Jump to content

Kurvenjunkie

Members
  • Content Count

    15
  • Joined

  • Last visited

Community Reputation

0 Neutral

About Kurvenjunkie

  • Rank
    Member
  • Birthday 11/03/1980

Personal Information

  • Wohnort
    Braunschweig

Recent Profile Visitors

The recent visitors block is disabled and is not being shown to other users.

  1. Ich hatte recht viele dieser Zündkerzen. Das Bild im Link ist falsch, die Kerzen sehen so aus: https://m.ebay.de/itm/Z-ndkerze-NGK-R0045J-10-f-r-Husqvarna-MV-Agusta/192838596748?ul_ref=http://rover.ebay.com/rover/1/707-53477-19255-0/1?ff3=2&pub=5575376664&toolid=10001&campid=5338268676&customid=EAIaIQobChMIyYjq5Y2y4wIV5xbTCh1CEAmBEAQYBSABEgJE0PD_BwE&lgeo=1&item=192838596748&srcrot=707-53477-19255-0&rvr_id=2039758219309&rvr_ts=ebbdd35816b0a9c43797f936ffdcb285&_mwBanner=1&_rdt=1&ul_noapp=true&pageci=00830980-c078-49fe-a3b9-ab0465345617&epid=5017009353 Grundsätzlich machen solche Kerzen nur Sinn wenn ein Motor stark überarbeitet ist (höhere Verdichtung, andere Nockenwellen, Steuerzeiten, Känale bearbeitet, Ventilsitze gekürzt) und somit höher dreht als die Serie, da die Serienkerzen bei sehr hohen Drehzahlen Aussetzer bekommen können.
  2. Hallo liebes Forum, ich hatte mich vor ein paar Wochen hier vorgestellt mit der Idee kommendes Jahr mit dem Supermoto anzufangen. Bisher habe ich seit Ende 2017 rund 1,5 Jahren Erfahrung im Bereich Enduro und davor satte 18 Jahre Erfahrung auf der Rundstrecke und konnte im Hobbybereich einige Rennen für mich entscheiden. Meine Maschinen waren technisch meist auf einem sehr hohen Level, immer perfekt aufgebaut und vorbereitet und ich habe jede noch so kleine Chance genutzt, mehr Leistung aus den Maschinen rauszuholen. Im tschechischen Brünn war ich beispielweise auf der Geraden mit 102kg Gewicht nur schlappe 16 km/h langsamer als die schnellsten Moto2 Piloten (60 kg Zwerge aus dem Süden) aus der Weltmeisterschaft. Mit dem Thema Rennstrecke bin ich durch, da viel zu teuer aber trotzdem für euch mal ein paar Eindrücke von meinen ehemaligen Rennmaschinen. Nun plane ich wie erwähnt meinen Supermoto Einstieg für 2020 und frage mich, was ich alles benötige. Am Anfang wird das nicht all zu viel sein und mir ist klar, dass ich vermutlich erst einmal kleine Brötchen backen werde und das Fahren erlernen muss. Trotzdem dachte ich daran, mir von Anfang an eine kokurrenzfähige Maschine (z.B. FS 450) zuzulegen, da die in meinen Augen eine sehr gute Basis bietet. Auf Enduro oder Motocross Maschine Umbauen mit Fahrwerk einkürzen und Bremsadaptern habe ich keine große Lust und mir fehlt auch die Zeit. Folgende Fragen habe ich: Sollte man lieber eine fertig umgebaute Maschine kaufen (mit Auspuff, ECU Modifkation, etc.) oder lieber eine komplett neue Serien FS450? (Meine Rennmaschinen habe ich immer fertig aufgebaut aus Meisterschaften gekauft und so konnte ich viel Geld sparen) Warum fahren so viele diesen hässlichen Auspuff mit der doppelten Krümmerführung? Was ist der Vorteil dieser Anlage gegenüber anderen? Hält die Serienbremse der FS 450 (Serienpumpe & Brembo M4 Zange) die Belastungen aus oder muss man da etwas umbauen (z.B. DLC oder TIN Stahlkolben in der Zange, Z04 Beläge)? Welche Reifen fährt man? Hatte gelesen dass viele Metzeler K1 vo. / K1 hi. fahren (Bridgestone mochte ich noch nie, mit Michelin hat es bei jedem Versuch erst geknallt und danach weh getan und Dunlop war nach 2009 nur noch scheiße, da dieser eine Weichmacher nicht mehr verwendet werden durfte und die Reifen in Fetzen waren sobald es 5 Grad zu kalt war) Ich freue mich auf eure Antworten!
