand will die RCS 15 kaufen, dann kommt eher Bewegung in das Thema. Motormäßig gibts nix zu meckern. Die Fahrbarkeit ist geil, top end kann man immer mehr haben. Aber die SMX hat schon Qualm wie die Sau. Ich brauche auch nicht mehr. Wenn STM mir jetzt nen Knallerpreis für die Trockenkupplung gemacht hätte, dann hätte ich da DEFINITIV zugeschlagen. Scheisse bin ich geil auf das Teil. Aber die wollen Listenpreis 1600€ bzw. "hey nur für dich weil du fremd bist 1100€!"-Rabatt. Ja neeee lass ma, nur fürn Spleen und weils klappern und scheppern geil ist. In der Adler ist ja noch der Kern, den ich mit nem M6 Gewinde instandgesetzt habe. D.h. da sind zwei M5 Schrauben und eine M6 drin. Da könnt ich nochmal bei, aber muss auch nicht zwingend. Ist jetzt nicht so, dass das technisch dringend notwendig wäre. Der schwarz lackierte Zündungsdeckel und der Ölfilterdeckel auf der anderen Seite werden definitiv noch einmal demontiert. Ich hab mir da was zum Strahlen bestellt (endlich!), womit ich die beiden dann entlacken will. Die sollen wieder in Motorfarbe silber lackiert werden. Darauf habe ich wirklich schon richtig Lust! Gerade weil der Zündungsdeckel bereits einiges an schwarzer Dosenfarbe verloren hat. Sonst fiele mir nix ein. Außer nen paar Titanschräubchen Da Bastel ja eher im Club der Abstinenten Titaniker vorsprechen wollte (klappt ja auch nicht so ganz, nech? ) und ich das albern finde habe ich mal angefangen ein paar nette Schrauben zu kaufen. Schlimm ist das. Abgepackt wie Drogen in kleinen Tütchen, der Preis ist offensichtlich gleich pro Gramm... Die oben gezeigten Schrauben ersetzen die 4 Heckrahmenschrauben (M8x20) und die 4 Klemmschrauben der Lenkerbefestigung. Ich wollte erst noch 8 Schrauben für die Gabelbrückenklemmung kaufen, aber der Warenkorb bei IM Manufaktur ging so steil nach oben, dass mir schon nen bisschen unwohl wurde. Das muss also etwas warten. Ich hab die Titanaktion zuerst bei meinem Crosser im Cockpit gemacht und muss sagen, ich freue mich jedes Mal wie nen Schnitzel wenn ich da drauf sitze und mir das Zeug entgegen blinkt. Lohnt sich also fürs Herz. Ahja, meine Kombi wird dieses Jahr auch etwas anders aussehen. Scheisse, die ist schon ungefähr 10 Jahre alt jetzt... boah. Und immer noch ne Top-Anschaffung. Das ist ne maßgefrickelte Schlampenleder und ich fühl mich 10 Jahre später immer noch gut geschützt darin. Wenn ich mal wieder ne neue Kombi kaufen sollte, dann würde es wieder was hochwertiges werden. Die Otti von Rennleder macht die allerdings gerade frisch und ändert die Optik ein klein wenig. Ich bin selber schon gespannt wie es aussehen wird. So weit, hoffentlich kommen bald die Sachen wieder an Land. Auf die Gabel muss ich bis Anfang Februar warten Bis dahin fallen mir aber sicher viele blödsinnige Dinge ein
  30. 5 points
    Hier die Gabelfüße nach etwas Nacharbeit, sind richtig klasse geworden! Die Bodenhülsen hab ich mit Schleifvlies gereinigt. Die Innenrohre sind in gutem Zustand. Die Gabelfüße sind auch schon montiert, die bisherige Bastard Gabel schon demontiert und zerlegt. Das neue Gabelöl hab ich sauber aufgefangen, das kommt wieder in die neue Gabel. Marzocchi Shiver 50 Teilehaufen. Die Husqvarna Dämpfereinheiten der neuen Gabel, die sind nochmals kürzer als die der bisherigen von der SXV. Deshalb kommen die nun kürzeren Dämpfereinheiten zum Einsatz in der neuen Bastard Gabel.
