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Louis

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  1. Ich hab selbst die axialen 4K/6K + Bro10/12 noch nicht wirklich ausgiebig getestet, aber meiner Meinung nach ist die grade nicht so aggressiv wie die radiale Version mit Bro10. Im Hobbybereich merken zwischen axial/radial glaube ich kaum, der Vorteil liegt eher bei radial (Adapter) darin dass du über Spacer recht einfach mit verschiedenen Bremsscheiben/Radsätzen arbeiten kannst. Generell würd ich mir die Beringer Scheibe sparen und eine von Braking, Galfer, Moto-Master oder so nehmen, funktioniert auch top und kostet die Hälfte. Grade noch gesehen dass du ja schon ne gescheite Bremsscheibe hast, die würd ich auf jeden Fall behalten und mit Radialsattel und Adapter fahren. Mal abgesehen von der Bremsscheibe kann ich dir noch Brembo empfehlen. Die Sättel kriegst du echt günstig und die mit den großen Kolben (P4 und M4) funktionieren mit Bro12 bzw. die mit den kleinen Kolben (P4 CNC und M50) mit Bro10 echt gut. Beläge hast du wahrscheinlich die größte Auswahl und mit anderen Kolben ist noch Potential nach oben. Musst halt schauen ob sichs platztechnisch ausgeht. Preise für so ein Setup liegt dann auf Niveau von Moto-Master komplett (was auch top ist), hast aber halt ne Beringer Pumpe
  2. @Connader Jo würds den in 17" geben... Alle mit Michelin hatten an dem Tag auch keine Probleme Ich denk ich versuchs nächste Woche in Schaafheim mal mit 2,0 bar warm aufsteigend, auch wenn ich mir jetzt nicht so viel davon erwarte.
  3. Fährt denn irgendwer damit in Walldorf bzw. nur Asphalt ohne Aufreißen am Vorderrad?
  4. @Stonerzje Ja hat rechts angefangen, war dann am Ende aber leider auch links so, K2 müsste ja härter sein, verhält sich aber angeblich genauso @bodelmann Ab wann wurde denn der neue 17" produziert? Sind glaube ich beide aus 2017. Fehlender Offroad wäre natürlich ein Argument, wundert mich nur dass er dann einen Tag bei vergleichbaren Temperaturen so gut weggesteckt hat. Gibts denn eine aktuellere Empfehlung für nur Asphalt? Dacht mit dem Metzeler wäre ich da eigentlich ganz gut aufgehoben. Fahrwerk würde ich erstmal eigentlich ausschließen, war über den Winter beim Service und Abstimmen und Negativfederweg, usw. passen perfekt. Vom Gefühl her auch top, eher etwas auf der weicheren Seite würde ich sagen.
  5. Weiß jetzt nicht wirklich was ich mit der Aussage anfangen soll? Ich hab vor Ort ne Begründung gekriegt wieso der Reifen so aussieht und wollte nur fragen, ob jemand ähnliche Erfahrungen gemacht hat bzw. ne andere Erklärung oder Lösung dafür hat. Die Tabelle hab ich auch gesehen und der Druck ist ja entsprechend warm eingestellt. 1,8 bar vorne warm sollten bei den Temperaturen passen, trotzdem reißt der Reifen eben auf. Am ersten Tag war es am Morgen etwas kühler und ich bin mit 1,9 bar vorne warm gefahren, am Nachmittag dann auch mit 1,8 bar vorne warm ohne Probleme. Wenn es wirklich daran liegt das Metzeler in Walldorf nicht funktioniert, muss ich mir halt nen anderen Reifen in 17" suchen.
  6. 690 SMC K1 vorne 1,8 bar warm 450 SMR K1 vorne 1,8 bar warm 450 SMR K1 vorne 2,2 bar kalt Hab die beiden mit den 450ern angequatscht, weil die auch den Reifen drauf hatten. Exakt gleiches Bild am 2. Tag in Walldorf, 1. Tag mit neuem Reifen alles bestens. Der ältere Herr mit den 2,2 bar kalt hatte die Angabe von Metzeler, weil ihm in Walldorf immer die Vorderreifen nach 10 Turns aufreißen. Er meinte es würde generell an der Kombination Walldorf und Metzeler liegen, K2 vorne wäre genauso gewesen. Der nette Mann war auch verdammt schnell, Grip Probleme hatte aber eh keiner von uns Geht mir nur darum dass der Reifen noch 2 Turns in dem Zustand macht und dann eckig ist, ansonsten fährt er sich auch bei dem Bild top.
