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Throttle_Jockey

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Posts posted by Throttle_Jockey

  1. Moin Nachbar,

    hast du schon mal überlegt, die Lenkerarmatur nur so fest zu ziehen, dass sie eben in Position bleibt, sich aber immer noch mit etwas Kraft verdrehen lässt? Dafür hatte ich mir damals extra Tape unter die Klemmung geklebt, dass etwas weniger Reibung zwischen Lenker und Schelle herrscht, funzte soweit gut.

     

    Alternative 2: Den Proti so festballern, dass der sich auf keinen Fall bewegt, egal was kommt?

     

    Die Leitung unter dem Halter entlangführen ist keine Option? Tendenziell drückt es den Schutz ja eher nach oben, als nach unten weg.

     

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  2. Am 1.11.2022 um 21:03 schrieb JulianRm99:

    Ich hab den Tag nen Motor auf eBay gefunden da habe ich gesehen das die Madenschrauben auf dem Deckel weiter rausgedreht sind als bei mir, bei mir sieht es fast so aus als wären sie auf Anschlag gedreht und müssten laut dem Foto von dem Motor noch mindestens 4-5 Umdrehungen wieder raus.

     

     

    Mach die Birne ab und leg die Auslasssteuerung an der Seite frei, Gestänge aushängen und mal per Hand die Schieber öffnen, dann in den Auslass schauen, wie weit die Schieber denn nun aus dem Abgasstrom gefahren sind. Ist da noch eine Kante zu spüren, stelle es mit den Schrauben oben ein - und immer schön sachte beim anziehen. Danach guck auch mal nach, wie weit das Gestänge sich bewegen lässt

     

    Am Luftfilter sollte nix verbaut sein, in der Airbox ist nur der Filter und dann gehts ab in den Vergaserschlund.

     

    Die Zündung könnte genauso verstellt sein, wenn das Ding keinen Saft hat. Die Vergasergrundeinstellungen sind aus den Baujahren eh alle ziemlicher Mist und viel zu fett, daher egal; was im Vergaser steckt, wär ebenso nicht verkehrt zu wissen (LLD, HD, Schiebergröße, Nadel, Clipposition; wie weit ist die Gemisch-, wie weit die Leerlaufschraube rausgedreht).

     

    Wenn der Kolben frisch gemacht ist, was ist die Quetschkante?

     

    Unten raus sind die älteren Tms nicht die stärksten Geräte, brennen aber oben raus doch ziemlich gut, totales Gegurke sollte das Gefährt also nicht produzieren. ;)

  3. vor 18 Stunden schrieb Mexville:

    Bis auf den 1. Turn bin ich jeden Turn mit Offroad gefahren...So, 1-2 Handyshots noch :) Fühlt euch gedrückt für die Hilfe bis hier hin!

     

     

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    Das sieht ja schwer nach dem Harzring aus. Hat Wolfgang eigentlich wieder einen richtigen Offroad gebaut oder gibt es die sprunglose Autobahn immer noch?

     

    Den Driftkram kannst du dir zu 99% schenken, wie es hier schon mehrfach gesagt wurde. Entweder, das kommt von selbst oder du bist damit mehr eine rollende Schikane, gerade, wenn du auch vom Fahrstil her dich noch gänzlich anpasst, macht es da keinen Sinn, mit derlei Radien ums Eck zu wollen.

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  4. Am 1.3.2022 um 21:56 schrieb Balko:

    @Throttle_Jockeyhat er grad gesagt, dass deine Füße unhygienisch sind? :4: Was n Einstand :bag:

    Ich sehe gerade Vorteile darin, sich min. 3x die Woche dem Kampfsport zu widtmen, statt auf dem motorbetriebenen Zweirad zu sitzen :angel: Wie bei "Leg dich nicht mit Zohan an" - Fuß unter die Nase...

     

    vor 7 Minuten schrieb Balko:

    Gedächtnisprotokoll: Sidis quietschen immer, Gaerne musste immer mindestens eine Nummer grösser bestellen. :bag: 

    Beste Lösung sind aber immer noch die Daytonas mit dem kompletten Kevlar(???) Innenschuh .. 800+EUR für das Paar

    Die Fragezeichen kannst du wegnehmen, der Innenschuh ist aus Aramid, hab extra nochmal nachgeschaut, allerdings produziert Daytona die Supermototreter doch schon nicht mehr, wenngleich - meines Wissens - der Wartungsservice noch funktionieren soll. Fürs MX war ich immer ein Alpinestars Fanboy, alleine schon wegen dem Innenschuh (der nicht mit dem Daytona vergleichbar ist, deutlich weniger schützend). Die Tech 10 sind und bleiben sehr bequeme, wenngleich auch relativ schwere Stiefel, Sicherheitsgefühl bleibt aber 1a.