  31. 5 points
    Die Bohrungen an den Kipphebelverschlüssen sind auch fertig. Das Material das ich für die Kipphebelwellen hatte war ungeeignet. Toleranz war gut, ist aber nicht vergütet und zu weich. Somit verwende ich nun ganz einfach die bisherigen Kipphebelwellen. Auch Titan und weitere Ölbohrungen werde ich an den Kipphebelwellen nicht umsetzen. Soweit ist dann alles beisammen was ich brauche. Bleibt als Veränderung, Titan als Kipphebelverschluss und die Wellen werden in den Verschluss geklebt. Wenigstens eine Verschleißträchtige Stelle weniger. Den Kupplungsdeckel noch komplettiert, neue Dichtung und vorsichtig Kickstartermechanik, Schaltwelle und den Stift zwischen die Feder platziert. Alles mit dem Drehmomentschlüssel fest gezogen und gut.
  32. 5 points
    Da eingetragene Vereine nach wie vor nicht zu Transparenz gezwungen werden können gilt auch hier nur das Konzept des freien Marktes: Angebot und Nachfrage. Entweder du kaufst den (stinkenden) Fisch oder du lässt es bleiben und "kaufst" bei der (nicht vorhandenen) Konkurrenz. Was mag der Grund sein, daß MotoMonster, Hafenegger o.ä. keine eigenen "Serien" anbieten? Vllt. weil eben doch jeder nur "offizieller" deutscher Meister werden will und der Fame bei "Harrys Supermoto Meisterschaft" nicht ausreicht um das Ego zu befriedigen?! Ich denke nur an die pokalgeilen Leute am Harzring, die bis 2017 in kleineren Klassen mitgefahren sind, obwohl sie viel zu schnell waren. Da wollte auch keiner hinterher fahren um einfach nur Spass zu haben, sondern den Dicken machen, wenn er Mutti abends mit Asti Spumante aus nem 2,99 Blechpokal von "Pokal-Krause" rollig kriegen konnte.
  33. 4 points
    Ich kann dir in allen Punkten nur beipflichten. Auch bei mir kommts minimal an zwei Ecken aus dem Gehäuse. Da sieht man ein paar Krümel. Aber erstmal weiter testen, das Ding macht Spaß!
  34. 4 points
    Alter ist das Ding groß! 😱
  35. 4 points
    Wieder Straßenzeugs, Bremsdruckschalter. Vorne noch mal getauscht, weil ich noch einen mit Winkeltülle hatte. Schade, dass die PR16/18 keinen Bremslichtschalter hat, wie die RCS Pumpen. Hinten hab ich den originalen auch noch mal getauscht, der originale ist mit 22mm Sechskant riesig, warum auch immer. Der jetzige hat nur noch Schlüsselweite 14mm. Dannach natürlich beide Bremsen wieder entlüftet. Der erste Kühler ist schon fertig, der Zweite schon fast. Der Aufwand rentiert sich schon, hier mal vorher/nachher.
  36. 4 points
    Ich fang mal mit Entschuldigung an An eine Husky macht man kein KTM Teile ran An der guten Wohnzimmer Husky sind die Dinger endlich weg Dennoch sind sie übrig und eigentlich schon wertig, getreu dem Bastard Motto, kommen nun die KTM Handschützer halt da dran. Da motiviert ja schon fast drauf zu stürzen Also erst mal noch schöne Kantenbrüche an die Lenkerhalter fräsen, die Lenkerhalter waren von der BP noch übrig. Interessanter weise, passen die KTM Handschützer, welche zuvor an einem Magura SX Lenker montiert waren, zusammen mit den Haltern der China Sturzbügel der BP nun montiert am Renthal Lenker, ohne weiteres anpassen und Biegen in der Kombi nun an den Bastard. Auch mal schön, einfach nur ran schrauben. Alles wieder strahlen und pulvern, zwei Titan Distanzen dazu, neue Schrauben und Schnorrscheiben. Ab an den Lenker damit und gut. So Zwielichtes Straßenzeugs muss ja noch dran, ein Spiegel links als Alibi zum weg klappen. Muss man eigentlich nur Spiegel dran haben, oder müssen die auch eingestellt sein, dass man was darin sieht? Ansonsten wegklappen und gut. Dann mal noch das Kühlerzeugs zusammen gekrustelt. Kühler hab ich beide. Sind auch nicht verbogen aber wie immer mit verbogenen Lamellen. Muss ich halt mal wieder die Pinzetten schwingen lassen und alles gerade biegen. Ich hab glaub schon tausende Lamellen wieder gerade gebogen. Der erste Kühler ist auch schon fertig und wieder ganz chic, hat aber drei Stunden gedauert. Warum man an den Lamellen immer rum randalieren muss, ich hab keine Ahnung. Bei diesen beiden Kühlern kein wunder. Die kamen zusammen mit allen Teilen, alles ohne weitere Verpackung, im Karton per Logistik bei mir an. Leider fehlt mir ein Kühlwasserschlauch. Die untere Kettenführung wird sich auch noch mal ändern, da brauch ich mal diese alte Kettenführung auf, werde das Alu Teil aber noch schwarz pulvern. Einen Motorschutz mit Auffangbehälter hab ich auch noch liegen, gar nicht dumm gemacht das Teil. Alternativ zu Arrow, Giannelli, Werks, Akrapovic... und sonstigen Anlagen, fiel mir dieser ESD für kleines Geld in die Hände. Sehr guter gebrauchter Zustand, sollte auch kombinierbar mit den original Krümmern sein. Die Scorpion Anlage mit den konischen Krümmern hab ich aber auch noch, die Entscheidung wird schwer werden Krawalltüten ohne Zulassung sind beide. Egal, kost bei ertappen nur noch Kohle und keine Punkte Für das eine mal, da nehme ich das in kauf.
