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Sespri

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    Senior Member
  1. Qual der Wahl

    Akrapovic sagt man idR. eine passgenaue Verarbeitung mit sauberen Schweissnähten zu, die keine "Nachbiegearbeit" erfordert. Kann ich so aus meinem Umfeld bestätigen und wäre mir schon viel wert. Leistungstechnisch haben sie auch immer einen guten Ruf. Und auch wenn ein anderes Produkt das eine oder andere Pferd mehr freisetzen sollte - wenn überhaupt -, wäre mir eine spannungsfreie, saubere Montage schon viel wert.
  2. RAM Air und Gemisch

    Der Vergleich mit einem strassenzugelassenen Fahrzeug hinkt. Wir reden nicht von möglichst verbrauchsgünstigen Werten - und den Betrug an Behörde und Konsumenten - sondern schlicht vom Luftbedarf und deren Voraussetzungen. Bei einem Rennfahrzeug traue ich dem Hersteller zu, die im Augenblick vernünftigste Lösung zu finden. Vernünftig im Sinne von ausreichender Luftzufuhr unter Berücksichtigung der Platzverhältnisse und eventueller Geräuschlimiten. Dass ein grossvolumiger Filterkasten die Luft beruhigt und das Einströmen in den Vergaser erleichtert ist die eine Sache, der dazu verfügbare Platz ein anderer. Kühle Frischluft ist bei einem Moped vernachlässigbar. Das ist schon bestmöglich durch die Art des Fahrzeugs gegeben. Ein Pkw Motor ist teilweise eingepackt, ein Schiffsmotor noch mehr – dort machen diese Überlegungen Sinn. Und wie @F41TH auch schon geschrieben hat; es reicht, wenn kein Unterdruck im Gehäuse entsteht. Mehr als der augenblickliche Barometerstand ist nicht möglich. Darum auch der Korrekturfaktor bei der Leistungsmessung. Und wenn es draussen 20° Grad hat, dann ist das so und ist im Mopedlufi nicht anders. Echter nutzbarer Überdruck ist das noch lange nicht. Da reden wir von Turbo und Kompressor.
  3. RAM Air und Gemisch

    Dem ist nichts hinzuzufügen...
  4. Hallo zusammen Sollte einer im Besitze des obengenannten Topfes sein, wäre ich froh, könnte er mir die Höhe und Breite des Eingangsdeckels bekannt geben. Entweder hier oder auch per PM. Besten Dank
  5. Auf alle Fälle. Darauf muss ich mich mal beim nächsten Roller achten...
  6. Das ist ja der Punkt! Wenn die Drehzahl weiter ansteigt, dann müsste ja auch die Geschwindigkeit steigen. Tut sie aber nicht, wenn der Gesetzgeber eine bestimmte Geschwindigkeit vorschreibt, die nicht überschritten werden darf. Nur wie verhindert man diesen Drehzahlanstieg? Allein der Ring bewirkt doch das nicht. Das ist doch die Krux an der Geschichte. Und wie ich gesagt habe, eine Variomatik (varable, stufenlose Übersetzung) ist nur solange gegeben, solange die innere Scheibe, bewegt durch die Rollen, sich an die Äussere annähern kann. Am Schluss stösst Scheibe an Scheibe, oder an dem zwischengeschobenen Distanzring. Wenn aber dieser letztlich statische Zustand einmal erreicht ist, verhält es sich wie ein vorgewählter Gang mit einer fixen Übersetzung. Diese kann man berechnen, das ist keine Sache. Wer sagt aber dem Motor, dass es jetzt reicht und wir die angestrebten 45 km/h mit dieser Endstellung erreicht haben und er nicht höher drehen soll? Der Fahrwiderstand als Bremse fehlt ja bei niederer Geschwindigkeit.
  7. Da sich hier doch einige technisch interessierte Mitglieder tummeln, mal eine Frage, die mir nicht aus dem Kopf geht und auch Google nicht wirklich weiterhilft. Vielleicht stehe ich völlig auf dem Schlauch und drehe mich im Kreis. Mal alle Spezialfälle ausgeklammert, ist grundsätzlich ist eine Übersetzung dann richtig abgestimmt, wenn der Motor im höchsten Gang gerade noch die Nenndrehzahl erreicht und die Fahrwiderstände dann gleich gross sind wie die Antriebskräfte. Das muss zwangsläufig auch für einen Roller gelten. Die Riemenscheiben sind zusammen, der Motor dreht auf Nenndrehzahl und die Widerstände halten sich die Waage mit der Vortriebskraft und die Karre läuft – sagen mir mal – 80km/h. So weit, so gut. Jetzt wird der Roller mittels einer Distanzscheibe gedrosselt. Die Riemenscheiben gehen zusammen, bis die Scheibe die neue Grenze definiert. D.h. der Vario geht früher auf Block, der Riemen kann nicht mehr ganz nach aussen und die Maschine verharrt bei – auch hypothetisch – 45km/h. Der Fahrtwind, der den Hauptteil des Widerstandes bildet, ist bei 45 km/h nicht so ausgeprägt. Der Motor könnte mit dieser, jetzt fixen, Übersetzung weiterdrehen. Wer hindert ihn daran..??! Wieso soll so eine Distanzscheibe reichen? Der Motor hat bei 45 km/h noch genug Kraft zum hochdrehen. Und ein allfälliger Drehzahlbegrenzer würde doch hör- und spürbar rattern. Zur Veranschaulichung: Wenn ich bei einem Schaltgetriebe im ersten Gang auf die Nenndrehzahl gehe, ist die Geschwindigkeit und folglich der Fahrwiderstand so gering, dass keine natürliche Bremse existiert. Gebe ich Vollgas, geht die Drehzahl hoch, bis das der Motor platzt. Wieso beim Roller nicht?
  8. Reifenbild nach Schaafheim

