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ralsch

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  1. Hallo, ich gehe davon aus dass eine Sumo durch die doch recht eigene Rittweise eher verschleißt als z.B. die "Kuh" oder ne RT oder ähnliches die man i.d.R. vergleichsweise gleichmäßig durch die Lande bewegt. Und umso aggressiver umso höher der Verschleiß, da hilft dann auch kein 1 Liter Motor oder Ähnliches mehr. Die genannten Zahlen bzgl. MTBF für Motorüberholungen sprechen wohl auch stark für GS + Sumo um auf Reisen, auch wenn da die Maschine entspannter genutzt wird, sich selbst nicht arm und das Moped nicht kaputt zu fahren. Meine GS geht jetzt stark auf die 90TKm zu und Zahlen um die 200.000 und mehr sind oft anzutreffen. Bei den ganz harten Kollegen, die die Teile vorzugsweise durch Schwarzafrika, die Wüste Gobi oder durch Steinbrüche und Kiesgruben jagen, sieht es da natürlich anders aus. Kommende Woche feiere ich ein paar Stunden ab (Di-Do), wenn's nicht zu kalt wird bin ich mit dem Moped unterwegs und schaue dass ich eine Probefahrt unterwegs einplane. Bis dann, Ralf
  2. Hallo Henri, die kleine 650er BMW als Sumo umzubauen war meine erste Idee. Macht ja Sinn bei einem Hersteller zu bleiben, dann muss man nur einmal diese ganzen kruden Sonderwerkzeuge kaufen, oder hat zumindest eine gewisse Überdeckung. Ich habe aber leider nicht so viel Zeit zum basteln und bin auch nicht so weit im Thema drin um das alles ordentlich hinzubekommen mit Fahrwerksabstimmung und schnick-schnack. Die BMW g650x wäre natürlich noch eine Überlegung wert aber vom Leistungsgewicht nicht ganz das was ich mir vorstelle. Das mit dem längere Strecken aushalten sehe ich eher nicht so problematisch, bin früher auch bis 300km am Tag gefahren - mit dem Rennrad. Das härtet ab. Du hast aber natürlich recht, Sumo ist eher Kurzstrecke und auch der Odenwald oder Taunus haben interessante Strecken. Bei den Alpen sind's natürlich nicht nur die anspruchsvolleren Strecken sondern die sind einfach nur g...l. Aber selbst mit der GS macht man sich so Gedanken ob man ernsthaft +400km stumpf Autobahn runterbrät (und zurück), jeweils einen ganzen Tag Anfahrt einplant - oder die Kiste auf den Hänger verlädt und Zeit und Nerven spart und entspannt im Auto runter zu gurken. Ich denke im Endeffekt wird die Sumo eher ein Sport/Spaßgerät werden, +180kg für eine Tourenfähige Maschine ist mir zu viel. Ich bin übrigens in der Ecke von Darmstadt unterwegs - allerdings entgegengesetzt zum Odenwald direkt am Rhein. Bis dann, Ralf
  3. Moin Sespri, eigentlich kam mir die Idee für die Sumo eher im/für den Winter ;-) Weil: Da fahre ich eh keine 500km Strecken, und wenn's ein bisschen diffus ist wegen möglicher Glätte und Nass und so sind mit 140kg unter'm Hintern lieber als 230kg. Aufgrund meines Wohnortes mitten in der Rheinischen Tiefebene ohne auch nur einen Höhenmeter (aber: Wir haben Deiche!) sind längere Anfahrten in interessantes Geläuf notwendig. Taunus, Odenwald sind 50km, aber so für richtig Spaß muss man schon +200km einfacher Weg einplanen - ohne dass einem die Maschine oder man selbst nur in Einzelteilen ankommt. Bis dann, Ralf p.s.: Sorry für das doofe Summo in der Überschrift, ist mir erst aufgefallen als ich's nicht mehr editiieren konnte....
  4. Hallo Leute, danke für die Antworten, klingt doch echt gut!? Die "dicken" Maschinen kommen eher nicht in Frage, die kommen ja schon in die Nähe der GS, aber die 690/701er KTM/Husqvarna gefallen mir sehr gut. Bei Aprilla bin ich aufgrund verschiedener Berichte etwas skeptisch wg. Qualität und so, schick sind die aber allemal.... Ob 1- oder 2 Zylinder - hmm.., muss ich mal fahren, für Sumo ist's natürlich der eine Topf, zum Strecken überwinden und aufgrund der geringeren Vibrationen sind wohl 2 Pötte besser. Ich weiß allerdings nicht ob ich die GS wirklich abgeben will, für die richtigen Strecken sicherlich unübertroffen, und ggf. eine kleinere Sumo dazu für die Feierabendrunde. Was das aber mit dem Sommer zu tun hat verstehe ich nicht - ich habe kein Saisonkennzeichen und rund um's Jahr Spaß. Soweit ist ja alles nur graue Theorie, ich werde in den nächsten Tagen mal so ein Geschoss fahren. Bad Kreuznach scheint eine gute Adresse zu sein und die Strecke dorthin ist recht schön von Oppenheim aus. Falls etwas passiert melde ich mich... Bis dann, Ralf
  5. Hallo in die Runde, sorry falls meine Frage etwas unsortiert rüber kommen sollte Also - ich fahre aktuell eine BMW GS. Alles toll, super Reisemaschine, sportlicher als man denken möchte, etc. - und "federleicht" mit 230kg... Was mir allerdings fehlt ist der sportliche Aspekt, Leichtigkeit, Dynamik. Also ein Crosser - den man aber fast nirgends standesgemäß fahren kann in Rhein-Main Gebiet und im größten Teil Deutschlands - oder eben eine Sumo. Insbesondere die Husqvarna 701 hat es mir extrem angetan und ich werde sie (und ggf. weitere) demnächst mal Probe fahren. Jetzt aber die Gretechenfrage: Spaßfaktor und Sportlichkeit der Sumos sind ausser Frage, aber wie alltagstauglich sind diese Maschinen, also Servicezyklen, Verschleiß, etc., und kann man auch mal etwas Gepäck drauf packen. Ich meine nicht im Sinne einer GS und Weltreise sondern z.B. Klamotten für 1-2 Wochen um in die Alpen zu fahren, das Zeug in's Hotel zu werfen und dann Pässe zu räubern. Es fällt immer auf wie wenig Kilometer gebrauchte Maschinen drauf haben, i.d.R. irgendwas um die 20.000km. Bedeutet das das hier Ende ist, oder gibt's auch Sumos die auch streckentauglich sind? Die Idee ist, wie man wohl erkenne kann, nicht GS und Sumo nebeneinander in der Garage stehen zu haben sondern mich für eins zu entscheiden. Zusatzfrage (ich hoffe damit keinen Glaubenskrieg auszulösen): Welche Maschine kommt der Idee nach Alltagstauglichkeit am nächsten? Sie sollte schon ausreichend Dampf haben auch wenn man sicherlich mit einer 300er Spaß haben kann. Danke für Eure Infos und Input. Bis dann, Ralf
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