  37. 4 points
    Bilderstrecke zum August Memmingen : Cheb: Cheb; Wieder Cheb: Immer an den Gelben Handguards zu erkennen Cheb Pt. 4 Dann kamen endlich neue Aufkleber drauf, was ein unterschied! Von der hässlichen Ente zu einer (in meinen Augen) Schönheit!
  38. 4 points
    Mahlzeit meine Herren, ich habe soeben unsere Termine für die öffentliche Trainings des MCKT für 2019 bekommen. 4.5.2019 8.6.2019 27.7.2019 und als Ersatztermin Bzw wenn wir es Organisatorisch hinbekommen 14.9.2019 Obligatorisch bleiben Rasten/Achsschleifer/ Überlaufbehälter ( keine Dosen) und DB Killer Max 96DB! Ohne diese Kriterien kein Fahren! Achtet darauf bitte, wir machen keine Ausnahmen. Soweit wird alles beim Alten bleiben , Jedesmal eine andere Strecke und der Offroad der 2018 gut gelitten hat wird im März von uns wieder auf Vordermann gebracht. Für das leibliche Wohl sorgt wieder unser Polnischer Italiener mit feinster Pizza/Pasta und Hefe. Dazu werden wir dieses Jahr mit unserem neu gegründeten MCKT-Race Team am Start sein als Streckenposten und natürlich auch als Fahrer um mit euch zu Spielen. Dazu stellen wir 14 Fahrer in der IDM (S1 -S4 + ü40 ) und diverse andere Veranstaltungen an den Start. Makesupermotogreatagain Anmeldung Sportleiter@mckt.de Auf ein unfallfreies geiles Jahr 2019 gruss Dan#90
  39. 4 points
    Ein bisschen was Schönes ist heute schon eingetrudelt. Meine Güte sind die schön!
  40. 4 points
    Ich hab die originalen SMR Felgen zum Reifenabziehen gebracht, danach schaue ich mir den Zustand der Felgenringe und Speichen genauer an und entscheide wie es weiter geht. Die Umlenkung hat nun neue Lager und ist verbaut. Das Federbein ist auch wieder drin. Fein. Leider hatte ich nen Zahlendreher bei der Simmering Bestellung . Ich hab nun 2 der 22 28 4 zuviel und 2 von den 26 34 4 zu wenig 😁🙄 Krümmer und ESD habe ich aufgearbeitet. Leider ist der ESD arg verbeult,da muss eigentlich ne Alternative her. Die Krümmer hab ich mit Optiglanz bestrichen und danach geschliffen. Es wird... Vorher: Nachher:
  41. 4 points
  42. 4 points
    Für den vorderen Deckel brauchte ich noch einen Stopfen, damit die Bohrung vom Hand Deko verschlossen ist. Angefertigt aus Titan und am Zapfen hohl gebohrt. Den Stopfen hab ich mit Loctite 638 eingeklebt, ab damit in den Backofen, damit der Kleber schneller aushärtet. Dazu noch eine neue Dichtung, zwei Schrauben und Schnorr Scheiben. Abschließend die Motorentlüftung samt zwei neuen VA Schellen montiert. Mir fehlt ja noch die Dichtung für den kleinen Kupplungsdeckel, trotzdem hab ich den Deckel mal zur probe ohne Dichtung montiert. An den sechs Schrauben ist der Kopf 1,5mm gekürzt, wirkt sonst zu lang und wuchtig am Deckel. Die Ölkontrollschraube ist auch neu und aus VA, dazu hab ich einfach eine Linsenkopfschraube eingekürzt und gut. An der Kontrollschraube