  7. Ja ist son schwerer Straßenhaufen, macht nur für mich keinen Sinn wenn der Reifen bei 2 450 SMRs sich genauso verhält...
  8. Kann jemand was zu dem Reifenbild sagen vom K1? 1. Tag Walldorf perfekt (7 Turns), 2. Tag Walldorf ab dem 3. Turn aufgerissen (10. Turn gesamt) Waren noch zwei mit 16,5" da, genau das gleiche Problem: Knapp 10 Turns gut in Walldorf, am 2. Tag dann exakt das gleich Bild. Druck hatte ich 1,8 bar warm, einer auf 450 SMR auch und der andere auch auf 450 SMR 2,2 bar kalt. K2 verhielt sich bei dem Kollegen wohl auch so, gripte nur weniger.
  9. Hab ich mir auch gedacht, nur leider gehts sich so nicht aus Bin da auch echt extrem penibel was die Bremse angeht, Kolben reinige ich eigentlich nach jedem Einsatz, geht ja super schnell. Titankolben sind auch verbaut, sind klasse mit dem geringeren Wärmeeintrag in die Bremse aber Rad dreht immer noch mit manchen Belägen beschissen frei, mit anderen wieder nicht, deshalb auch die Frage. Die Beringer Gussscheiben sind doch alle 6 mm?
  10. 6 mm von z.B. Beringer passen rein, schon gesehen Von Brembo gibts 6 mm glaub nur mit 30 mm Bremsring. Aber ist ja auch eigentlich egal, 5/5,5 mm bremst ja schon wie sau Hab nur am Rande mal gehört dass bei den Brembobelägen das Rad immer ganz gut frei drehen soll im Vergleich zu anderen Herstellern. Bin mal gespannt was du sagst, hab selbst mit allen möglichen Belägen egal ob P4, M4 oder M50 immer nur recht schwer drehende Vorderräder gehabt/gesehen.
  11. Ich meine die dickere Grundplatte in dem Einzelbelagsattel ist irgendwann mal auf den Markt gekommen, weil die mit der dünneren Trägerplatte bei der S1000RR angeblich rausgefallen sind. Je nach Hersteller sieht man das auch, den Sattel gibts ja auf vielen Modellen und nur bei den Artikelnummern für die S1000RR ist die Trägerplatte dicker. Brembo macht da keinen Unterschied und macht die Trägerplatte bei den Racingbelägen (SC, RC, Z04) dicker bei allen Modellen. Maximal sollten Beläge mit ner dickeren Grundplatte + 6 mm Scheibe in den Sattel passen, also 9 mm Belag pro Seite + 6 mm Scheibe. Denke mal du hast 7,5 mm Belag pro Seite + 5 mm Scheibe, passt doch perfekt Was mich mal interessieren würde: Dreht bei dir das Vorderrad ein par Umdrehungen warm/kalt frei?
