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  1. Hallo, mit dieser Einleitung wollen wir euch in die Welt der Rennreifen im Supermoto Business und der Anwendung eine Hilfestellung geben, natürlich liefern wir gleich noch ein paar Fakten. Sportliche Infos: Metzeler ist seit 2018 wieder die erste Wahl bei den stärksten Piloten: Platz 1 + Platz 3 in der S1-IDM und 5 von den ersten 6 in der S2-IDM spiegeln dies deutlich wieder. Sieg und mehrere Topplatzierungen beim größten Supermoto Event (Superbiker Mettet) und Klassensiege in der S1, S2, S3 und S4 in Italien zeigen die Stärke klar auf. Aber nicht nur die schnellsten der Schnellen sondern auch Hobbyfahrer profitieren davon: zuverlässiger, langandauernder Grip, hervorragende Rückmeldung und gute Transparenz machen dem Fahrer einfach sich weiter zu entwickeln. Das gegenüber den Vorjahren deutlich vergrößerte Temperaturarbeitsfenster (auch nach unten) erhöhen die Sicherheit und vergrößern das Einsatzgebiet. Auch sehr wichtig, die Wirtschaftlichkeit: Die deutlich längste Lebensdauer aller Supermoto Reifen - und der geringste Zeitenabfall im gebrauchten Zustand machen den Metzeler Slick Racetec SM Front zur ersten Wahl – auch in der Kosten-Nutzen Rechnung! Technische und Anwender Infos: Als zusätzliches Bonbon der Gewichtsunterschied: Metzeler 17 Zoll Vorderreifen ist deutlicher leichter als die Wettbewerber Produkte! Bei unseren Messungen (und von weiteren Fahrern bestätigt) ergibt sich ein Gewichtsvorteil von ca. 1500Gramm (= 1,5 kg)! Info zur Messung: als Referenz wurde ein Metzeler K1 Slick in 17 Zoll vorne sowie ein hi. Slick ebenfalls in K1 Mischung mit der Kombination eines anderen Herstellers in 16 Zoll vorne Typ B und hinten -17``- Typ B verglichen). Weitere Info: Bei dem 17 Zoll Vorderrad Metzeler ist dann die Felge je nach Hersteller 100 bis max. 150 Gramm schwerer, bei Metzeler wird hinten 5,0*17 verwendet, beim Reifen-Konkurrenzprodukt wird 5,5 Zoll Breite empfohlen was wiederum ein Gewichtsunterschied von 250 – 350 Gramm (zu Gunsten der Metzeler Kombination) bewirkt. Es ist also durchaus denkbar dass Ihr fast 2kg Gewicht einspart – und das da wo es am wichtigsten ist: rotierende und ungefederte Masse, insbesondere die Rotationsenergie -dabei kommt es nicht nur auf tatsächliche Gewicht an sondern auch wo das Gewicht liegt – und der Reifen ist der Äußerste Durchmesser und hat somit den größten Einfluss! Manche Piloten meinten, dass es sich anfühlt wie wenn Ihr Bike 20 kg und nicht knapp 2 kg abgespeckt hat – logisch, dass sich dies durch die Drehung (= Rotationsenergie) multipliziert… Ihr werdet erstaunt sein um wieviel handlicher eure Supermoto wird! Angenehmer Nebeneffekt: 5,0 Zoll breite Hinderradfelgen lassen sich auch leichter in das Bike montieren (in nahezu jede Maschine) bei 5,5 Zoll Breite braucht es manchmal schon andere Schwingen usw, außerdem Radmontage in Bike deutlich schwerer… Verfügbar sind die Vorderreifen in 2 verschiedenen Größen: 16,5 Zoll und 17 Zoll. Es gibt vorne 2 Mischungen: K1 (Soft) und K2 (Medium). Generell kann (und soll) man den vorderen K1 in 75% der Fälle fahren (über 10 Grad Asphalttemperatur aufwärts bis ca. 45 bzw. 50 Grad Asphalttemperatur), der K2 vorne wird bei großer Hitze (ab 45 Grad Asphalttemperatur aufwärts), sehr rauem Belag und sehr schnellen Kurven verwendet. Hinweis zur Supermoto-IDM Saison 2018 / Einsatz vordere Metzeler-Reifen: S1: Marc-Reiner Schmidt #41, Markus Volz #3, Toni Krettek #55, Peter Mayerbüchler #688, S2: Steffen Hiemer #83, Kevin Szalai #3, Kevin Labenski #31, Denis Chadrysiak #88, Marcel Kutsche #114, uvm… ALLE – wirklich ALLLE konnten immer ab dem Zeittraining die Veranstaltung mit dem gleichen Vorderreifen zu ende fahren (also auch die beiden Rennläufe – teilweise im Falle der S2 Fahrer auch noch den zweiten Rennlauf der S1 (als Gaststarter) – dabei wurde in über ¾ der Fälle der K1 vorne verwendet! Natürlich ist der Reifen danach für weitere Trainings verwendet worden! Davon können andere nur träumen… Hinweis zur Supermoto-IDM Saison 2018 / Einsatz hintere Metzeler-Reifen: Auf die Namen verzichte ich hier (siehe oben) aber durch die Stickerregelung in S1 + S2 (max. 4 Sticker = max. 4 Reifen ab dem Qualifying gilt Stickerpflicht) hatte unsere Wettbewerber mehr Mühe, Marc-R. hat meistens nur 3 benützt, Peter Mayerbüchler #688 (für gewöhnlich nur 2 Stück / also ein Satz) er ist ab dem Qalli mit dem Satz immer fertig gefahren – sehr häufig hat er dann noch in der ÖM und G-Cup genützt! Alle Metzelerfahrer 2018 hatten auch Erfahrung mit anderen Reifenhersteller – und in einem waren sich alle einig: Nicht nur die Performance – sondern auch die Haltbarkeit der Metzeler sind überragend! Die mögliche Nutzbarkeit und das hohe Niveau auf dem auch noch mit gebrauchten Reifen gefahren werden kann – sucht seinesgleichen – keiner der Piloten hatte das bisher so ‚erfahren‘! Bei Hinterradreifen von Metzeler wird Felgengröße 5,0 *17 empfohlen. Folgende Mischungen sind für Hinterradreifen erhältlich: K0: Supersoft – wird nur bei großer Hitze und sehr hohen Asphalttemperaturen verwendet. K1: Soft - dass ist DER RENNREIFEN! Der ERFOLGSGARANT!!! Dieser Reifen wird in gut ¾ der Fälle gefahren. Siehe auch sportliche Infos! K2: Medium – dieser Reifen kann verwendet werden wenn nur Asphalt als Training Terrain zur Verfügung steht – oder sehr, sehr lange gefahren soll… (wir haben Kunden die fahren damit über 25 / 30 Stunden = über halbes Jahr!) Bei Meisterschaftsläufen kommt ‚Mr. Super-Long-Live‘ meist nicht zum Einsatz. Natürlich gibt es auch jeweils die Variante Rain (Regenreifen)! Das Beste haben wir uns bis zum Schluss aufgehoben: Wir von MRS-Racing sind bei allen Supermoto-IDM Events 2019 als Metzeler Rennservice vor Ort! Somit habt Ihr nicht nur einen ehrlichen und kompetenten Ansprechpartner mit hilfreichen Tipps an eurer Seite sondern auch die Sicherheit ausreichend Reifen auf dem Rennplatz zu haben! Natürlich versenden wir auf Wunsch nach wie vor (seit März 2018 versenden wir bei Bedarf täglich!). Auch werden wir den einen oder anderen gemeinsamen Trainingstag anbieten und auch auf einzelnen Trainings vor Ort sein! Und wer sich vor der Saison noch meldet bevorzugt im Januar, spätestens Anfang Febr. der kann mit einem Metzeler Vertrag – wenn er eine ganze Rennsaison vorhat zu fahren – mehr für sich selbst rausholen (Stichwort Punkte-Bonus / Einkaufsbedingungen)! Es liegt an euch, sich zu melden, bevorzugt per Mail: mail@mrs-racing.de Infos zu weiteren Produkten in Kürze auf: www.MRS-Racing.com Bestellungen beim ersten mal auch per Mail, ab dem zweiten mal reicht Whatts app, bitte immer angeben welchen Reifen, (vo. 16,5 oder 17‘‘) welche Mischung, Stückzahl, Vollständige Adresse, Telefon-Nummer (bevorzugt Mobil oder beide). Emails werden auch von unterwegs bearbeitet.