    Für ZiD Wenn Scotty von Kirk den Befehl auf Sol 2 zu gehen bekam, machte die Karre einen Satz nach vorne. Selbstredend mit mehr als Lichtgeschwindigkeit... Wäre doch ein Ansatz, die Fahrwerksänderungen zu testen...
  9. Reifenbild nach Schaafheim

    Und im Fahrbetrieb gilt dann: "Ziddy, gehen sie auf Sol 2". (Aber ich nehme an, das wird in deinem zarten Alter für sorgen...)
  10. Reifenbild nach Schaafheim

    Ich meinte eigentlich die technische Grenze, obwohl natürlich immer beides eine Rolle spielt. Aber ich kann dir in meiner näheren Umgebung Stellen zeigen, da wackelt und rutscht es regelmässig auch, obwohl ich andere Stellen viel heftiger nehme und die Maschine keine gleichwertige Reaktion zeigt. Was ich damit sagen will ist, dass man ab einem Punkt mit gewissen Sachen leben und für sich den Kompromiss suchen muss, ohne sich endlos in Fahrwerkseinstellungen zu verlieren. Nicht zuletzt deshalb, weil auch andere hier bestätigen, dass das Reifenbild gar nicht übel ist. Auch der beste Fahrer kann nicht endlos pushen.
  11. Reifenbild nach Schaafheim

    Mal ganz unspektakulär gefragt - kann es nicht sein, dass du ganz einfach im Grenzbereich warst? Wieso muss/soll immer was defekt sein? Grip hin oder her, irgendwann ist einfach Schluss...
  12. KTM 520 EXC 2001 "RFS"-Motor

    @raserchen Hast natürlich recht. Ich denke, der Schrauber meinte wie ich auch Rollenlager. Ich hatte es übernommen, ohne weiter zu überlegen. Rillenkugellager können das pendeln nicht nur anscheinend besser auffagen, sondern definitiv. Das ergibt sich aus der Konstruktion. Eine Kugel hat unendlich viele Kontaktpunkte. Da spielt die Stellung der KW letztlich keine Rolle. Eine Rolle kann im Grunde nur rollen, wenn sie parallel zum Laufring steht. Dafür kann sie seitlich ausweichen, bis sie aus dem Gehäuse fällt... Einverstanden bin ich mit den 0.5mm Axialspiel. Dort geht es weniger darum, dass die Lagerschale im Gehäuse wandert - sehe ich auch so - sondern das eine ev. Ausdehnung des Gehäuses grosszügig einkalkuliert wird. Wird die KW mit 0.0mm verbaut, kann das "wachsende" Gehäuse seitlichen Druck ausüben, welche die Kugellager auch nicht so toll finden. Für Rolle/Rolle oder Kugel/Rolle sehe ich nur einen pragmatischen Grund: Schnelles zerlegen können in den Rennpausen, wenn es nötig ist. Dafür werden die Lager früher rausgeschmissen.
  13. KTM 520 EXC 2001 "RFS"-Motor

    Ich gehe davon aus, das du nur eine Seite auf Tonnenlager umgebaut hattest. Eine Seite normale Kugellager als Führung und die andere Seite als Ausweichmöglichkeit.
  14. Honda CRF Supermoto Bilder

    Ich würde es mit Geld versuchen...
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