  12. Die Standfestigkeit ist auf jeden Fall beeindruckend! Meinte damit eher, dass Leistungen über 80 PS aus nem Einzylinder ja nix neues sind. Gab ja auch mal ne Zeit wo die wirklich schnellen Jungs im Supermoto 700 ccm und 80 PS+ gefahren sind, die Haltbarkeit war natürlich entsprechend wie du schon sagst. Kann mich eben immer wieder für etwas exotischere Bikes ab von jeder Vernunft und jedem Sinn begeistern Egal ob das jetzt nen großer Einzylinder im Supermono oder Supermoto, nen Zweitackter, ne SXV oder sonstwas ist, find ich alles geil. Gibt aber bei den schnellen Mopeds eh kaum was, das mir nicht gefällt und auch ne aktuelle 450er find ich lecker, aber eben unter anderen Gesichtspunkten. Ging ja auch um die Feder, nicht den Dämpfer. Die korrekte Auswahl der Feder und Einstellung vom Durchhang sollte Grundlage eines jeden Setups sein. Wenn das passt, Druck- und Zugstufe auf eine Standardeinstellung und erstmal fahren. Nach dem Fahren Popometer und Reifenbild auswerten und danach die Rädchen drehen. Ist nur ein Tip
  13. @Fred Erick Mach dir auf jeden Fall den Aufwand den Negativfederweg hinten davor korrekt einzustellen, lohnt sich. Ich fahr ne härtere Feder hinten auf Anraten vom Fahrwerksspezi, damit ist Ruhe. Vorne kann etwas Vorspannung raus. @Sindbad#493 Silentblöcke statt Schrauben an den Lenkanschläge und Stürze sind kein Problem, glaub mir
  14. So beeindruckend find ich die Leistung an sich auch nicht, 80 - 90 PS aus nem großvolumigen Einzylinder gibts schon seit 20 Jahren. Cool ist es irgendwie trotzdem
  15. Bei den "neuen" LC4 Motoren gibt es grob 2 Versionen, die erste Generation mit 654 ccm und die zweite Generation mit 690 ccm. In der zweiten Generationen kamen dann noch Überarbeitungen mit Doppelzündung, Ride by Wire, anderem Ventiltrieb, usw., die lasse ich mal außen vor. In der ersten Generation war mit 74 PS relativ Ende der Fahnenstange. Gefahren wurde das eben als Prototyp von Hannes Maier im Supermoto und in der Rallye Dakar um 2009 rum. Die Doppelrohranlagen sind natürlich lecker, bringen aber eigentlich nur Drehmoment und kaum Spitzenleistung, auch Einrohranlagen kommen auf die gleichen Spitzenwerte. Mit der zweiten Generation kamen dann vor allem 690 ccm und eine größere Drosselklappe. Auf softes Tuning sprechen die Motoren besser an als die erste Generation und so lassen sich mit recht überschaubarem Aufwand 78 PS im Supermoto rausholen. Greift man tiefer in die Kiste und bearbeitet zusätzlich den Kopf, erhöht die Verdichtung, usw. ist aber auch bei 80 PS Schluss. Interessanterweise limitiert die Spitzenleistung hier die Einrohranlage der Supermoto, vor allem die Krümmerlänge und Krümmerführung scheint hier ein Problem. Mit Underflooranlagen sind dann 84 PS drin. Daher drücken auch die Supermonos mit unverändertem Hubraum immer die 4-5 PS mehr. Geht auch bei der Supermoto, aber naja. Alles was danach kommt, wird dann wirklich extrem. Hubraumerweiterungen auf 730 ccm sind da erst der Anfang und das Ende dann 790 ccm vom Frauenschuh. Interessant sich auch die KTM-Ducati-Hybriden, ebenfalls mit 790 ccm aus Zylinder samt Kopf und Drosselklappe einer 1198. Spitzenleistungen von über 90 PS aus 730 ccm gibts zum Beispiel bei Krämer ab Werk. Spitzenreiter wird da wohl eine Duke mit vollem Haus vom Frauenschuh sein, gemessen mit 100 PS und 95 Nm. Witzigerweise fährt besagte Duke hauptsächlich auf der Straße und bekommt nur alle 7500 km einen Service mit Ölwechsel, bisher absolut zuverlässig. Ich liege aktuell bei grob 140 kg (- 14 kg Werksangabe) hauptsächlich durch das Entfernen von nicht benötigten Teilen. Viel weniger wirds aber auch nicht werden, weil ab jetzt jedes Kilo richtig teuer wird. Die leichteste 690 Supermoto, die ich kenne liegt bei 134 kg vollgetankt allerdings wurde da auch nicht an Carbon, Titan und Magnesium gespart Hannes Maier hatte das komplette Zündschloss ausgebaut, was alleine um die 3 kg sind und um die 2 kg über die Verkablung geholt. 130 kg vollgetankt sind denke ich möglich, aber nur mit gigantischem Aufwand. Wäre aber auch zu einfach Sind zwei komplett unterschiedliche Sachen.