     

    vor 14 Stunden schrieb Domay:

    ...kennst ja den Carlo, wenn er Supermoto...

    Der Name kommt mir bekannt vor; könnte daran liegen, dass ich auch so heiße.... ;)

  5. Steckst du eine schärfere Nocke in den Motor, wirst du unten raus Leistung verlieren, genauso wenn du dir das riesige, offene Auspuffgeröhr anbaust, strömungstechnisch ist die Sache dann halt am eigentlichen Anforderungsbereich vorbei zusammengesteckt. Du wärst nicht der Erste, der sich so den Motor auf weniger als OEM Leistung frisiert.

     

    Wie @kab-pro schon sagt, wenn du wirklich eine deutliche Verbesserung willst, musst du das Gesamtpaket im Blick haben, was heisst: mehr verdichten (was hält der Motor aus + dann gibt es nur noch ü100 Oktan Sprit für den Motor!), Kopf strömungsoptimieren mit Blick auf das gewünschte Ergebnis, also nicht nur die Kanäle sinnlos groß fräsen, Zündung und FI modifizieren und dann das Ganze auch passend aufeinander abstimmen. Die Ansaug- und Krümmerlängen können sich ebenfalls positiv oder negativ auf die Performance auswirken.

     

    Ach ja, bei scharfen Nocken solltest du auch darauf achten, dass diese mit den originalen Ventilfedern betrieben werden können, sonst kannst du nochmal gut 200-400€ on top mit einkalkulieren.

  6. Wenn du so massiv den Zylinder absenkst, änderst du deine Steuerzeiten noch mehr hin zu dem Äquivalent eines Mofas, als sie es so schon sind. Die CR wird unten raus aufgrund der erhöhten Verdichtung besser performen, oben raus aber eher noch weniger drehen, als so schon.

     

    Zylinderhöhe = Steuerzeiten anpassen, Quetschkante anpassen = Kopf bearbeiten

     

    Deine Bedüsung musst du ggf. anpassen, das ist korrekt, es MUSS aber nicht der Fall sein.

     

    EDIT: Bei jedem Kolbenwechsel solltest du die Quetschkante überprüfen, gerade wenn du beginnst, die Sache zum Optimum hin zu optimieren. Jeder Hersteller hat Toleranzen bei der Fertigung und wenn du eben eine suboptimale Paarung hast, kann die Sache auch fix zum Motorschaden führen, wenn der Motor zu klingeln beginnt. Aber keine Sorge, bei den riesen Quetschkanten, die hier erwähnt werden, ist da noch viel Luft, bis es soweit ist ;)

  7. Am 16.8.2021 um 08:52 schrieb Domay:

    Juckt eig keinen, wenn du den Fahrern noch die Bilder zukommen lässt freuen die sich sogar.. 

     

    Das juckt durchaus wen, spätestens, wenn du darauf zu erkennen bist und der Knipser mit den Aufnahmen Geld macht.

     

    Ein Freund hatte es genau anders herum, er machte Bilder und die fahrenden Eierköppe probierten die Bilder ohne Nachfrage groß zu verteilen, bzw. jemand anderes diese zu verkaufen. Von daher ist der Schritt vom Isemix, dies hier so nachzufragen, absolut lobenswert! :top:

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  8. Ahhh, alles klar. Wie immer, wenn etwas ordentlich werden soll, muss man es selber machen - ätzend!

     

    Das Ding wird sahnig laufen, die zwei S Klasse Karren, die ich bisher mal fahren durfte, sind unauffällig, vertrauenserweckend und bombastisch neutral.

    Mal sehen, ob ich es dieses Jahr mal zum Harzring schaffe; ob mit Sumo, Duc oder Rennrad, wird sich zeigen. Schinkenwurst packe ich dann sicherheitshalber mal ein ;) 

  9. Was war denn der Grund für deinen Autotag? Hatte die Yamsel nochmal Heimweh und wollte ein letztes Mal in den Süden?

     

    Details von den Optimierungen wären interessant, auch bzgl des Chassis. :) 

     

    Lässt sich die vierbeinige Alarmanlage mit einem Stück Fleisch oder etwas Pansen bestechen?

     

  10. Recht hatta!

     

    Nun kommen sie hervor; Karohemd, Samenstau, ich studier Maschinenbau! Spaß beiseite, ein wenig das "warum" und "wieso" zu erläutern, kann nicht schaden. Wer dann immer noch Mist baut, ist wenigstens absolut selber Schuld oder kann sich sein zusammengeferkeltes dann erklären :D Ab und an fetzt Physik schon mal.

