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  1. Hallo, ich würde mich jetzt nicht als Auspuffexperte zählen. Deswegen alles ohne Gewähr. Meiner Meinung nach kann man das nicht verallgemeinern (niedrigem Querschnitt = >PS/<Nm und hohem Querschnitt = <PS/>Nm), nur weil das bei dem 1x Fhzg. mit den gewählten Querschnitten so getestet wurde. Es hat auf jedenfall auch was mit Längen, Biegungen, Widerstand durch Schalldämpfer, Temperaturen, Drehzahlen etc. zu tun. Und es kommt halt auch immer auf den Bereich an. Was für hohe Abgasgeschwindigkeiten gut ist, kann dir das "Ansprechverhalten" unten rum total versauen und andersrum. Alles in der Technik hat eine Wechselwirkung. Mal mehr, mal weniger. Und einen 4x Zylinder der eine relativ gleichmäßige Ausströmung (immer 1 Takt der Ausschiebt) mit einem 1x Zylinder ( Stoßartig immer mal wieder) vergleichen wäre mir auch schon zu unterschiedlich. Bestimmt hat das auch was mit dem Venturi-Effekt zu tun. Ich , könnte ich mir auch vorstellen, dass es sowas wie einen gewissen "Ladungseffekt" erzielt, die eventuell bei einer höheren Abgasgeschwindigkeit einen "Saugeffekt" im Krümmer erzielen. (vergleichbar "Schaltsaugrohr" Effekt). Ich würde behaupten das unterschiedliche Durchmesser in der Abgasanlage auch nicht immer nur was mit Leistung zu tun hat, sondern man auch noch beste Leistungswerte mit gutem (Dumpf aber nicht zu laut) Klang verbinden möchte. Und auch die Akustik reagiert sehr stark auf Abgasgeschwindigkeiten, Temperaturen etc. Mit sportlichem Gruß.
  2. Hallo Marek, also ich würde dem ganzen nochmal nach Druck verleihen. Klar ist ein Simmering ein Verschleißteil, aber das der nach 1400 KM verschlissen sein soll. Ich würde Husqvarna direkt nochmal anschreiben, ob das wirklich so ist und auf eine gewisse Kulanz hoffen. Sowas kann man sich ja auch preislich Teilen (du Simmerringe & Werkstatt den Arbeitslohn etc.). Rein rechtlich würde ich sogar behaupten müssen die dir einerhalb der ersten 6 Monate Garantie sogar nachweisen, das du etwas unsachgemäß benutzt oder beschädigt hast. Und finde 1x Rennstrecke und generell Rennstrecke für so eine Maschine keine unsachgemäße nutzung. Sprechen doch auch in ihrer Werbung immer von "Ready to Race". Aber würde dir auch raten beim Verzurren mit Gefühl zu Arbeiten. So viel wie nötig, so wenig wie möglich. Und eventuell vorher die Gabel entlüften, permanenter Druck im System, ist auch nicht förderlich bzgl. Dichtigkeit. Und wie oben geschrieben Verschmutzung. Gruß
  3. Hallo Markus, komme auch aus NRW und ich war in der Woche auch schon mal in Bilstain (Belgien), dort gibt es auch Wochenend Events (www.bike-x-press.de) dort habe ich damals auch öfter mal SMC 690 in der Anfängergruppe ohne Offroad gesehen. Je nach dem wo du wohnst wäre das zum testen bestimmt auch was für dich. Sportlichen Gruß
  4. Hoffe es ist verständlich und euch nicht zu viel bla bla. 1. Titan Schrauben machen grob gesagt eine Verschraubung nicht besser. Durch die geringe Materialfestigkeit vgl. guten Stahlschrauben. Sondern "nur" schöner, leichter, teurer. 2. Entscheidend bei einer Verschraubung ist die axiale Kraft die in die Verschraubung eingebracht wird. Das anziehen mit Drehmoment ist da nur eine Komponente, die die aufgebrachte Kraft bestimmt. Die landet aber nicht zu 100% in der Verschraubung sondern minimiert sich je nach Reibung (Gewindereibung & Unterkopfreibung). Das bedeutet wenn man Verschraubungen vergleicht. a. Trockene Schraube --> 15Nm werden Angezogen aber nur ~12Nm werden als resultierende Kraft eingebracht, da 3 Nm benötigt werden um die Reibung zu überwinden b. Schraube mit Montagepaste, Oil etc. --> 15Nm werden angezogen davon werden als resultierende Kraft 14Nm eingebracht, da man weniger Reibung hat und somit dort weniger verliert. Deswegen ist Montagepaste etc. nie schlechter für Verschraubungen, da man dadurch die Schraube bei gleichem Drehmoment fester/stärker anzieht. --> Mehr reserven 2. Was Schraubenverbindungen zum Versagen bringt (Loschrauben), ist meistens das Setzverhalten und/oder eine überbelastung. Das bedeutet das etwas von der eingebrachten Kraft verloren geht, da sich die Verschraubungsflächen sich anpassen und sich einarbeiten und dann losschrauben können. Dies ist der Fall wenn das Setzverhalten >= Axialkraft der Schraube ist. Also größere Axialkraft siehe 1. = sicherere Verschraubung. Zusätzlich kann man ein bisschen das Setzverhalten minimieren, zum Beispiel mit Mehrfachanzug. (Anschrauben mit etwas mehr (17 Nm) --> Lösen --> dann mit dem gewünschten Moment anziehen (15Nm). Vorraussetzung die Schraube hält das erhöhte Drehmoment ohne Probleme aus. Das Thema ist noch bisschen komplexer und ist eigentlich im Netz sehr gut beschrieben (Verschraubungsdiagramm etc.) aber hoffe es hilft dir/euch ein bisschen weiter. Gruß
  5. Hallo Schorle, Wenn man sich das Datenblatt der Schraube (Edelstahl 316) anguckt. Hat das Material eine Zugfestigkeit von ~620 N/mm² und wenn du da die 10.9 Schraube dagegen nimmst, die aktuell verbaut ist, Zugfestigkeit von ~ 1000 N/mm². Würdest du dich deutlich verschlechtern, was die Materialkennwerte angeht. Soll aber nicht heißen, dass es nicht hält. Da man meiner Meinung nach noch mehr als genug Reserve hat mit 6x M6 Schrauben. Man muss sich halt sicher fühlen und dem ganzen komplett vertrauen.