  3. Hallo zusammen, ich bin auf der Suche nach Möglichkeiten zur Befestigung von 1 bis 2 Motorrädern für den Transport in einem geschlossenen Kofferanhänger. Variante 1 wären mehrere im Hängerboden eingelassene Airlineschienen. Diese könnte man mit einem Twinlox System kombinieren Variante 2 wäre das klassische Risk Racing System (der Block wo man die Maschine reinfährt) Variante 3 wäre das Lock n Load pro System von Risk Racing (verstellbares System auf Querschiene) Abspannen kommt nicht mehr in Frage, da ich darauf wirklich gar keine Lust mehr habe. Was verwendet Ihr so? Was könnt Ihr empfehlen? Wichtig wäre noch, dass nach dem Ausladen der Boden im Hänger als Schlafplatz zur Verfügung steht.
  4. Einfach ausprobieren... Ich kenne den Reifen von der Rundstrecke in der 600er Klasse. 15 Min einrollen + 1 Rennen á 20 Min und der Reifen ist selbst auf Strecken mit mittelmäßigem Grip verschlissen. Man konnte einen Tuck eher ans Gas gehen als mit dem K1 aber letzterer hielt wenigstens einen ganzen Tag lang. In meinen Augen ist der 0er ein Reifen, der dafür ausgelegt wurde genau ein Sprintrennen lang (40 Min) zu halten. Bei den Supermotos kann es aber auch anders sein.
  5. Deine Lauffläche löst sich ab und das ist entweder ein Fertigungfehler bei Vulkanisieren oder aber der Reifen hat im Winter bei Frost mal einen Schlag (Postbote, Umlagerung, Abbocken, etc.) abbekommen. Ich würde einen neuen aufziehen...
  6. Ich habe mich auf der Rennstrecke recht lange und Intensiv mit dem Thema Datarecording (teilweise sogar in der IDM) beschäftigt und hatte ein professionelles Datalogging mit über 100 Kanälen mit allem was es gibt in meinem Motorrad verbaut. Grundsätzlich machen in meinen Augen lediglich zwei Dinge bei Laptimern mit Datarecording Funktion Sinn: 1. sollte man wissen wo man wie schnell auf der Strecke war (GPS Geschwindigkeit), wann und wo man wie stark Gas (Gasgriffstellung loggen) gegeben und gebremst (Bremsdrucksensor) hat. Vergleicht man dann verschiedene Runden / Fahrer miteinander kann man sich gezielt verbessern, da man weiß wo der Andere oder man selbst schneller oder langsamer war, wer wann wo bremst und das Gas wie stark aufzieht. 2. eine Rundenzeitenvorraussage (idealerweise mit Update Funktion). Soll heißen, dass man eine Referenzrunde einer Rennstrecke in das Gerät lädt und ab einem gesetzten GPS Punkt Zeit, Geschwindigkeit und zurückgelegte Meter gemessen werden. Ist man schneller als bei der Referenzrunde wird einem das angezeigt (rotes Lämpchen oder ggf. Sekundenanzeige im Minusbereich). Man weiß somit genau ob es ich lohn weiter zu pushen oder nicht. Wenn man nach 3 Kurven weiß, dass man 1 Sekunde Rückstand auf seine Referenzrunde (Bestzeit) hat weiß man dass man in dieser Runde zumindest keine neue Bestzeit fahren kann.
  7. Ich kenne die Lobeshymnen zu Tellert aber trotzdem würde ich mir nie so einen kaufen. 20 oder mehr Seiten Einbauanleitung (die scheinbar nur Herr Tellert selbst versteht) und mit Abstand die komplizierteste Mechanik von allen Anbietern. KLS nutzt dasselbe Prinzip (= Stop und Restart über Position) in einer kleinen schwarzen Box und über Madenschrauben einstellbar, was von der Handhabbarkeit deutlich einfacher ist. Fast alle 250er GP Rennmaschinen in den 90ern hatten KLS verbaut, kaum eine Tellert. Abgesehen davon wir einem weder ein Tellert noch ein KLS im Supermotobereich nutzen, denn wie will man sie einbauen ohne Schaltstange?
  8. Ist der Sensor für den Schalthebel dabei (auf dem Bild ist einer für Schaltstangen) oder muss man den extra kaufen? Sind die Daten für die Unterbrechungszeiten mit dabei? Hätte Interesse und würde auch einen haben wollen.
  9. Mal zum Thema Traktionskontrolle.... Der Wheelie mit TC funktioniert, da die Traktionskontrolle bei dieser Maschine über das sog. Rate of Change Prinzip funktioniert. Da werden zu sprunghafte Anstiege der Motorendrehzahl "weggeregelt". Für Anti Wheelie braucht man mindestens die Raddrehzahlen und einen Federwegsensor (als Indikator für Wheelie wenn komplett ausgefedert) oder besser ein Mehrachsen IMU Sensor.