sabbert es gerne mal Öl, mit richtig fest ziehen ist da nicht so einfach. Viele reißen durch das zu sehr anziehen das Gewinde aus dem Deckel, weil die Alu oder Kupfer Dichtung nicht so einfach nachgibt um zu dichten. Von Husqvarna gibt es für die Schrauben der Ventilhaube, die welche am Kipphebelverschluss verschraubt sind, Dichtscheiben mit Gummilippen. Zum Glück ist das Gewinde am meinem Deckel noch i.O., ich brauche die Kontrollschraube ja nicht und verschraube nun noch einmal ordentlich diese Kontrollschraube mit besagter Dichtung, dann muss ich die nicht mehr demontieren. Ölstand kontrolliere ich ja am nachgerüsteten Schlauch am großen Ventildeckel. Den Kickstarter zusammenbauen, Feder und Kugel in die Bohrung vom Zapfen einlegen, O-Ring auf den Zapfen schieben, Zapfen mit Fett einschmieren und den Kicker Hebel aufstecken. Eine neue VA Senkschraube zur Befestigung des Hebels gab es auch noch, eingeschraubt mit Schraubensicherung. Der Schaltknubbel stammt von der BP, der vom BB war verstürzt und sah nicht so toll aus. Fehlte noch eine neue Niete bzw. hab ich einen Titan Bolzen gedreht, eine Abschlussscheibe dazu und eine M3 Senkkopfschraube um den Bolzen zu verschließen. Knubbel ran, Feder rein, Bolzen rein fummeln und verschrauben, noch eine neue Befestigungsschraube zur Klemmung des Schalthebels. Soweit so gut, so langsam wird's.
  43. 4 points
    So Leute, die Gabel und das Federbeim kamen vom Service bei Power 4 Suspension zurück. Die Gabelbrücken hab ich vorher mit Seifenpads gereinigt und dann wieder alles zusammen verbaut. Dann noch eben fix die Lager aus der Umlenkung gepresst,vermessen und neue bestellt. Probehalber hab ich den noch vorhanden Behr Radsatz mit 5x17 und 3,5x17 einfach mal drangehalten. Mit entsprechenden Distanzhülsen sollte man das hinbekommen. Ich hab im FzgSchein zwar den 160er Reifen eingetragen allerdings nur auf der 4,25 Zoll breiten HR Felge. Platztechnisch geht sich das im statischen Zustand zwar aus, aber sobald sich der Reifen setzt und verformt wird es sicher eng werden. Hinzu müsste ich jemanden finden der es mit einträgt. Gibt es hier zu Erfahrungen im Forum ?
  44. 4 points
    Hallo zusammen. Ich wünsche Euch alles Gute zu Weihnachten und Gesundheit für 2019 ! Versucht immer sitzen zu bleiben .... aber auch zu wissen wann man sich von seinem Untersatz verabschieden sollte.... :-) Es war mal wieder ein spannendes jahr mit vielen Höhen und Tiefen .... 2019 gehts weiter! Ich finde diese Plattform richtig gut und erwische mich fast täglich mehrmals hier zu lesen und zu schreiben. Lasst uns ruhig so weiter machen und unserem Hobby nachgehen. Macht weiter so und grüßt mir die Familien. Liebe Grüße Marucs Telgmann
  45. 4 points
    @Throttle_Jockeyja Zertifikat von Team Azzalin / CH Racing war dabei, wurde 2010 in der WM gefahren.