  16. Ja, aber irgendwas um die 5 Liter weniger Volumen als ab Werk. Tank und Auspuffanlage waren wohl R&D von KTM.
  17. Hannes Maier in der S2 2009, gab da auch mal nen Bericht in der Motorrad. 74 PS auf 134 kg vollgetankt 654 ccm Motor mit Kopfbearbeitung, anderer Nockenwelle, offener Ansaugung und Akra Doppelwhopper. Dazu überarbeitetes Serienfahrwerk, Alpinas und halt eine ordentliche Diät.
  18. Stört dich denn irgendwas beim Fahren? Wenn Reifen, Fahrwerk und Übersetzung passen ist doch gut Ansonsten Lenkanschläge mit Gummipuffern und Sturzpads, radiale Bremspumpe, andere Bremsbeläge und Kurzhubgasgriff kommen immer gut!
  19. Hab das Problem auch auch bei manchen Sinterbelägen. Quietschts bei dir dauerhaft oder zum Beispiel nur kurz vorm Stillstand, nur kalt oder so? Lösung könnte Kanten brechen sein, wobei ich davon nicht so viel halte oder die Trägerplatten mit Plastilube rundum dünn einschmieren. Letzteres brachte bei mir immer Abhilfe ist aber nervig weil das Fett Bremsstaub und Dreck ordentlich bindet. Mittlerweile ists mir egal obs quietscht solange Beläge und Scheiben noch gut sind.
  20. M50 und M4 sind doch von den Abmessungen her nahezu identisch? M4 und P4 unterscheiden sich eig. kaum. Wenn Druckpunkt und Gefühl passen, würd ich bei 34 mm Kolben (M4, P4) bleiben, der M50 hat 30 mm Kolben. Konnte bei GPFAX auf Moto-Master Scheibe keinen nennenswerten Verschleiß feststellen bis jetzt. Dachte die PF wären auch reine Sinterbeläge und verhalten sich ähnlich wie GPFAX und Z04? Wenn nicht, kann ich mir den Test sparen und bleibe bei GPFAX
  21. Dann würde mit M4 das Rad wahrscheinlich nur mit demontiertem Bremssattel rausgehen, macht wenig Sinn. P4 30/34 ist natürlich verdammt lecker Für fast alle Sättel ja, beim Brembo P4 mit 4 Einzelbelägen ists knapp der doppelte Preis
  22. Also die roten Brembo (SA) fand ich auf der Straße in der 4-Belagszange schrecklich stumpf, außerdem waren die komisch lackierten Trägerplatten extrem schlecht gearbeitet, würde ich nicht noch mal kaufen. Die grauen/silbernen Brembo (SC) bin ich noch nicht gefahren, sollten aber eigentlich mit steigender Temperatur an Biss zulegen. Bin mal gespannt was zu dazu sagst. EBC GPFAX fahre ich aktuell und bin sehr zufrieden damit. Warm oder kalt ist komplett egal, beißen immer gleich und halten sehr lange. Alternativen dazu eben Brembo Z04 oder Performance Friction Compound 13, die ich als nächstes testen werden. Einziges Manko an den EBC GPFAX ist, dass sie wirklich brutal beißen Beim Anlegen find ichs persönlich klasse, beim Lösen könnte es etwas weniger rabiat sein. Falls du günstig an EBC kommen willst kann ich UK Motors auf Ebay empfehlen. Wenn die die hohen Preise für Bremsbeläge stören, schau dich doch mal nach einem M4 Bremssattel um. Die kosten auch nicht die Welt und werden oft gebraucht angeboten, die Bremsbeläge sind deutlich günstiger. Rechnet sich zwar nur wirklich wenn man Z04 fährt (Satz relativ genau 100 € günstiger), aber ich finde auch das Handling bei Belagwechsel, Radein/ausbau entspannter und man muss bei der Revision nicht ewig nach dem Dichtring zwischen den Sattelhälften suchen.
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