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Munchy_4

Antiopping Kupplung für mich passend einstellen Ktm 450 SMR 2014

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Nun da es bald wieder los geht mit dem Fahren, quält mich eine Sache ungemein und zwar dass mir vorkam dass meine Antihopping teilweise nicht richtig ausgelöst hat letzte Saison, sprich ich trotz allem immer mit der Kupplung dosieren musste beim Anbremsen, da ich sonst einen ziemlichen Schlag aufs Hinterrad bekommen habe¬¬ und meist unkontrolliert daher kam.

Hilft es da die Federvorspannung zu verringern in der Kupplung durch weglassen der Scheiben?? Dann müsste sie ja früher auslösen oder, sprich bei geringerem Drehmoment oder??

:confused:

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Guest Connader

Also wenn Du alle Reib- und Belagscheiben weglässt, dann löst sie DEFINITIV früher aus!!!! :lol3:

 

Theoretisch hast Du recht, bei den "klassischen" AHK-Systemen bestimmte die Scheiben-Paketstärke das Ausrückmoment: Je größer desto später, je kleiner desto früher. Das liegt daran, dass die Paketstärke das Spiel zwischen Kern und Druckplatte bestimmt (und natürlich auch die Vorspannung der Federn). Bei TSS gibt es auch ein Messloch in der Druckplatte um dies sauber zu messen. Das Problem ist halt nur, dass Du bei den meisten AHK's nicht "Metall auf Metall" legen darfst, sprich: Du musst mit einer Belagscheibe unten beginnen und oben enden, das macht das weglassen schwer. Es gibt bei manchen Herstellern auch unterschiedlich starke Reibscheiben, damit könnte man dies besser ausmerzen.

 

Es gibt bei vielen Kupplungsherstellern aber auch verschieden starke Federn oder Vorspann-Scheiben der Federn die weniger oder mehr Offset haben (eben um dies sauber einstellen zu können). Von welchem Hersteller ist Deine? Adler/Adige? Dafür z.B. gibt es solche......

 

 

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Ich glaube dass da Standard eine Adler AhK verbaut wurde , muss mal schauen ob da so Scheiben beigelegt sind bei den Federn , weil im Serviceheft steht dass es da unterschiedliche gibt und man die weglassen kann oder eben verwenden kann um das ansprechverhalten einzustellen 

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Adler mit drei Federn???...

...die neigen ja eher zum durchrutschen bzw. funktionieren die im Originalzustand überhaupt nicht richtig weil die Federn zu schlapp sind.

was meinst du mit "Kupplung dosieren"? … is ja klar das du den Hebel nicht einfach schnell "wegschmeißen" kannst

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Es gibt Kupplungen mit nur einer AHK Funktion und auch welcher bei der die Rampe die Kupplung unter last zusammen drückt.

Da reichen dann drei Federn. Muss man beim Rennstart etwas Übung und Gefühl haben, sobald last auf den Antrieb kommt, will die Kupplung zu machen.

Das sind dann auch die Kupplungen bei denen die Dickte vom Kupplungspaket so exakt stimmen muss.

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Sind 4 Federn , also bei meiner Ktm für die Straße funktionierte das alles besser , da konnte ich die Kupplung kommen lassen wie ich wollte , Heck ist ausgebrochen ohne dass es mich beinahe abgeworfen hat , daher kann es nur an der Einstellung der Kupplung liegen , weil ich denke mal dass diese in einem Rennbike sicher noch besser funktioniert 

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Ich behaupte mal, allein die Hopping Feder bestimmt wie und wann ausgekuppelt wird. Dieser Auskuppelweg, der ist nur sehr gering, deshalb muss die Kupplungspaketbreite innerhalb dieses Arbeitsweges passen.