  2. Hallo Leute, bin nächste Woche auf der EICMA und plane gerade meine Standbesuche. Da ich noch etwa 5 Stunden Zeit für private Interessen übrig habe, wollte ich mal fragen wo ich Eurer Meinung nach auf jeden Fall vorbeischauen sollte. Bis jetzt habe ich die Stände von KTM, Husqvarna und TM auf dem Schirm, plus einige Zulieferer von Bremsen usw, Wenn Ihr noch Anregungen habt, wo ich noch hingehen und Fotos/Interviews machen sollte, bitte posten! Mein genereller Focus (=Scheuklappen) liegt auf Wettbewerbs-SuMos...(also bitte keine Anregungen in Richtung: der neue BMW- oder Indian Bagger sieht cool aus - mach ma Foto ;o)) LG Hugo
  3. Moin nochmal, ich habe mich in meinem ersten Thread schon vorgestellt. In diesem Thread würde ich euch um eine Kaufberatung bitten. ich dachte an eine 450er, im ersten Moment sprechen mich Husqvarna und KTM an. Im Netz finde ich fast nur Suzuki rmz, Ktm 450, husqvarna und tm... Früher bin ich ne sms 630 (voll die Gurke), exc 250 und smc r 690 gefahren. Der 2 takter und die Ktm fahren genial. ich möchte 5000€ ausgeben, 7000€ ist mein Limit. Ich hab kein Bock auf ne bastel Bude. Robust und modern sollte sie ein. Ersatzteile sollten auch sofort lieferbar sein. erzählt mal was ihr denkt, was gut für mich ist.
  4. Servus ! wie der Titel schon sagt, baue ich aus gegebenen Gründen meine 2002er KTM EXC 520 Racing neu auf, aber dazu später mehr Ich stell mich erstmal kurz vor (macht man das so ?). Mein Name ist Jan ,bin 20 Jahre jung und komme ausm Rheinisch-bergischen-Kreis. Habe meinen A1 "damals" mit 16 gemacht und bin am Mopped fahrn hängen geblieben. Nach der 125er kam eine 2005er LC4 640SM die ich gute 15.000Km gefahren bin und im November 2016 hab ich mir den Hobel gekauft, um den es jetzt endlich geht So habe ich sie im November gekauft. Laufleistung betrug laut Tacho ca. 12.000Km. Der Vorbesitzer, von dem ich sie gekauft hatte, ist geschätzte 2000Km mit ihr gefahren (vorzugsweise Rennstrecke) und hatte die Gabelbrücke, Gabel und die Bremszange gegen die einer 2004er 660 SMC getauscht ( also die gleichen Komponenten, wie sie meine LC4 hatte). Bei dem Umbau blieb das "Einrichten" eines neuen Geberkabels für den Tacho auf der Strecke, deswegen die geschätzten Zweitausend Km Plus. Der Motor lief (war noch der erste, ungeöffnet) ziemlich gut als ich sie mir angeguckt hatte. Ich war von meiner 640er, die ich dieses Jahr mit knapp 34.000Km verkauft habe, weitaus andere Geräusche gewöhnt. Und gehalten hat die trotzdem also hab ich die 520er ein Paar Tage später mitgenommen. Bis jetzt hatte ich mit der 520er gute 230 Liter Sprit verfeuert, was bei mir ca. 70 - 80 Betriebsstunden oder 3500Km auf der Straße entspricht. Habe in der Zeit alle Tankquittungen aufgehoben und die Serviceintervalle alle 100 Liter (wie nach KTM Vorgabe) gemacht. nach dem Ersten Service kam dann ein Betriebsstundenzähler dran, der das ganze ein wenig einfacher machte. Das Öl hatte bei jedem Ölwechsel noch seine Giftgrüne Farbe (bin Motul 300V 15W60 gefahren) und die Magnetschraube hatte immer fast nix dran. Die Siebe sahen bis zum letzten Service auch noch Top aus. Ventile wurden alle 100 Liter kontrolliert/eingestellt. Naja wie auch immer, vor kurzem fing der Kürbis dann bei bestimmten Drehzahlen an etwas zu klappern. Also erstmal den Steuerkettenspanner gecheckt - war auf Klick 13 und versucht nachzustellen. 