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  1. So Jungs, ich war letzte Woche dann zum Einrollen in Walldorf. Zunächst ein komisches Gefühl nach 3 Jahren Abstinenz, nach ein paar Turns gings aber schon wieder ganz gut.
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  2. Stand meiner 2019er SXF/SMR 450 aktuell- habe eine DVR Anlage verbaut, die Felgen gepulvert und bin gerade dabei meine Schwinge zu kürzen.
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  3. Und ich darf auch noch meine 300 SMX vom letzten Jahr vorstellen. 2016er Modell und echt geil zum fahren: Mittlerweile aber schon in anderen aber guten Händen. Greets, Grü
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  4. Servus John, meld dich am besten bei Andre Raab, er kann dir sicherlich weiterhelfen. Tm Moto Germany Andre Raab Uedemer Strasse 200a D 47551 Bedburg-Hau (NRW) Telefon: +49 2823 9757101 E-Mail: info@tmmoto.de
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  5. Wälzlager kann man für alle möglichen Einsatzgebiete und Schmierungsarten auslegen. Von Lebensdauer-Fettfüllung über im Ölbad laufend oder nur indirekt durch Ölnebel geschmiert ist alles möglich. Es kann daher durchaus sein, dass das heißgelaufene Lager garkeine direkte Ölversorgung hat. Schau dir den Kopf mal genau an. Der Kopf muss in jedem Fall runter. Als nächstes nimmst du dir frisches Benzin oder ordentlich Bremsenreiniger und machst den Kopf sauber. Was du aus dem Kopf herausspülst fängst du z.B. in einem Kaffeefilter auf. Bleiben im Filter Späne zurück, dann prüfen ob diese magnetisch sind oder nicht. Dann kannst du grob eingrenzen ob an einem Stahlteil (Lager) oder Aluteil (Kopf) Material abgetragen wurde. Die Späne können auch woanders her kommen oder mit dem Öl ins Motorgehäuse bzw. dem Filter abtransportiert worden sein. Aber als erster Anhaltspunkt kann es nicht schaden. Im Motorgehäuse wirst du ziemlich sicher Späne finden - die kommen idr aus dem Getriebe, sofern alles andere gut ist. Wenn alles sauber ist dann fällt dir zumindest die Sichtprüfung leichter. Für alles weitere ist ein Werkstatthandbuch recht nützlich. Ich kenne die Handbücher speziell von TM nicht aber normalerweise wird darin beschrieben wie alle Komponenten geprüft werden sollen und welche Einbau- bzw. Verschleißmaße ok sind. Dann prüfst du ob der Lagersitz im Kopf noch rund und maßhaltig ist. Dafür gibt Innenmessgeräte wie z.B. diese hier: https://shop.mitutoyo.de/web/mitutoyo/de_DE/mitutoyo/1305643218700/2-Punkt Innenfeinmessgerät /$catalogue/mitutoyoData/PR/511-921-20/index.xhtml Achtung, kein Schnäppchen aber sowas gibts auch mal bezahlbar als gebrauchtware. Alternativ kannst du dir ein Set Plastigauge im kleinst möglichen Messbereich besorgen. Wenn du damit Spiel zwischen Lager und Lagersitz messen kannst, dann ist was faul. Wieso ist das wichtig: Kugellager sind nicht unendlich steif. Wird ein Lager in einen ovalen Lagersitz verbaut, dann verformt sich (in deinem Fall) der Außenring. Normale Kugellager haben außerdem ein bisschen "Lagerluft", also Spiel zwischen Innenring, Außenring und Kugel. Wird der Außenring des Lagers so stark verformt, dass die Lagerluft 0 wird oder sogar eine Vorspannung entsteht, dann läuft das Lager heiß und zerstört sich irgendwann selbst. Gleiches würde passieren wenn z.B. bei Wartungsarbeiten ein Fremdkörper zwischen Lagersitz und Lager eingeklemmt wurde - in dem Fall müsste davon ein Abdruck im Zylinderkopf oder der Lagerschale sein. Gleiches kann dir passieren, wenn das Lager axial unter Vorspannung montiert wurde. Für einen quick&dirty-Test kannst du passende neue Kugellager ohne Nockenwelle im Kopf verbauen. Lassen sich die Lager nach der ordnungsgemäßen Montage schwerer drehen als im ausgebauten Zustand, dann ist etwas faul. Wenn sich der Außenring im Lagersitz verdrehen oder sich das Lager axial verschieben lässt, ist auch etwas faul. Das Lager sollte im Lagersitz sicher gehalten werden und sich aber noch leichtgängig drehen lassen. Wenn ein Lagersitz platt ist, dann geh mit dem Kopf zu einem kompetenten Motorinstandsetzer. Der Zylinderkopf ist mit die teuerste Baustelle bei einem "Falschtakter". Speziell Schäden oder Verschleiß an Ventilen, Ventilführungen, Ventilsitzen oder Lagersitzen ist teuer und ohne spezielle Maschinen und Fachwissen schlecht selbst zu reparieren. Selbst kleine Schäden am Kopf können große, teure Motorschäden verursachen. Wenn du mir folgst, dann machst du den ganzen Motor auf und checkst wirklich alles durch. Den Kopf gibst du zu einer kompetenten TM Werkstatt oder zu jemanden der seine Brötchen mit Motorinstandsetzung verdient. Im besten Fall wird alles geprüft und für gut befunden - dann kommst du vielleicht mit einer neuen Nocke + Lager + Schlepphebel + Dichtsatz davon. Falls nicht ist die Instandsetzung jetzt günstiger als wenn der Motor auf der Kartbahn tatsächlich hoch gegangen ist.