  46. 4 points
    Passend zu Weihnachten wurde mein Ruf nach einer radialen Marzocchi Shiver 50 erhört. Hierzu nochmal ein Dankeschön an den Andreas (kingz), für das erfolgreiche Vermitteln dieser Gabel Alles war super und aufwendig verpackt, so solls sein. Die Gabelbeine separat verpackt, der Rest mit Papier im Karton ausgestopft. Transportschäden sind halt immer ärgerlich, siehe dem Schaden an Hasis Gabelbein. Die Gabel befindet sich optisch in einem sehr guten Gebrauchtzustand. Lediglich eine kleine Macke am radialen Gabelfuß, eine abgerissene Alu Schraube vom Gabelschützer, sie ölt an den Wellendichtringen und ein Service ist fällig. Die Gabelfüße werden wahrscheinlich noch schwarz gepulvert, davor lässt sich die kleine Macke am Gebelfuß gut kaschieren. Die abgerissene Schraube konnte ich mit den Fingern raus drehen, somit sind nun auch alle Gewinde in Ordnung. Neue Dichtelemente und Lagerbuchsen, die hab ich ja noch aus meiner derzeit verbauten Gabel, die kann ich übernehmen, gleiches gilt für das Gabelöl. Um den Kurs kann ich für mich betrachtet diesen Kauf als Schnäppchen verbuchen, ein echter Survivor. Da das Thema ja wieder "Schwarz" lautet, werde ich natürlich die bisher verbauten Alu Außenrohre verwenden. Wenn ich die Innereien gesichtet habe, dann entscheide ich ob ich die neuen Dämpfereinheiten der bisherigen Gabel von meiner SXV verwende oder ob die von dieser Gabel zum Einsatz kommen.
  47. 4 points
  48. 4 points
    Mal noch vorab ein "wo kommt welches Ventil später wieder hin" Bild Kein HC Kolben, keine TC Nockenwelle, kein Racing Kolbenbolzen, kein Keihin.... dann mal bissle was gegen die Brot und Butter Mentalität am Bastard tun. Elektro und Luftschleifer raus, verschiedene Vorsätze dazu und Dreeeeeeehzahl Was da alles an unnötigem Material wohnt und keine Miete zahlt. Die Überarbeitung hab ich ja auch schon so an der BP gemacht. Schaut an da mal in den Einlass, dann erklärt sich von selbst wo mal grob was weg kann. Ich denke man sieht den Unterschied allein schon auf den Bildern. Das Grobe ist auf der Einlassseite schon gemacht, das Feine fehlt noch.
  49. 4 points
    So drin ist er, war eine saubere Landung. Das Kupplungsseil ist auch eingehängt und eingestellt, wie auch das Kupplungsspiel der Druckstange. Kuppelt erstaunlich leicht, ist ja aber nun auch vom Kupplungshebel bis zur Kupplung alles frisch gewartet. Eigentlich wollte ich hauptsächlich Husky schrauben nehmen. Hätte auch noch genügend Schrauben da aber irgendwie gefällt es mir mit neuen Edelstahlschrauben besser. Das Silber der Schrauben zum späteren Schwarz der Verkleidung, das hat was Einige bereits verbaute original Schrauben, die hab ich heute schon ersetzt. Für die vorderen neu gepulverten Motorplatten, da gabs dann gleich neues VA Befestigungsmaterial. Schön sauber ausgemessen, ich mag keine zu großen Gewindeüberstände bei zu langen Schrauben. Zwei seitliche Kühlerverkleidungen konnte ich auch ergattern, mal sehen ob die was taugen. Sind wohl recht selten geworden. Eine radiale Marzocchi Shiver50 Gabel könnte auch bald unterm Weihnachtsbaum liegen. Hab nun auch lange genug nach den Sachen gesucht.
  50. 3 points
    Im Prinzip störte mich nur der 610 Vergleich zur 630, sind jedenfalls beides schöne Duale mit vielen Fassetten und schöne Werke aus der Italo Husky Zeit Das ist halt so meine Husky Ära, da hab ich mir die Nase am Schaufenster platt gedrückt und live das Sumo Renngeschehen mit verfolgt. Kohle hatte ich damals leider auch keine, um mir diese Träume zu verwirklichen. Allein was Management bewirken kann, das sieht man an Husqvarna und KTM. KTM waren das damals Rumpelkisten und Heute, kann man nur sagen, alles richtig gemacht. Und Husqvarna, nun ja, da wo Husqvarna drauf steht ist kein Husqvarna drin und da wo Husqvarna drin ist, da mangelt es seit über einem Jahrzehnt an Entwicklung. Es ist wirklich schwierig alternativen zur 701 zu finden. Dennoch warst du mit der 610 zufrieden, ich mit der 630 aber selbst mit viel Aufwand wie auch Kohle kommst nur in Richtung der Qualitäten der 701. An die Leistung kommst eh nicht ran, ob man das alles braucht, das muss jeder selber entscheiden. Ich war mit meiner 630 rundum zufrieden und hätte keine 701 gebraucht, fürs dran bleibe an mehreren Gränzgänger 690ig hats jedenfalls gereicht Sauberes Sumonieren in 2019 an alle
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