     

    Btw, ich habe zb die Schrauben der Bremskomponenten meist mit Drehmoment angezogen ohne Loctite, dafür - auch wenn man mal über ein paar Tage hinweg schraubt - die Schrauben mit einem Punkt Sicherungslack verziert. Prinzipiell tut es da auch der aussortierte/geklaute Nagellack der Holden oder der eigene, je nachdem, welches Geschlecht/Interessen der hier Lesende pflegt ;) Sollte sich also mal etwas lösen oder vergessen worden sein festzuziehen, ist es sofort mit bloßem Auge erkennbar aber klar, muss man halt auch mal hingucken.

     

    Ich bin doch immer wieder überrascht, das man in dem Forum hier derlei Diskussionen führen kann. Subjektiv ist das Niveau in anderen Bereichen der Zweiradwelt bei weitem nicht so ausgeprägt, leider.

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  11. Nur zum grundsätzlichen Verständnis, nicht die Schraube überträgt eure Kräfte von der Bremsscheibe auf die Nabe, es ist die Flächenpressung zwischen Nabe und Bremsscheibe, die entscheidend ist.

    Kurzes Beispiel:

    Ihr reibt beide Handflächen aufeinander und nehmt ein Stück Knete als z.B. Modell einer schlechen Edelstahlschraube oder z.B. einer 4.6er Schraube und steckt die Knetwurst zwischen den Spalt des Zeige- und Mittelfingers. Ihr erhöht den Druck der Handflächen, bis ihr sie nicht mehr aufeinanderreiben könnt (quasi optimale Flächenpressung), dann senkt ihr ihn wieder, bis die Handflächen sich aufeinander bewegen, die Knetwurst die Sache zuerst begrenzt, dann sich verformt (Streckgrenze des Materials erreicht, es beginnt sich plastisch zu verformen), dann abschert.

    Das Gleiche spiel macht ihr jetzt mit einem Bleistift, der dem Bewegungsdrang eurer Hände wohl mehr entgegenzusetzen hat, als die Knete - aber auch der würde irgendwann nachgeben... das Spiel zieht sich nur etwas länger hin und ihr schafft so z.B., um mal wieder zum Fahrzeug zurückzukehren, vielleicht noch euren Turn unwissend zuende zu fahren und im Fahrerlager dann erst Muffensausen zu kriegen, statt irgendwo in die Streckenbegrenzung aufgrund von Bremsversagen und einem kapitalem Sturz einzuschlagen. Natürlich spielt die Elastizität der Schraube auch noch eine Rolle, dafür müssten wir jetzt aber die Spannungs- Dehnungsdiagramme bzw. die Eigenschaften der Werkstoffe tiefergehend miteinander vergleichen und es wird noch nerdiger hier.

     

    Ich kenne jemanden, der aus Unwissenheit 4.6er Schrauben zur Fußrastenbefestigung genutzt hat; Resultat war, dass die Person die Schrauben zuerst krummgetreten hat (Flächenpressung wohl nicht gegeben und die Schraube sofort im Bereich der plastischen Verformung) und kurz danach die Raste nach einem Sprung abhanden kam. Der Kerl ist ein Fliegengewicht und kein ü100kg Brummer in Fahrerkluft, wie z.B. ich....

     

    Ein anderes Beispiel war eine PVM Felge, bei der der Besitzer immer wieder einen losen Kettenradträger hatte. Nach jedem Turn fummelte er am Rad herum und zog die Schrauben nach, etwas Loctite hier, etwas Loctite da. Resultat war, dass auch dort die sich längenden Schrauben irgendwann abscherten und er beim vollen Durchladen halt keinen Vortrieb mehr hatte. Was an der Felge aber noch alles im argen war, weiss ich nicht mehr genau.

     

    Titan ist nett, aber zugleich auch ein zickiger Werkstoff, zudem kommt es auch auf die Legierung an. ICH persönlich würde also Otto Normalo an den Bremskomponenten mir den erhöhten Wartungsaufwand doch überlegen, sofern ich keine passende Montagepaste zugegen habe. Wäre ja auch blöd, wenn ihr eine Saison fahrt und danach die Schraube die Nabe geschrottet hat, weil "sie" elektrochemisch doch etwas Appetit aufs Alu bekam. Im übrigen, wenngleich auch diverse Nummern zu groß gedacht, in der Luftfahrt sind schubübertragende Teile oder Bolzen auch selten oder gar nicht aus Titan, sondern aus hochlegiertem Stahl. So ein Pylon, an dem das Triebwerk hängt, lässt sich z.B. auch nur echt mies bearbeiten :D

     

     

  12. Edelstahl hat da nichts oder nur äußerst ungern etwas dran verloren, 8.8er oder 10.9er sollten es schon sein, was die Materialeigenschaften und eben die Zugfestigkeit angeht. 