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  6. Wie gesagt, am Ventilspiel als Hauptursache kann es nicht gelegen haben. Die Ventile werden im Betrieb heiß und dehnen sich aus. Dadurch wird auch der Ventilschaft länger. Das Ventilspiel ist wichtig, damit das Ventil noch schließt und dichtet wenn der Motor heiß ist. Ist das Ventilspiel zu klein, dann drückt der Grundkreis der Nocke das Ventil leicht auf und die heißen Gase aus der Verbrennung können zwischen Ventilteller und Ventilsitz entweichen. Da sich das Ventil dann auch nicht mehr am Teller über den Ventilsitzring kühlen kann, wird es sehr heiß. Die Überhitzung hat zur Folge, dass entweder der Ventilsitz verbrennt und das Ventil undicht wird oder der Ventilteller reißt ab und du hast einen brutalen Motorschaden. Das heißgelaufene Kugellager und die eingelaufene Nocke lässt sich mit zu wenig Ventilspiel nicht erklären. Außerdem hättest du dann Begleiterscheinungen wie Leistungsverlust bei Betriebstemperatur, schlechtes Heißstartverhalten und im fortgeschrittenen Stadium auch schlechtes Kaltstartverhalten bzw. Kompressionsverlust bemerken müssen. So sieht es aus wenn das Ventilspiel zu gering ist und das Ventil durchbrennt. Gibt natürlich noch extremere Beispiele:
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  7. Also wenn die Nocke wälzgelagert ist dann dürfen im Lagersitz keinerlei Laufspuren sichtbar sein und die Passung zwischen Lager und Lagersitz muss in Ordnung sein - sprich übermaßpassung, Außenring des Lagers darf sich nicht verdrehen lassen. Falls das nicht passt, dann könnte das Kugellager nahe der eingelaufenen Nocke die Fehlerquelle sein, beispielsweise weil dieses heißgelaufen ist und gefressen hat. Dann genau prüfen ob der Lagersitz im Kopf noch maßhaltig ist. Lagersitze kann man reparieren aber da die meisten Werkstätten nur noch Teile tauschen können/wollen ist entweder ein Besuch beim Motorinstandsetzer oder ein anderer/neuer Kopf fällig. Ob nun die Nocke oder das Lager die Ursache war ist eigentlich Nebensache. Die Nockenwelle und ggf. der Schlepphebel muss neu und alles andere lässt sich prüfen 😀
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  8. Ich komme nun mit der Cobra Front und der kürzeren Schwinge auf einen Radstand von 1435mm. Ich habe in einem alten Thread meiner 2011er SMR alles dokumentiert zum bearbeiten einer Schwinge. Ob man das ganze per Handwerkzeug oder doch maschinell durchführt, darf jeder selber entscheiden Grundsätzlich kann ich wenn, ich das Langloch erweitere und die Schraubenköpfe sowie Kontermuttern bearbeite, ein Kettenglied rausnehmen. Bei mir hat das ganze etwas mehr als 1cm gebracht. Habe vor kurzem das ganze auch an einer SXF Schwinge einer 2008er KTM durchgeführt. Vielleicht starte ich zu der alten KTM eine kleine Doku- ich habe unter anderem das Problem mit der rutschenden Adlerkupplung gehabt und (glaube) das soweit im Griff zu haben.
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  9. So sah das bei meinem Bike dann aus.
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  10. Du kannst bis ungefähr hier wegfräsen, etwas Restgewinde muss noch bleiben. Zusätzlich kannst du noch den Bolzen und die Kontermutter etwas abdrehen. Wenn das alles gemacht ist, kannst du im Prinzip 1 Kettenglied kürzer fahren, das bringt gemessen +-2cm. Man sollte keine Wunder erwarten, aber etwas besser geht's damit ums Eck.
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  11. Servus, hier wirst du vermutlich verschiedene Antworten bekommen. Zum einen ist warmlaufen lassen im Standgas nicht optimal, da die Ölpumpen wenig Öl fördern und somit der Verschleiß etwas höher ist. Mit kaltem Motor sofort los fahren kann vor allem beim Vergaser Probleme machen, wenn die Karre kalt nicht optimal läuft (absaufen in der Kurve etc.). Also ist das warm fahren das beste, wie beim Auto auch, geht auf der Rennstrecke aber oft nicht. Ich würde empfehlen, den Motor kurz warmlaufen zu lassen, dabei aber etwas mit dem Gas spielen um mehr Öl zu fördern bis der Motor etwas Temperatur hat. Dann die ersten 2-3 Runden mit 50% Drehzahl. Mfg Tobi
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