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Showing content with the highest reputation on 01/09/2019 in all areas

  1. 2 points
    schon wieder ein Jahr vorbei und eins älter. Wenn du so rasant weiter machst überholst mich noch. Alles Gute Holger, die erste Runde in Schaafheim geht auf dich.
  2. 2 points
    Gerade vorab ein Bild bekommen
  3. 1 point
    Moin Jungs und frohes Neues! Hier geht es 2019 weiter mit allem rund um das Thema Sumo und saufen in Schaafheim. Kuss auf die Nuss, Dennis
  4. 1 point
    Hallo Leute, ich bin hier neu im Forum und dachte hier kommt meine Husky in gute Hände. Es ist eine Sm 610 bj. 2008 mit 20.000 km auf der Uhr. Vor 2000 km wurde jedoch der Motor generalüberholt. Es wurde Schmiedekolben, Pleullager, Kurbelwellenhauptlagersatz und diverse Kleinteile neu gemacht. Kurbelwelle wurde instandgesetzt und der Zylinder gehont. Letzter Ölwechsel vor 1000 km. Der Kettensatz und Ritzel sind neu. (2 Zähne mehr) Luftfilter vor einer Bh. gewechselt. Reifen vorne und hinten so gut wie neu. TÜV hat die Husky auch frisch bekommen. Alle Arbeiten können mit Rechnungen einer Fachwerkstatt belegt werden. (2400€) Zusätzliche Anbauteile sind andere Spiegel, kurzer Kennzeichenhalter und ein Sportendschalldämpfer von X-racing (ABE vorhanden) mit Protektorring. Originalteile und eine Drossel mit der die Maschine A2 tauglich ist sind auch dabei. Muss sie leider verkaufen da mein derzeitiges Auto den Geist aufgibt und ich mir ein neues kaufen muss, da ich es jeden Tag benötige um zur Arbeit zu kommen. Motorrad und neues Auto gleichzeitig kann ich mir zurzeit nicht leisten Ihr könnt sie auch gerne Probe fahren. M.f.G. der Oli
  5. 1 point
    Hmm naja, ich habe hier einen Metzger Racetec sm k1 125/75 R17 mit 4360 Gramm und einen Michel sm B Front 12/60-17 mit 4250 Gramm... Was mache ich falsch beim wiegen das der racetec einfach nicht leichter werden will???
  6. 1 point
    Alter ist das Ding groß! 😱
  7. 1 point
    Die 100 Meilen fuhr ich also noch mit der alten Kiste und es hat verdammt viel Spaß gemacht. Dieses Mal mit den "Tümmler-Brüdern", da unser altes Team ernsthaft krank/ für Weltreise sparend / schlichtweg keine Zeit hatte. War trotzdem cool und wir haben den 7. Platz gemacht, was ich für so eine alternde Hobbycrew ganz ok fand. Nach dem WE fing ich aber direkt mit dem Umbau der neuen Kiste an, denn ich war willens (auf Teufel komm raus) noch in der aktuellen Saison damit aufzuzünden. Die einzige Möglichkeit dazu bot das Super-Six-Langstreckenrennen, das glorreiche Finale der Saison im Oktober. 4 Wochen Zeit blieben mir und da ich grad eine mittlere, 4-stellige Summe für das Bike ausgegeben hatte, waren die Mittel "begrenzt". Mein Plan war daher soviel wie möglich vom alten Bike umzushiften, hatte ich doch eine gut funktionierende Marzocchi-Gabel und an dieser eine komplett funzendes Frontend, inkl. Beringer-Bremse und Alpina-Rad. Einmal umgehängt ist das Thema Frontend schon erledigt. Ob ich langfristig mit der alten Shiver weiter machen werde, wusste ich zu dem Zeitpunkt noch nicht und weiss es heute immer noch nicht. Die OEM-Showa habe ich noch und gedenke sie zu behalten, vllt. juckt es mich irgendwann und ich baue mir ein neues Frontend auf...mal schauen. Also machte ich mir über das Frontend vorerst keine Gedanken (hätte ich vllt. doch machen sollen aber später mehr dazu ) und schmiss ersteinmal provisorisch mein Regenrad in die Schwinge, da dies meine größere Sorge war... "Sorge" deswegen, da ich bislang mit Husky-Felgen arbeitete, was ja an der kompletten Husky-Front durchaus Sinn machte. Hinten fuhr ich im alten Bike eine gekürzte und verbreiterte Schwinge, daher passte auch hier die breitere Husky-Nabe ganz gut, nun würde ich allerdings eine Original-Schwinge fahren und ich machte mir Sorgen ob das noch passte. Erstaunt