     

    8.8er = 640N/mm^2 Streckgrenze, 800N/mm^2

     

    (Zugfestigkeit, erste Zahl mal 100; Streckgrenze, erste Zahl mal die Zweite, mal Zehn, just for Info)

     

    Linsenkopf gibt es doch auch in den „Materialklassen“, zB hier: KLICK

     

    Bei meiner OEM Felge vorne, sah die Sache aber auch so aus, trotz Axialfuß. Ich dachte, dass es daran lag, das so wenig Platz war - falsch gedacht :P

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  13. ...ein sehr schöner Thread, übrigens ;)

     

    Nur als Einwurf, mache den Steg mal nicht zu spitz, sowas ist strömungtechnisch nicht gut. Vergleiche solche in der Strömung liegenden Kanten mal mit Vorderkanten von Membranen für Zweitakter oder gar Tragflächenvorderkanten, alternativ finde ich die NACA Profile immer schön zum Impressionen sammeln.

  14. Das Standgasdrehrädchen am PWM (Choke) ist zu grob, du hängt quasi immer zwischen "Standgas zu niedrig" und "Standgas zu hoch", sobald an der Gemischschraube gedreht wurde, hat es die Thematik nur schlimmer gemacht bzw. dir wieder den Lastzustand unten raus vergriesgnaddelt - kann der PWK halt besser.

     

    Ob man es hinbekäme? Bestimmt, die Frage ist nur, wie lange man daran rummachen will und was bei Umgebungsänderungen dann wieder passiert.... Egal :)

  15. vor 8 Stunden schrieb raserchen:

    Die XR ist doch bestenfalls fürs Wandern im leichten Gelände brauchbar, was zum cruisen ist das.

    WR 426 wird eher von abgeraten. Wenn wären WR 450 brauchbar. Habe ich aber selbst keine Ahnung von.

    Ich würde eine Husqvarna TE 450 mit Motorschaden und Supermotoeintraung suchen. Da einen neuen billigen Motor aus dem Abverkauf vom Importeur rein und glücklich sein. 

    Oder ansonsten irgendeine andere Hardenduro

     

    Die XR650R hatte Honda eigentlich explizit mit Blick auf die Baja Rallies auf dem amerikanischen Kontinent gebaut und für nichts anderes. Saft wird das Ding haben, nur nach modernen Maßstäben sicher auch häufig kaputt sein und dann hinsichtlich einer 690/701 LC4 immer noch gut 20-30PS zu wenig haben - nicht offen für die Straße zulassbar, weil dann zu laut.

     

    Bevor ich das Geld aber in so einen alten Schinken wie die Doppelnockerhusky versenke, würde ich sonst auch mal einen Blick Richtung aktueller Yamaha WR450/Kawa KLX450/Honda CRF450X/Suzi RMX450 werfen; kommt halt auch drauf an, wie viel Geld man investieren will.

     

    Alternativ steht hier noch meine zulassbare 300er TM rum mit 29KW und beiden Radsätzen im Schein :D (Scherz am Rande, das wäre wohl eher nichts in deinem Interessenspektrum)

     

    Wieder in die Versenkung verschwindende Grüße

    TJ

  16. Poste doch mal die Bedüsung ;)

     

    Korrekt abgestimmt, muss das Ding weder groß Konstantfahrruckeln, noch ein Nachtakten an den Tag legen und auch nicht nach zwei, drei Verschluckern an das Gas gehen. Großartig bläuen tun die Stinketakter dann übrigens auch nicht mehr bzw. nur ganz kurz, wenn sie kalt sind, sobald der Düsen- und Nadelzauber im Vergaser ganz gut passt. Das du damit noch ein gutes Leistungs- und vor allem Leistungsbandplus erzielst, kommt noch hinzu.

  17. Moin Leute,

    ich verkaufe meinen 40er Billet Smartie; so richtig passt der Kollege nicht zu meiner Motorkonfig.

     

    Der Vergaser hat keine 15 Betriebsstunden runter, eher noch nicht mal 10, würde ich schätzen. Verkauft wird im Originalkarton mit Bedienungsanleitung. Die Verbaute Nadel/rod ist eine Q7; einzige Änderung ist die mit dem Ablass verbundene 55er LLD als selbstgebautes Powerjet, weil oben raus bei meinem Motor das Gemisch etwas mager wurde und minimal Wumms gefehlt hat. Wer sich dran stört - Düse demontieren, passend abgelängte M5 Schraube montieren, OEM Zustand ist hergestellt. Alternativ, einfach die "Ablassschraube" zudrehen und schon ist alles wieder deaktiviert.

     

    Preis: VHB 350€ zzgl. Versand; NP von dem Vergaser waren 550€, ich hatte den Smartie selber direkt aus den USA geordert.

     

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