 

Warum nicht den Kupplungshebel fatzen lassen? Das ist doch genau der Sinn der AHK. Und wenn die AHK richtig eingestellt ist, dann funktioniert und slided das wunderbar. Der größte Gangsprung nach unten, welche ich gefahren bin, das waren vier Gänge gleichzeitig und dann Kupplunghebel einfach fatzen lassen. Viele schalten auch mehrere Gänge ohne kuppeln runter, geht alles, wenn die AHK funktioniert und die Einstellung passt, dafür ist sie ja da. Ich kann nur zu Suter und STM  noch sagen, Suter unauffällig und weich, STM musst energischer fahren und von STM kriegst auch Rückmeldung was sich da so tut.

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Bastel hat Recht,klar kannst die kupplung einfach fliegen lassen,eigentlich benutzt man sie gar nicht beim runter schalten,mit ahk,genau dafür ist das ding nämlich gemacht.fängst an da noch mit der kupplung zu spielen,mischst du dich in die Arbeit der ahk ein.

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vor 13 Stunden schrieb Connader:

Also wenn Du alle Reib- und Belagscheiben weglässt, dann löst sie DEFINITIV früher aus!!!! :lol3:

 

Theoretisch hast Du recht, bei den "klassischen" AHK-Systemen bestimmte die Scheiben-Paketstärke das Ausrückmoment: Je größer desto später, je kleiner desto früher. Das liegt daran, dass die Paketstärke das Spiel zwischen Kern und Druckplatte bestimmt (und natürlich auch die Vorspannung der Federn). Bei TSS gibt es auch ein Messloch in der Druckplatte um dies sauber zu messen. Das Problem ist halt nur, dass Du bei den meisten AHK's nicht "Metall auf Metall" legen darfst, sprich: Du musst mit einer Belagscheibe unten beginnen und oben enden, das macht das weglassen schwer. Es gibt bei manchen Herstellern auch unterschiedlich starke Reibscheiben, damit könnte man dies besser ausmerzen.

 

Es gibt bei vielen Kupplungsherstellern aber auch verschieden starke Federn oder Vorspann-Scheiben der Federn die weniger oder mehr Offset haben (eben um dies sauber einstellen zu können). Von welchem Hersteller ist Deine? Adler/Adige? Dafür z.B. gibt es solche......

 

 

Upps sehe jetzt erst du dachtest dass ich die Stahlscheiben weglassen will, welche zwischen den Lamellen sind, nein ich meinte eh die Beilagscheiben welche zwischen Schraube und Feder verbaut werden können um die Ferdervorspannung zu erhöhenxD.

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Habe meine Kupplung jetzt mal genauer begutachtet und in der Druckplatte außen rum sind so Bolzen welche dort eigentlich nur durch eine Nut rundherum gehalten werden, 2 von diesen Bolzen waren nicht mehr dort wo sie sein sollten sondern sind etwas schief in der Druckplatte gewesen und eine der vier Federn hat sich ziemlich verkeilt gehabt, beim Öffnen gabs ein laut hörbares knacken so dass man annehmen kann das diese Feder dort nicht mehr richtig gearbeitet hat.

Naja egal hab jetzt die Federvorspannung bei allen vier Federn verändert, war vorher zwar auf Auslieferungszustand eingestellt, aber vlt. hat ja die Kupplung vorher einfach nicht richtig funktioniert durch eben beschriebenes Problem. Werde mal testen und falls mir die Motorbremswirkung jetzt zu wenig ist wieder zurück bauen auf original an der Strecke, vlt. jetzt endlich mit gut arbeitender AHK sonst 😡😡😡

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Ne AHK soll nur ein stempelndes Hinterrad verhindern  mehr nicht, den drift muss man/Frau schon selbst einleiten und auch den richtigen Gang wählen, sprich durch ein entlastetes Hinterrad (Nicht mit der Hinterradbremse), beim spähten anbremsen einer Kurve provozieren. So ne AHK  macht nicht so weit auf das ein Gang zuviel runter kompensiert wird.  Wenn nichts stempelt hinten beim harten runterschalten/einkuppeln ist alles gut. 

Ich unterstell dir das nicht....nur so als Anmerkung.

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