  6. Ok, dann wüsste ich auch nicht weiter. Drücke dir die Daumen das das mit dem Rubbercement hilft!
  7. Ich hatte sowas schon mal bei Autoreifen, wo auch ein Etikett das Problem war. Dies habe ich dann einfach entfernt. Vorsichtig mit einem Kattermesser einen anfang gemacht und dann abgezogen. Danach auch bisschen die stelle mit Schleifpapier angepasst und angeraut. Reifen mit ordentlich Montagepaste eingeschmiert und danach war alles Dicht. Hast du den das Etikett auch Entfernt oder nur angeraut? Weil würde behaupten, je nach Material des Etiketts kann es sich nicht so gut an die Felge anpassen und Abdichten wie das Gummi selbst. Gruß Lars
  8. Gibt es spezielle Werkzeuge für z.b. Innensechskant, Torx... Sieht fast wie ein passendes Schraubwerkzeug aus, nur dass unten eine Schneidkante ist der das überschüssige material von dem vorgebohrten Loch absticht und nach unten in die Bohrung drückt. Gibt es auch ein paar schöne Videos auf Youtube zu. Am besten natürlich automatisch weggesteuert mit CNC aber eine normale Presse (Schraubstock behelfsmäßig) funktioniert auch sehr gut.
  9. Also ich glaube ja das eine PowerBomb eventuell in bestimmten bereichen was bringt. Aber wenn man sich einfach ohne Volumen / Übergangsquerschnitt Auslegung einfach so eine Dose anschweißt, wirst du Leistungs und Geräuschtechnisch dir eher was kaputt machen als was zu gewinnen. Finde die Arrow Anlagen in ihrer Ausführung echt gut und würde es so lassen. Aber falls du es doch machst, bin ich mal auf deine Fotos gespannt. sportlichen Gruß
  10. Hat das einen Grund das du dir 17zoll drauf baust für die Straße und dann solche Reifen drauf ziehst? Wäre da der Conti SM nicht deutlich vorteilhafter? Gibt es doch auch in 150. Oder wollt ihr auch zum Teil über schotterpisten düsen?
  11. Hallo Etze, ich habe zwar noch keine Erfahrung mit Motorradfelgen. Aber den Preis finde ich enorm. Ich habe damals für 4x Alufelgen (15") 40€ bezahlt. Würde aber behaupten das du das selber auch hinkriegst. Kenne "gute / agressive" Felgenreiniger (gibt bestimmt auch noch anderes Zeug) wenn man die zu lange einwirken lässt (>30 min), kann man dann auch problemlos mit einem Hochdruckreiniger den Lack runter spülen.
  12. Danke für die Tipps und Infos. Werde denk ich umspeichen und mir dadurch bisschen Platz verschaffen. Das das nicht das gelbe vom Ei ist, ist mir bewusst und will so auch erstmal für mich gucken ob eine 2te Maschine sinnvoll ist. Also mit anderer bremse/Gabel etc. Definitiv nicht geplant.. Habe nur hier in der Nähe (Werl) eine Mx und enduro Strecke und für da mal bisschen rumstrullern sollte es reichen.. und danach entscheide ich 2te Maschine oder ganz sein lassen.. weil dafür ist Die mir auf längerer Sicht dann definitiv nicht das richtige. Sportlichen Gruß und danke
  13. Hallo zusammen, Ich wollte mit meiner 2009 SMR510 mal ne Runde auf der cross Strecke düsen, um bisschen mehr Offroad erfahren zu sammeln. Also günstig ein radsatz geordert aus einer TE. Passt auch fast alles wie ich es mir gedacht habe.. jetzt zum Problem. Der Bremssattel vorne schleift minimal an den speichen siehe Foto. Gibt es bezahlbare schmalere Alternativen zu dem Seriensattel? Oder macht es Sinn 1-2 mm weg zu Fräsen. (Hatte sowas mal bei bastel gesehen, kenne nur den Grund nicht mehr) Oder umspeichen oder oder.. Zusätzlich habe ich auch das Problem das die 16,5" Felge nicht ohne Demontage der Bremsscheibe montiert werden kann(Sattel ebenfalls im weg), ist das normal? Vielen Dank. Lars
  14. Mir fehlt der "bastels streckenrollator" Thread, selbst über die Suche nix zu finden. Ist der as versehen (oder sogar Bewusst) abhanden gekommen? Gruß
  15. Danke für die gelungene Veranstaltung. Es hat Sonntag trotz des etwas wechselhaften Wetters wieder mega Spaß gemacht. Coole Strecke, nette Leute und sonst hat auch alles gestimmt. Hoffe ihr macht weiter so und wir sehen uns im Juni!!
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