war ich festzustellen, dass die Schwinge an der Stelle wo der Reifen lief ABSOLUT gleich breit war wie meine alte, verbreiterte Schwinge: Sie war sogar etwas besser, denn dadurch dass sie bereits von Haus aus kürzer designt ist, ist das vordere Gussteil kürzer und die Schweißnaht zu den Alu-Profilen ist weiter vorne. Habe ich früher das Hinterrad extrem weit nach vorne geschoben, kam man sehr nah an diese Naht und es wurde schon schwierig die Reifenwärmer dazwischen durchzubekommen. Hier würde es bei identischem Stand des Rades in der Schwinge, viel mehr Luft nach vorne geben. Effektiv war die Schwinge also nur an der Nabe enger und da ich aus Erfahrung keine Lust hatte nun an der Bremsenseite "Platz zu sparen", sowie überzeugt davon bin, dass meistens nicht die Schwinge, sondern die Kettenlinie der limitierende Faktor war, wendete ich wieder den "RMZ-Ritzeltrick" an, zog damit die Kettenlinie 3,7mm nach außen und schob somit die Felge so weit es ging nach links. Zwischen Kettenrad und Schwinge sind nun nur noch 2mm Luft, das Hinterrad passt nun allerdings perfekt rein. CRF und RMZ-Ritzel im Vergleich: Jeweils ist die, im Foto obere Seite die äussere am Bike. Bei gleicher Innenverzahnung und Gesamtbreite liegen die äusseren Zähne weiter aussen (3,7mm). Wer sich jetzt fragt warum ich hier nicht einfach versuche eine Honda-Nabe zu nutzen, dem würde ich antworten, dass bei der MX-Nabe eben die Kette zu nah am Reifen laufen würde. Man könnte dann natürlich weiter nach rechts zentrieren, der Reifen würde dann aber nicht richtig mittig laufen und es würde wieder Platz auf der rechten Seite verloren gehen. TM und die alten Huskies haben das richtig gemacht: Ein breiterer Reifen heisst: Kettenlinie versetzen, mittels Offset-Ritzel und breiteren Naben. Dies habe ich nun auch realisiert und finde es weit sinniger als die engen OEM-MX-Naben (oder Nachbauten mit gleichen Maßen) zu nutzen. BTW: Bei KTHusky ist das übrigens GANZ grottig gemacht so OEM. Es blieb noch die untere Kettenführung entsprechend zu versetzen, was ich mit einer Zubehör-Führung von Twenty realisierte, die ich relativ leicht modifizieren konnte, sodass sie 3mm weiter aussen saß. Nicht 100% aber bis auf einen mm mittig. Das hatte ich nicht bebildert, liefere ich ggf. hier noch einmal nach!?! Da ich durch das exakte Ausrichten des Hinterrades mehrere provisorische und letztendlich die finalen Distanzstücke für die Hinterachse benötigte, entschied ich mich auch endlich meine Traum einer eigenen Drehmaschine zu erfüllen und kaufte mir eine gebrauchte Emco compact....kein Chinamüll, sondern österreichische Wertarbeit!! Ich kürzte noch die Kette entsprechend und betrachtete danach den Einbau des Hinterrades als vorerst abgeschlossen. Ich würde im Winter nochmal eine seitliche Kettenführung verbauen, damit die Kette nicht gegen den Reifen schlägt und eine weitere Modi zum schnelleren Ausbau des Rades. Aber für den Auftritt zu den Super Six war dies erstmal alles da hinten. Das Federbein wurde ausgebaut und dem guten Alex von AWH zugesendet, ich machte mich dann daran das besagte Frontend umzusetzen und den Frontkoti zu kürzen. Diese Umbauten sollten erst einmal alles sein für den ersten Einsatz, der gute Alex hatte da aber schon wieder andere, böse Angebote in Petto......
  8. 1 point
    Wir inszenieren das dann schon so dass du saunschnell aussiehst. Geusemer und ich scheitern eigentlich nur an Schorle. Der sieht iwie nie schnell aus, das liegt in seiner Natur Weinschorle macht halt gemütlich
  9. 1 point
    Von mir auch noch viel Glück & Gesundheit fürs kommende Jahr! das Mopped gefällt mir (bj12?) wenn der motor bzw. Gemisch noch original ist dann zieht die 450er wahrlich kein hering vom Teller. Aber Handling fetzt.. Denke gern an meine zurück:
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