14 Klicks gingen gerade so, 15 gingen überhaupt nicht rein. Also schien mit der Kette alles Top zu sein. Bin dann noch ca. 500Km gefahren, aber da es nicht besser wurde, habe ich mal den Ventildeckel abgenommen um zu gucken, ob evtl. die Kipphebelrollen verschlissen sind. Was mich dann anlachte fand ich richtig scheisse Deutliches Pitting an der Einlassnocke oh man was ein mist. Habe direkt einen bekannten gefragt ob die noch zu retten ist. "Eventuell mit Nockenprofil nachschleifen" meinte er, aber das klang für mich nicht so toll. Ich habe daraufhin erstmal den Sparepartsfinder angestrengt und die Oginool Nockenwelle kostet "nur" ca. 170€. Habe mit deutlich mehr gerechnet. Zuerst war die Überlegung da, nur die Nockenwelle + Lager und evtl. die Steuerkette zu tauschen, aber da der Eimer jetzt schon gute 16.000Km drauf hatte, wollte ich nicht einfach was neues rein hauen und mir dann evtl. in 1000Km irgend einen anderen Schaden einfangen. Einen Neuaufbau hatte ich schon einige Zeit vorher geplant als sie noch lief, also war jetzt die Gelegenheit das ganze anzugehen. Gesagt, getan. Mit zwei Kollegen, die auch gut schrauber Erfahrung haben, gings dran den kompletten kasten einmal auseinander zu nehmen. Verdammt, das ging schnell !. Bei sowas merkt man erstmal, wie wenig doch an so ner EXC dran ist finde ich. Für die komplette Demontage haben wir ca. 5 Stunden gebraucht. Das geht bestimmt auch schneller, aber wir machen sowas auch nicht jeden Tag Am Ende habe ich noch alles schön sortiert und aufgeräumt. Den Motor habe ich mitgenommen, um ihn bei mir zuhause so weit es geht zu zerlegen. (ist halt sauberer daheim als in ner normalen Garage ) Zum sortieren von Schrauben sind Einmachgläser einfach Perfekt keine lästigen Tüten die irgendwann zerreißen oder verloren gehen. Bilder wurden auch sehr viele gemacht - Bis hierher ca. 130 Stück. Ich habe einfach keine Lust am Ende irgend etwas zu vergessen oder zusammen zu murksen. Das soll gemacht werden: Da ich absolut gar nichts (noch milde ausgedrückt) von der "Supermoto-Lifestyle-Szene" aka Grenzgänger, speedracing etc. halte und mir auch diese abnormal schrillen Supermotos so überhaupt nicht gefallen, werde ich mein altes Eisen ein wenig in Richtung Factory aufbauen. Das steht bisher auf dem Plan -> Rahmen schwarz-Seidenglanz Pulverbeschichten Heckrahmen schwarz-Seidenglanz Pulverbeschichten Motor einmal komplett neu Lagern und abdichten inkl. Diverser "Upgrades" aus den Baujahren bis 2007 Neuer Plastiksatz in Orange + Lichtmaske und Kotflügel ab EXC Bj. 08 Individuelles, schlichtes Dekor Sitzbank neu polstern und beziehen lassen (ähnlich der Sitzbank der Aprilia SXV) Neuer Lenker in Schwarz, dazu neue Griffe etc. Gabelbrücke, Schwinge, Kickstarter und Kühler hochglanzpolieren Vergaser überholen und tunen(lassen) inkl. Abstimmung auf dem Prüfstand. Luftfilterkasten und Luftfilter "Modifizieren" - Ähnlich dem Pirate-Racing Kit Fahrwerk überholen und tunen lassen Pulverbeschichten diverserer Kleinteile Das erstmal bis hierher. Kosten-technisch haut vor allem der Motor rein. Nachdem ich heute mal kurz mit der Demontage angefangen habe, lachte mich direkt ein weiteres teures Spektakel an Eine von zwei schrauben, ist aus ihrem Gewinde gebrochen und hat sich schön im Innenring des Rotors eingenistet. Beim umdrehen des Statordeckels fiel mir dann auch die zweite schraube direkt entgegen. Daher kam wohl auch das "klappern" rechnet man halt nicht mit. Kostenpunkt für Oginool KTM Teile Ca. 600€ ... also wird erstmal nach gebrauchten Sachen ausschau gehalten. Hier noch ein paar "schöne" Bilder Richtige Krater hat das Mist ding hinterlassen ... ach deswegen ging das Licht die letzten Ausfahrten auch nicht Wer bis hier hin durchgehalten hat, hat eindeutig zu viel Zeit In den kommenden Tagen werde ich die Teile vom Fahrgestell erstmal säubern und fürs Pulvern vorbereiten. Da ich als "Überbrückung" die Duke 2 von meinem Dad fahren kann, habe ich auch keinen Zeitdruck für dieses Projekt. Es werden also auch mal ein paar Tage keine Updates kommen. Ich werde aber versuchen jeden Schritt hier fest zu halten. Zu guter Letzt noch die bisherigen technischen Daten ... achso und für Empfehlungen von Shops, Werkstätten etc. bin ich sehr dankbar ! KTM EXC 520 Racing Baujahr 2002 Gesamtlaufleistung Ca. 16.000Km 3 Vorbesitzer Excel Felgenringe, Vorne 3,5 x 17 Zoll auf HE-Nabe eingespeicht inkl. Distanzring für die Bremsscheibe Hinten 4,5 x 17 Zoll auf KTM 660 SMC Ruckgedämpfte Nabe eingespeicht. Gabelbrücke - KTM 660 SMC Gabel - KTM 660 SMC Bremszange Vorne - Brembo P4 30/34 F Handbremspumpe- Brembo PR 16x18 Radial Adler AHK (mit 4 Federn) inkl. Getriebeeingangswelle mit Gewinde zum umrüsten meiner 520er vorhanden - Oginoole Welle hat nur nen Sicherungsring für den Korb = Keine AHK möglich. Auspuff - Doma Racing Titan/Karbon mit e-nummer und selbst gebautem dB-Killer Bis dann
  5. Hallo, ich bin der Marc-Reiner Schmidt (MRS) und jetzt auch hier! Wie bei mir alles begonnen hat könnt Ihr bei der Vorstellung von J-R-T.eu lesen. Dass ich mich dafür entschieden habe International zu fahren werden die Insider unter euch wohl wissen. Seit Herbst 2015 haben wir MRS-Racing.com gegründet um auch in Deutschland anderen Fahrern von unserem Knowhogh profitieren zu lassen. Seit ende 2015 sind wir TM-Vertragshändler... (vermutlich kommt in Kürze noch was dazu)... Durch meine Testarbeit direkt für Werke, Suspension Hersteller oder bei Reifen sind wir mindest. immer ein Schritt voraus... MRS-Racing könnt Ihr z.B. auf Facebook mitverfolgen... Mehr Infos später...
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