  10. In meinen Augen (18 Jahre auf Rennstrecken unterwegs gewesen) halten TTSL und KLS am längsten. Letztere hatte ich 10 Jahre lang und war stets voll zufrieden ohne jemals einen Defekt gehabt zu haben. Die Carbonfaser Heiztechnik ist überragend und es gibt bei längerem Betrieb keinerlei Abdrücke von Heizdrähten auf dem Reifen. Der Kundenservice ist ebenfalls sehr gut, da Schäden selbst an alten Produkten anstandslos behoben werden. Einziger Nachteil ist der Preis.
  11. Ich suche auch noch Klamotten... Wer von euch fährt denn eine 1-Teiler Lederkombi mit Orthesen oder kennt Hersteller / Schneidereien, die so etwas anbieten? Auf Fotos aus der Supermoto IDM sieht man einige Fahrer mit Einteilern, die an den Knien deutlich dicker sind. Das deutet darauf hin, dass die mit Orthesen fahren. Ich selbst habe auch welche und würde sie gerne weiternutzen, um Knieverletzungen vorzubeugen. Die BlingBlingmarken (Dainese und Co.) taugen nicht viel, außer man nimmt die handgeschneiderten, maßangefertigten Varainten, da die in Italien gefertigt werden. Der Rest kommt aus Pakistan und da reissen die Nähte ganz gerne mal auf (hatte ich selbst schon).
  12. https://www.pro-bolt.com/titanium-socket-cap-m5-x-0-8mm-x-70mm-4.html
  13. Merci! Naja Fitness hilft grundsätzlich immer mehr als das sie schadet, gerade in fortgeschrittenem Alter. Man muss sich damit abfinden, dass die Maschinen heute tendenziell einfacher zu fahren sind und dass Reifen deutlich besser greifen als früher. Alles Jammern hilft da nichts. Auf der BMW S1000RR wurden seinerzeit auch die Nichtskönner schnell dank überragender Elektronik bzw. Fahrbarheit. Andere Hersteller haben wenngleich auch teilweise sehr spät nach- bzw. gleichgezogen.
  14. Ja habe in der Tat viele Fragen aber alles zu seiner Zeit. Einige Themen dürften ja Parallelen zur Rennstrecke haben (Reifenmischungen, Reifenwärmer, Bremsbeläge, etc.). Ich dachte an eine FS450, da die in meinen Augen aus der Kiste heraus die beste Basis bietet (gute Bremsen, Suter Kupplung, ggf. Traktionskontrolle) und nicht erst noch groß umgebaut werden muss. Das Fahrwerk würde ich auf mein Gewicht anpassen lassen und ggf. der Gewohnheit halber einen Schaltautomat verbauen. Starten wollen würde ich 2020 (Trainings & Kurse) und bis dahin weiter an meiner Fitness arbeiten. Die ist nach einer Babypause verbesserungswürdig.
  15. Hallo zusammen, mein Name ist Daniel, ich bin 38 Jahre alt und komme aus der Region Braunschweig. Von 1998 bis Ende 2016 war ich auf Rennstrecken unterwegs, zuletzt mit einer Yamaha 600er im Hobbybereich (Hafeneger, etc.) und gut 100kg Gewicht recht erfolgreich diverse große Staubfänger gesammelt. Auf öffentlichen Straßen bin ich gelegentlich auch gefahren und aus Spaß habe ich dem ein oder anderen Applauskurvenheld mal gezeigt, dass er doch nicht so schnell ist wie er meint. Mein Fokus lag aber immer beim Rennen fahren nur ändern sich im Leben irgendwann die Prioritäten. Das Geld saß mit Kind und Haus nicht mehr so locker und irgendwie war ich mit dem Thema Rennstrecke nach 18 Jahren ohne ernsthafte Verletzungen aber mit diversen kritischen Situationen (z.B. anfliegende GoPros oder Endschalldämpfer) auch durch. Anfang 2017 wollte ich dann etwas Neues ausprobieren und bin beim Endurofahren gelandet. Das bereitet mir Freude sofern man nicht komplett im Schlamm versinkt aber die erhoffte "Ersatzdroge" für das Rennstreckenfahren ist es eben einfach nicht und ich vermisse das Kurvenfahren und späte Bremsen. Nun spiele ich mit dem Gedanken einen Einstieg beim Supermoto zu wagen und das ist der Grund meiner Anmeldung hier. Ich freue mich auf den Austausch und euer KnowHow. Beste Grüße Daniel
×
×
  • Create New...

Important Information

By using this site, you agree to our Terms of Use.